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Lauftraining Laktatschmiede

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19 contributions to Lauftraining Laktatschmiede
Trainingsupdate
Ich meld mich mal mitten aus der Peakphase im Training zum ZUT44km. Jetzt sind es noch 5 Wochen bis zum Rennen. Ich muss gestehen, am Anfang des Plans war ich sehr skeptisch, ob ich diesen Trainingsplan so durchziehen kann, weil @Marius Prigge hat da ganz schöne Bretter reingeschrieben. Bin dann sehr zurückhaltend reingestartet, vorallem mit den Intensitäten. Statt 25x1min. Zone5 hab ich nur 15x gemacht, da ich soviele Wiederholungen vorher noch nie gelaufen bin. Über die Wochen bin ich dann immer besser reingewachsen ins Training. Meine Zone2 hat sich verbessert (schnellere Pace bei niedrigerem Puls), Downhill wird auch schon deutlich besser ( beim locker runterlaufen geht der Puls nicht mehr so hoch - und beim schnellen Downhill werd ich schon sicherer) Ein paar mehr Muskeln könnte ich noch brauchen, aber mehr als 1x pro Woche Pilates oder Stabi krieg ich nicht hin. Insgesamt bin ich zufrieden und stolz, was mein Körper so alles schafft. Und das ohne Meckereien! Es macht auch voll Spaß, wenn man plötzlich Einheiten schafft, welche vor 2 Monaten noch undenkbar waren. Danke Marius, für deinen Input! Jetzt muss ich "nur" noch die letzten Wochen gut wuppen und fit am Start stehen!!!
Trainingsupdate
3 likes • 10d
Hört sich super an🙏Besonders wenn man irgendwann an diesen Punkt im Training kommt wo man merkt "Stark da passiert ja wirklich spürbar was" Gute Vorbereitung weiterhin🦵
Race recap Pfalz Trail
Gestern hatte ich mein erstes Trail Event. Gefühlt war er kein Erfolg. Ich hatte mich gut vorbereitet. Es waren 12km 200hm und eigentlich ein easy Lauf. Ich hatte ein schlechtes Gewissen nicht die 22km gemeldet zu haben. Höhenprofil angeschaut. Sehr hügelig aber gegen zu Hause kein Thema. Trails waren wenig technisch. Wetter sehr warm. Ich reihte mich in der Mitte des Starterfeldes ein. Geplant locker laufen besser als 1:30 finishen. 1:30 war letztes Jahr das Mittelfeld. Zwischen 1:20 und 1:30 hatte ich mich eingeschätzt. Dann kam der Start. Ich hatte so Bock. Kaum gestartet kam mein erster Fehler. Ich habe mich mitziehen lassen. Es ging gleich auf einen engen schmalen Downhill. Langsam runter rollen war nicht. Ich würde mit 4:20er Pace nach unten und vorwärts gezogen. Bis fast zu km 2. Da habe ich schon gemerkt da stimmt was gewaltig nicht. Puls 170 und kurzatmig. Ich habe mich versucht zu beruhigen. Tempo sofort raus als ich etwas Platz hatte. Dann würde ich erstmal nach hinten durchgereicht. Der Kopf fuhr Achterbahn. Der Puls ging nicht runter. Weiter gedrosselt. Am ersten Anstieg ins gehen übergegangen. Und dann immer wieder gewechselt. Ab km 6 war es nur noch kämpfen und ärgern. Puls fast dauerhaft über 160. Dann kam auf und zwischen den Trails Sand dazu. Mein Mund war so trocken wie ein Wüste. Wasser für 12km dachte ich brauche ich nicht. Dummer Fehler. Der letzte Anstieg war die Hölle. Sand und dicke spitze Steine. Weiter mit Straße und pralle Sonne. Ich habe es durchgezogen, Kein Dnf habe ich gedacht. Das lass ich nicht zu. Sonst wäre ich noch mehr sauer auf mich gewesen. Mit 1:30:33 gefinisht. Im Ziel war ich fertig. Bisschen stolz aber sauer auf mich. Ich weiß nicht was mich da geritten hat. Naja Kopf hoch und verdauen und das nächste Mal besser machen.
Race recap Pfalz Trail
2 likes • 20d
Stark das trotzdem durchgezogen hast. Es geht nicht immer nur um körperliche Leistung. Durchziehen auch wenn alles Schei$$e ist, finde ich ist auch eine besondere Leistung. Und mal ehrlich ganz oft läuft es doch nie optimal im Wettkampf. Da entscheidet oft der Kopf. Ein schöner Satz dazu wie ich finde. "Es gewinnt nicht der schnellste Trailläufer sondern der schnellste Problemlöser". Mental bist du auf jeden Fall viel stärker geworden 🙏💪Es wird garantiert wieder anders laufen.
3 likes • 20d
Das ist von Kilian Jornet in seinem Buch Lauf oder Stirb zur mentalen Komponente auf langen Distanzen.
Race Recap RET 2026
Hallo, ich wollte einmal meine Erfahrung vom diesjährigen RET teilen. Es waren ja mehrere von uns da. Vielleicht interessiert es ja die ein oder andere! Ausgangslage : Ich war auf den 22 km angemeldet. Der rureifeltrail war mein erster trail Wettkampf. Dieses Jahr möchte ich vor allem Erfahrungen auf trails sammeln, um nächstes Jahr in der 50 k Kategorie zu starten. Daher teste ich auch Ausrüstung und Verpflegungsstrategien, um auf den größeren Distanzen gut klar zu kommen. Training: das Training mittels Trainingsplan hat sehr gut funktioniert. Ich bin weder krank geworden noch habe ich mich verletzt. So dass ich bis auf einige wenige Einheiten alles wie geplant durchführen konnte. Da ich in Norddeutschland lebe, trainiere ich generell mit wenigen Höhenmetern und technischen trails, das Versuche ich auszugleichen durch Laufband Sessions mit Steigung, gelegentlichen trainingslagern und 2 x wöchentliches Krafttraining. Als Verpflegung habe ich mit ca 70 g Kohlenhydrate pro Stunde gerechnet, was ich auch vorher im Training ausprobiert habe. Raceday: schlecht geschlafen kam ich zur Strecke, das ist für mich aber ganz normal bei Wettkämpfen. Dazu kamen starke Bauchschmerzen, trotzdem hatte ich große Vorfreude. Schon beim start war meine Herzfrequenz höher als geplant, es hat sich aber gut angefühlt und ich hab mich immer wieder versucht etwas zu bremsen. Auch aufgrund der fehlenden Erfahrung wusste ich auch nicht wie sich die letzten Kilometer anfühlen werden. Die Strecke hat mir sehr viel Spaß gemacht und auf den letzten Kilometern habe ich nochmal alles gegeben, so dass ich erschöpft aber ohne Leistungseinbruch ins Ziel kam. Trotz der bauchschmerzen habe ich das fueling durchgezogen und somit hat es am Ende für eine Zielzeit von 2 Stunden und 37 Minuten gereicht, womit ich knapp im ersten Drittel des Feldes gelandet bin. Insgesamt war ich damit sehr zufrieden, eigentlich hat alles geklappt was ich mir vorgenommen habe, ich hatte sehr viel Spaß und insbesondere fürs pacing habe ich Erfahrung für die nächsten Wettkämpfe gesammelt. Dazu kam noch das super organisierte Event, schönes Wetter und eine top Strecke. Vielleicht bin ich ja nächstes Jahr wieder beim RET, dann gerne auf der 44 km Strecke. Kann ich auf jeden Fall empfehlen!
Race Recap RET 2026
3 likes • 20d
Glückwunsch und ich kanns fühlen 😊Wenn das Training wirkt und man einen gelungenen Start hat ohne grössere Komplikationen🙏Ja die Nervosität und schlaflose Nacht(Nächte) hab ich auch immer, egal wie viel Erfahrung und Vorbereitung. Das haben aber glaube ich alle Athleten und das ist ja auch wichtig. Schliesslich haben wir dafür trainiert und investiert um jetzt am Start zu sein💪Finde ich auch gut das du langsam startest und auf längere Distanzen hinarbeitest. Der Weg ist das Ziel. Und wie schon erwähnt ist Laufen halt schon auch eine Herausforderung und Belastung für den Körper die man langsam aufbauen und steigern sollte.
Hello 🏞️
Servus ihr Lieben 🤎 Ich bin die Neue 👉🏼👈🏼 Ich laufe seit ca 6 Jahren, bislang eher Straße, wollte aber eigentlich immer in den Busch und trails laufen. Ich komme aus dem Raum Braunschweig und kann von meinem Wohnzimmer aus den Brocken ziemlich gut sehen. Hinterm Haus ist der Elm- als HM finde ich schnell. Letztes Wochenende bin ich den RET gelaufen und noch mehr on Fire! 🔥 Ich freu mich auf den Austausch und mit und von euch zu lernen! Ganz liebe Grüße, Tanja
2 likes • Apr 23
Servus Tanja
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
In Berg-Intervallen ist bei mir schon öfter das Thema aufgetraucht, dass ich nach dem Uphill-Intervall nicht in der vorgesehenen Zeit wieder nach unten komme, um das nächste Uphill-Intervall wieder unten am Anstieg zu starten (bei mir gibt es eine so langen Anstiege in der Nähe, dass ich einfach durchgehend bergauf laufen könnte). Auf der anderen Seite finde ich es aber sehr komfortabel, wenn meine Uhr mir die Intervalle vorgibt - und in den Abwärtspassagne das Training pausieren, bis ich unten bin, finde ich auch nicht so gut. Was für GARMIN funktioniert: In Training Peaks kann man in der Einheit selbst (ich glaube, man braucht die Premium-Version) - kann man also aktivieren: "Runde beenden auf Rundenknopf" für die Pause. Dann läuft die Zeit in der Abwärtspassage nicht runter, sondern rauf; und zwar so lange, bis man die Lap-Taste auf der Uhr drückt. Vielleicht nutzt das auch jemand anderem. Ich habs im Anhang markiert.
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
4 likes • Apr 21
Danke Tobias 🙏💪sehr geil. Das Problem hatte ich auch oft. Ich habe bisher auch immer manuell Pause gedrückt. Die Einstellung funktioniert auch ohne Premium. Vielen Dank
1-10 of 19
Daniel Rottko
4
60points to level up
@daniel-rottko-1710
Ich liebe laufen ❤️

Active 6h ago
Joined Feb 10, 2026
Ravensburg
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