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Und wenn es das letzte ist was ich tue....
Die letzten 4–6 Wochen vor einem Wettkampf sind oft die ehrlichsten. Nicht alles läuft glatt. Erkältung, Stress, Zeitdruck – das gehört dazu. Ich sehe das gerade wieder bei einigen Athleten und auch aus eigener Erfahrung: Es wird selten perfekt. Und genau darum geht es jetzt auch nicht mehr. Ich bin über die Ostertage quasi alleinerziehend. Logistisch ist es einfach nicht möglich perfekt zu trainieren. Olivia geht natürlich vor, aber dennoch möchte ich noch mal letzte wichtige Reize setzen. Nur was ist denn vor allem in solch einem Fall das wirklich wichtigste? Was viele unterschätzen: Der große Trainingsreiz ist gesetzt. Du wirst in dieser Phase keine Ausdauer mehr „aufbauen“, die dich am Wettkampftag plötzlich auf ein neues Level hebt. Vor allem die strukturelle Anpassung im Bewegungsapparat (Laufökonomie, Sehnen, Gelenke, Bänder) braucht Zeit. Wenn sie jetzt noch nicht da ist, kommt sie auch nicht mehr in den letzten Wochen. Deshalb gilt jetzt ein Perspektivwechsel: Nicht mehr „Was kann ich noch reinholen?“ Sondern: „Wie bringe ich das, was ich habe, sauber an den Start?“ Die Taperphase ist kein Rückschritt. Sie ist die Phase, in der dein Körper überhaupt erst die Chance bekommt, das Training zu verarbeiten. Weniger Umfang, gezielte Reize, viel Gefühl für den eigenen Körper. Wer hier nervös wird und nochmal „draufpackt“, verschenkt oft genau das, worauf es ankommt. Das einzige was wirklich noch in die Anpassung kommt ist die Muskulatur. Wir können also durch gezieltes Krafttraining, besonders für die Downhills, noch einiges Gut machen. Mit dem wissen also, wenn es mit dem Training klappt. Dann Downhill Muckies bearbeiten gehe ich auch in die letzten Wochen meiner Vorbereitung für die Transvulcania. Gleichzeitig wird jetzt etwas anderes ebenfalls entscheidend: Klarheit in den Peripheren Strategien. Kein „mal schauen, wie es läuft“. Du brauchst einen Plan. Pacing, Verpflegung, mentale Strategie, Equipment – das muss jetzt stehen. Nicht erst am Start, nicht erst im ersten Anstieg.
Und wenn es das letzte ist was ich tue....
1 like • 5d
@Mariel Klein da hat Leki eine funktionierende Tabelle welche Stöcke fürs Trailrunning geeignet sind bei deiner Körperhöhe. Das klappt bei mir genau
0 likes • 13h
@Martina Gödl-Küllinger whaaaaat??? 😩
🏔️ „Ich müsste eigentlich mal meine Downhill-Technik verbessern…“
Diesen Satz habe ich von einem Athleten über Jahre immer wieder gehört. Ein erfahrener Ultraläufer, viele Rennen, viel Training – und trotzdem blieb das Thema Downhill immer offen. Bergauf lief es gut, bergab hat er sich nie wirklich wohlgefühlt und dadurch Zeit liegen lassen. Letztes Jahr war er dann bei mir im Workshop. Und es hat keine Stunde gedauert. Eine kleine Korrektur in der Haltung, ein klarer Fokus auf den Bewegungsablauf – und plötzlich lief es deutlich flüssiger und kontrollierter. Sein Feedback am Ende des Tages: „Warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht?“ Genau darum geht es bei unserem Uphill & Downhill Technik Workshop. Ein gemeinsamer Tag am Berg in kleiner Gruppe, mit direktem Feedback und sofort umsetzbaren Korrekturen. Du spürst die Veränderung direkt. Wir arbeiten daran, dass du bergauf effizienter unterwegs bist und bergab sicherer und schneller läufst. Auch Stocktechniken und einfache, spielerische Übungen gehören dazu, um dein Bewegungsgefühl zu verbessern. 📅 Nächster Termin: 25.04.26 im Allgäu Alle weiteren Termine findest du auf unserer Website. Für euch als Laktatschmiedler gibt es natürlich einen Rabatt auf den Kurs. Wenn du dabei sein willst, meld dich kurz bei mir oder schreibe dein interesse in die Kommentare– ich geb dir dann alle weiteren Infos per DM. Wenn du das Thema Technik angehen willst, ist das der richtige Moment.
Reboots
Mittlerweile nutzen glaube ich einige die positive Wirkung von Reboots oder ähnlichen Recovery Boots. Welches Modell nutzt du? Reboots bietet gerade Auslaufmodelle und Refurbished mit interessanten Preisen an. Das aktuelle Modell passt finanziell nicht🙈
3 likes • 5d
Ich mag die Reboots GO X und die Reboots One. Ich kann nur empfehlen den Code FINISHLINE auch bei refurbished Modellen zu testen. Am ende sind es noch 400€ anstatt Neupreis 750€. https://reboots.com/?ref=clfhfxmx Wenn man sich überlegt sie jeden Tag nutzen zu können, lohnen sie sich nach 8 Tagen, weil du immer eine halbe Stunde Lymphdrainage sparst. Aber Vorsicht! Ich würde sie in jedem Fall vorher mal testen! Ich bringe sie gern zum nächsten Community Run am 18.04 mit und wollte eigentlich auch am 25.04. Noch einen Workshop bieten
1 like • 3d
@Anita Kraus dann könnten die Reboots echt helfen. Bei mir sind es immer die Unterschenkel. Sehr extrem, teilweise richtiger Muskelschmerz
Dann kann es jetzt so richtig losgehen!
Gestern Abend habe ich mit @Daniel Hofmann seine komplette Sommer-Saison durchgetaktet. Warum? Weil er vor einer extrem komplizierten Situation stand. Nehmt euch etwas Zeit und wir nehmen euch mit in einen Workflow zu TrainingPeaks Gefällt euch diese Art von Content zum mitdenken und einfach mal eine spezielle Situation richtig auseinander zu nehmen? Schriebt mir gerne was ihr denkt, wo hättet ihr etwas anders gemacht oder was hat euch skeptisch gemacht!
Validität von Trainingsdaten:
RPE, Herzfrequenz, Pace und Watt im Vergleich Training ist geil! Aber geht es nicht nur um das Sammeln von Stunden auf den Beinen, sammeln von Höhenmetern oder Kilometern, sondern auch um die Optimierung der Trainingssteuerung. Hierbei spielen valide Daten eine zentrale Rolle. Denn was bringt mir der Blick auf Strava, wenn die Technik falsche Werte bringt? Wie zuverlässig sind die verschiedenen Metriken wie die subjektive Einschätzung (RPE), Herzfrequenz (HF), Pace oder Watt? Ich habe euch einige Vor- und Nachteile dieser Datenquellen zusammengestellt und gebe dir Tipps, wie du sie optimal nutzt. Das stellt die Grundlage für dein Training dar! Denn mit ewig falschen Werten im Hinterkopf wirst du im Wettkampf böse überrascht! Und wir wollen doch nichts dem Zufall überlassen oder? 😜 Die vier Metriken im Vergleich 1. RPE (Rate of Perceived Exertion) 🥵 Die RPE-Skala basiert auf deiner subjektiven Wahrnehmung der Anstrengung, von 1 (sehr leicht) bis 10 (maximal). Vorteile: - Einfach und jederzeit anwendbar. - Kein Gerät oder Technik notwendig. - Besonders nützlich, wenn technische Daten fehlen oder ungenau sind. Nachteile: - Stark von Tagesform und subjektiver Einschätzung abhängig. - Kann ungenau sein, besonders bei Anfängern, die ihre Intensität oft falsch einschätzen. Anwendung: RPE ist ideal für lockere Dauerläufe oder lange Trainingseinheiten, bei denen technische Metriken weniger relevant sind. 2. Herzfrequenz (HF) ❤️‍🔥 Die Herzfrequenz ist ein bewährter Indikator für die Belastungsintensität. Vorteile: - Gibt Auskunft über die physiologische Belastung. - Gut geeignet für das Training im aeroben Bereich. Nachteile: - Verzögerte Reaktion bei schnellen Intensitätswechseln. - Handgelenksmessungen sind oft unzuverlässig. - Von externen Faktoren wie Stress, Hitze oder Dehydration beeinflusst. Anwendung: Nutze einen Brustgurt für präzisere Daten und steuere lange oder moderate Einheiten anhand deiner Herzfrequenz. 3. Pace (Minuten pro Kilometer) 🚝
Validität von Trainingsdaten:
1 like • Jan '25
Auf welche Daten schaust du und wie nimmst du diese auf?
1 like • 13d
@Anita Kraus absolut, wer sich mit der Steuerung über Watt auseinander setzt kommt an diesem Buch kaum vorbei. Das Verhältnis von Power zu Hf oder Pace zu Hf ist natürlich eines der wichtigsten Verhältnisse um progression in der Leistung oder Geschwindigkeit sichtbar zu machen. Wichtig ist nur dabei die Validität der Daten im Auge zu behalten und auch mal zu relativieren falls etwas nicht ganz stimmig ist. zB. Leistungswerte in sehr steilem Gelände. Die meisten Anwendungen wie TP oder Garmin etc. filtern hier nicht.
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Marius Prigge
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@marius-prigge-1511
Trailrunning Coach | Youtuber | Ultra Athlete

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Joined Dec 17, 2024
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