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laufspezifisches Pilates is happening in 3 days
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Deine ersten (Lauf)Schritte hier:
Herzlich Willkommen und schön, dass du da bist! Die Laktatschmiede ist da!! Folgend findest du einige Infos zur Nutzung der Plattform, zu den Regeln hier und wie du das meiste für dich rausholst! Erste Schritte: 🧭 Lies die angepinnten Beiträge, sie enthalten wichtige Infos und Verlinkungen zu dieser Community, schaue dich in Ruhe um und komme in den Flow 🏫 Im Classroom findest du Pläne, Kurse, Checklisten, etc. alles das was fürs Training brauchst! Solltest du Fragen zu den Trainingsplänen haben, melde dich gerne. 🙋 Stelle dich in einem Beitrag vor! Nimm dir dabei ein Beispiel an folgendem Beitrag und kopiere dir gerne die Fragen heraus: Trainer - Marius Prigge 🕸️ Vernetze dich! Sich austauschen, vernetzen, sich zur gemeinsamen Laktatproduktion verabreden ist ausdrücklich erwünscht! Gamification: Schalte dir nach und nach immer mehr Kurse und Mehrwert frei! Sei dafür aktiv, stelle Fragen und ziehe dir hier soviel Wissen raus wie du kannst! Für jedes Like, dass du auf einen Beitrag oder Kommentar erhältst, bekommst du einen Punkt. Schon mit 5 Punkten erreichst du Level 2 und schaltest neue Inhalte frei. Schaue mal ins Leaderboard und werde zum Laktat Gott! Ein bisschen Spaß muss sein 😀 ✅ Wenn du etwas im Classroom fertig gesnackt hast, drücke bitte das Häkchen. So gibst du mir die Chance zu erkennen wie weit du im Wissen bist. Einige Regeln: - Sei freundlich und konstruktiv, damit andere es auch zu dir sind - Keine Fremd-Werbung - Keine Fremd-Themen Und jetzt hau dir mal ordentlich was in die Beine!
Deine ersten (Lauf)Schritte hier:
Dann kann es jetzt so richtig losgehen!
Gestern Abend habe ich mit @Daniel Hofmann seine komplette Sommer-Saison durchgetaktet. Warum? Weil er vor einer extrem komplizierten Situation stand. Nehmt euch etwas Zeit und wir nehmen euch mit in einen Workflow zu TrainingPeaks Gefällt euch diese Art von Content zum mitdenken und einfach mal eine spezielle Situation richtig auseinander zu nehmen? Schriebt mir gerne was ihr denkt, wo hättet ihr etwas anders gemacht oder was hat euch skeptisch gemacht!
Validität von Trainingsdaten:
RPE, Herzfrequenz, Pace und Watt im Vergleich Training ist geil! Aber geht es nicht nur um das Sammeln von Stunden auf den Beinen, sammeln von Höhenmetern oder Kilometern, sondern auch um die Optimierung der Trainingssteuerung. Hierbei spielen valide Daten eine zentrale Rolle. Denn was bringt mir der Blick auf Strava, wenn die Technik falsche Werte bringt? Wie zuverlässig sind die verschiedenen Metriken wie die subjektive Einschätzung (RPE), Herzfrequenz (HF), Pace oder Watt? Ich habe euch einige Vor- und Nachteile dieser Datenquellen zusammengestellt und gebe dir Tipps, wie du sie optimal nutzt. Das stellt die Grundlage für dein Training dar! Denn mit ewig falschen Werten im Hinterkopf wirst du im Wettkampf böse überrascht! Und wir wollen doch nichts dem Zufall überlassen oder? 😜 Die vier Metriken im Vergleich 1. RPE (Rate of Perceived Exertion) 🥵 Die RPE-Skala basiert auf deiner subjektiven Wahrnehmung der Anstrengung, von 1 (sehr leicht) bis 10 (maximal). Vorteile: - Einfach und jederzeit anwendbar. - Kein Gerät oder Technik notwendig. - Besonders nützlich, wenn technische Daten fehlen oder ungenau sind. Nachteile: - Stark von Tagesform und subjektiver Einschätzung abhängig. - Kann ungenau sein, besonders bei Anfängern, die ihre Intensität oft falsch einschätzen. Anwendung: RPE ist ideal für lockere Dauerläufe oder lange Trainingseinheiten, bei denen technische Metriken weniger relevant sind. 2. Herzfrequenz (HF) ❤️‍🔥 Die Herzfrequenz ist ein bewährter Indikator für die Belastungsintensität. Vorteile: - Gibt Auskunft über die physiologische Belastung. - Gut geeignet für das Training im aeroben Bereich. Nachteile: - Verzögerte Reaktion bei schnellen Intensitätswechseln. - Handgelenksmessungen sind oft unzuverlässig. - Von externen Faktoren wie Stress, Hitze oder Dehydration beeinflusst. Anwendung: Nutze einen Brustgurt für präzisere Daten und steuere lange oder moderate Einheiten anhand deiner Herzfrequenz. 3. Pace (Minuten pro Kilometer) 🚝
Validität von Trainingsdaten:
🧠 Chapter 2 – Regeneration bei der Goggins Challenge
Wenn man sich den Aufbau der Challenge aus sportphysiologischer Sicht anschaut, entscheidet sich diese Challenge nicht ob du besonders gut laufen kannst, sondern an einer anderen Stelle: in der Regeneration zwischen den Läufen. Wir laufen insgesamt etwa 76 km, aber in Intervallen. Der Körper bekommt immer wieder einen Belastungsreiz – und hat nur kurze Fenster zur Erholung. Training erzeugt erstmal Stress im System: - Energiespeicher werden leer (der Glykogenverbrauch erhöht sich auch beim langsamen laufen) - Muskeln bekommen Mikrotraumata - das Nervensystem ermüdet Was passiert in der Pause? Der Körper fährt die regenerativen Prozesse hoch und arbeitet hart. Und genau deshalb gewinnt bei dieser Challenge selten der Härteste –sondern der, der zwischen den Läufen am cleversten regeneriert und den Körper unterstützt. Drei Punkte sind aus meiner Sicht entscheidend. 🛌 1. Schlaf – oder wach bleiben? Die erste Frage: Was macht man zur regulären Wachzeit? Powernaps nutzen oder wach bleiben, um im Rhythmus zu bleiben? Aus sportphysiologischer Sicht ist die Antwort relativ klar: 👉 Powernaps sind besser. Schon 20–90 Minuten Schlaf können das zentrale Nervensystem deutlich entlasten. Studien aus der Ausdauerforschung zeigen, dass selbst kurze Schlafphasen: - Reaktionszeit verbessern - subjektive Müdigkeit senken - die Leistungsfähigkeit stabilisieren Eine Studie von Waterhouse et al. (2007, Journal of Sports Sciences) zeigte z.B., dass 30-Minuten-Naps bei Athleten die Leistung und Wachheit signifikant verbessern können. Gerade bei Events mit Schlafentzug – Ultraevents, Militärbelastungen oder Mehrtagesrennen – gilt: Jeder Schlafzyklus ist wertvoll. Also: laufen → essen → schlafen Und nicht: laufen → scrollen → rumhängen → müde werden 🍌 2. Energie nachfüllen – oder nur essen wenn Hunger da ist? Zweite Frage: Nach jedem Lauf essen – oder nur wenn Hunger da ist? Hier ist die Antwort ebenfalls ziemlich eindeutig: 👉 Proaktiv essen. Der Grund ist einfach: Nach intensiver Belastung ist das sogenannte Glykogenfenster geöffnet.
🧠 Chapter 2 – Regeneration bei der Goggins Challenge
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Servus Zusammen 👋, Ich heiße Anita bin verheiratet habe 2 Kids und einen kleinen Hof. Ich laufe seit 5 Jahren längere Strecken. Ich bin schon immer gerne gelaufen und war viel sportlich unterwegs. Seit letztem Jahr auch bei Halbmarathon Events auf der Straße. Leider noch keine Trailevents. Ich liebe das Traillaufen aber einfach mehr als die Straße. Da ich im Schwarzwald wohne habe ich ganz viele tolle Trails direkt vor der Tür. Mein kurzfristiges Ziel ist HM im Trail zu starten. Langfristig fände ich es mega eine Marathon finishing Medaille in der Hand zu haben. Ich laufe 3x die Woche. Einmal die Schwellen am Berg und auf dem Trail. Ich mag gerne schnelle Downhills und nicht so supertechnische Trails. Den Longrun und ein weiteres auf dem Land. Den Rest findet man mich beim Krafttraining und auf dem Crosstrainer. Oder beim Wandern oder beim Cross country fahren mit dem Mountainbike. Vielen Dank für Aufnahme @Marius Prigge und das tolle Gespräch . Ich freu mich ganz viel zu Lernen und ich hoffe dass ich auch mal ein bisschen zur Gruppe beitragen kann Viel Grüße 👋
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Lauftraining Laktatschmiede
skool.com/laktatschmiede
vom planlosen Läufer zum strukturierten Athleten
Leaderboard (30-day)
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