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Das KI-Café is happening in 34 hours
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🔥 💪🏼 Willkommen in der KI-BUSINESS Lounge ... bitte das zuerst lesen 🔥
Hey Torsten hier ... herzlich willkommen in der KI-BUSINESS Lounge ... die Community zum KI-Café des KOERTING INSTITUTEs! Schön, dass du dabei bist. Ich möchte dir einen kurzen Überblick geben, damit du die vielfältigen Möglichkeiten unserer neuen Community voll ausschöpfen kannst. 🌟 Wichtig: In dieser Community geht es ausschliesslich um die künstliche Intelligenz und das KI-Café ... hier kannst du dich vernetzen und austauschen ... findest neue Impulse ... und du bleibst auf dem Laufenden. Wir, das KOERTING INSTITUTE, beraten Selbstständige und Unternehmen seit nahezu drei Jahrzehnten in ihrem Wachstum ... seit 2 Jahren hat die KI für uns und tausende Menschen und Kunden in unserem Umfeld vieles verändert ... wir haben 60% unserer Prozesse mit KI optimiert ... die KI hat in all unseren Dienstleistungen einen wesentlichen Platz eingenommen ... mit dem KI-Café, Mittwochs um 08 Uhr 30, haben wir seit dem Nov 2023 eine der erfolgreichsten, wöchentlich wiederkehrenden Formate zum Thema KI geschaffen ... und wir sind eines der am schnellsten, erstzertifizierten ISO 9.001 Unternehmen Deutschlands ... vieles durch KI. In der KI-BUSINESS Lounge findest du folgende Bereiche: 🔥 Neues: Hier posten wir – deine Gastgeber – wenn wir etwas Neues eingestellt oder etwas angepasst haben. So bleibst du über Änderungen auf dem Laufenden! 🍵 Lounge: Hier findet der allgemeine Austausch zu allen Themen rund um das KI-Café und die künstliche Intelligenz statt. 🙋🏼‍♀️ Vorstellung: Stelle dich vor und lerne andere Mitglieder kennen. Ein toller Ort, um Verbindungen zu knüpfen und Gleichgesinnte zu treffen. Und poste gerne den Link zu deinem LinkedIn Profil (https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/) und zu deiner Website (https://koerting-institute.com/) 👩🏼‍🎓 Classroom: Hier findest du viele Aufzeichnungen aus dem KI-Café ... Experteninterviews ... die KI-Updates ... und auch den KI-Kickstart, vom ersten Prompt zum eigenen BOT.
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Claude ein Jahr kostenlos und vieles mehr.
Anthropic hat wohl ein Programm für Start-Ups für das man sich bewerben kann. Neben einem Jahr Claude Teams für bis zu 5 Teammitgliedern und API Credits und jede Menge weiterer Angebote von Antrophic Partnern gibt es da auch Sprechstunden mit dem Applied-AI-Team. Ziel ist es wirklich AI-Native Start-Ups zu unterstützen. Diejenigen die KI als Betriebssystem verstehen und bei sich auch so aufbauen. Welche Vorraussetzungen und wie ihr euch bewerbt findet ihr hier: https://claude.com/de/programs/startups
So machen wir Produktfotos für Shops mit KI, Schritt für Schritt
Moin zusammen, ich hatte Torsten versprochen, hier mal unseren Ablauf für KI Produktfotos aufzuschreiben. Hier ist er, so wie wir das bei Nextgency für Shops und kleine Marken machen. Schritt 1: Das echte Produkt bleibt echt. Wir fotografieren das Produkt einmal sauber, gern mit dem Handy am Fenster, und stellen es frei. Die KI baut nur die Szene drumherum. Wer das Produkt selbst generieren lässt, bekommt falsche Logos, verbogene Etiketten und am Ende Kunden, die etwas anderes geliefert bekommen, als sie gesehen haben. Schritt 2: Erst die Szene beschreiben, dann generieren. Wir schreiben vorher drei Sätze: Wo steht das Produkt, welches Licht, welche Stimmung. Zum Beispiel: Holztisch in einer hellen Küche, Morgenlicht von links, Kaffeetasse unscharf im Hintergrund. Je konkreter, desto weniger Ausschuss. Schritt 3: Licht und Schatten prüfen. Daran erkennt man KI Bilder sofort. Fällt das Licht in der Szene von links, muss auch der Schatten am Produkt dazu passen. Wir schauen jedes Bild genau darauf an und korrigieren lieber einmal mehr. Schritt 4: Pro Produkt ein Set statt einem Bild. Hauptbild auf Weiß für Amazon oder Google Shopping, zwei Szenen für den Shop, ein Detailbild und ein Hochformat für Social Media. So hat man aus einem Ausgangsfoto Bilder für jeden Kanal. Schritt 5: Gegencheck vor dem Upload. Ist der Text auf der Verpackung lesbar? Stimmt das Größenverhältnis? Wäre ein Kunde enttäuscht, wenn das Paket ankommt? Wenn ja, fliegt das Bild raus. Was wir dabei gelernt haben: Der größte Gewinn ist gar nicht die Zeit beim Generieren, sondern dass man für neue Saisons, Aktionen oder Ads kein neues Shooting mehr braucht. Ein gutes Ausgangsfoto trägt ein ganzes Jahr. Wer von euch nutzt schon KI Bilder im Shop oder in Ads, und wo hakt es bei euch am meisten? :)
Operationalisierung der Axiome - 7/8  Die Commit-Grenze: Wer verantwortet die Entscheidung, nicht fortzufahren?
Ein Fall kann alle vorherigen Prüfungen bestanden haben und unmittelbar vor der Ausführung trotzdem unzulässig werden. Denn Gültigkeit ist nicht zeitlos. Die anwendbare Regel kann weiterhin klar sein. Die Evidenz kann ausreichend gewesen sein. Der Output kann für seinen vorgesehenen Zweck gültig gewesen sein. Die Autorität kann bestanden haben. Doch der relevante Zustand kann sich verändern, bevor eine reale Konsequenz eintritt. Eine um 14:00 Uhr genehmigte Zahlung kann um 16:00 Uhr nicht mehr zulässig sein, wenn sich zwischenzeitlich eine relevante Bedingung geändert hat. Die letzte Governance-Frage vor Eintritt der Konsequenz lautet deshalb nicht nur, ob die Handlung früher gültig war. Sie lautet: Was muss noch gelten, wenn die Handlung tatsächlich ausgeführt wird? Was muss vorhanden sein? Eine klare Definition der Bedingungen, die im Moment der Konsequenz weiterhin gültig sein müssen – und der Veränderungen, die eine erneute Prüfung des Falls erforderlich machen. Wer verantwortet den Inhalt? Der operative oder Prozessverantwortliche, der für die Konsequenz der Handlung verantwortlich ist. Governance sollte verlangen, dass diese Bedingungen und Verantwortlichkeiten explizit gemacht werden. Sie sollte nicht jede operative Bedingung zentral festlegen. Wer ist als zuständige Instanz benannt, bis wann muss sie reagieren und über welche Autorität verfügt sie? Die operative Rolle, die für die Konsequenz verantwortlich ist, muss im Voraus festgelegt, innerhalb des relevanten Ausführungsfensters erreichbar und autorisiert sein, die veränderte Bedingung neu zu bewerten oder zu bestätigen, dass die Ausführung nicht fortgesetzt werden darf. Welche Kosten entstehen, wenn der Prozess nicht fortgesetzt wird – und wo werden diese Kosten getragen? Ein gestoppter Commit kann zu Verzögerungen bei Abwicklung oder Settlement, SLA-Verletzungen, unterbrochenen Abläufen oder verlorener Automatisierung führen. Das Betriebsmodell muss vorab festlegen, wo diese Folgen getragen werden. Andernfalls wird die frühere Freigabe zum Weg des geringsten Widerstands.
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🟪🟩 Die Hälfte nutzt KI. Warum spüren so wenige den Hebel?
Michael hat am Mittwoch im KI-Café ein eingängiges Bild gezeichnet: Viele Unternehmen behandeln KI wie ein Fitnessstudio-Abo. Die Mitgliedschaft ist bezahlt, und trainiert wird kaum. Er hat dazu die Bitkom-Befragung von 603 deutschen Unternehmen mitgebracht. Rund die Hälfte nutzt inzwischen KI, und gerade einmal drei Prozent sagen, dass sie das Potenzial stark ausschöpfen. Kein einziges Unternehmen gibt an, es voll zu nutzen, und 59 Prozent sagen ehrlich, dass sie überhaupt nichts davon heben. Michael nennt das eine Lizenzillusion, denn gekauft ist schnell, und gekonnt ist damit noch lange nichts. Was wir in der Praxis erleben Ich habe von einem Workshop mit Sachverständigen erzählt. Ein Teil der Gruppe war neugierig und wollte strukturiert Prozesse anschauen und Anwendungsfälle finden. Ein anderer Teil winkte bei jeder Idee ab, ob Recherche oder wiederkehrende Textbausteine im Gutachten, und sagte, das schreibe ich lieber selbst. Mein Weg mit dieser Gruppe führte über die Frage, wo es dich persönlich drückt, was dich nervt und was sich ständig wiederholt. Dort entsteht ein niedriger Einstieg, und aus dem ersten kleinen Erfolg wird oft ein „ach, geht ja doch”. Tanja kennt das Muster aus ihren Copilot-Schulungen. Unternehmen verteilen Lizenzen in der Breite, lehnen sich zurück und schauen, wer sie nutzt, und wer sie liegen lässt, verliert sie im nächsten Monat wieder. Den Mitarbeitenden sagt dabei niemand, was sie mit dem Werkzeug anfangen können, und selbst die kostenfreien Basisfunktionen bleiben unsichtbar. Selina und der Mut zur Reihenfolge Selina hat genau dieses Bild aus der Medizintechnik bestätigt. Lizenzen sind da, eine Schulung hat stattgefunden, und die Anwendungsfälle fehlen. Sie nennt das ein typisches Mittelstandsproblem und sieht dahinter ein deutsches Mindset aus Angst und Beschränkung, obwohl Regularien eigentlich unterstützen sollen. Ihre Kundinnen und Kunden führt sie Schritt für Schritt. Zuerst geht es darum, die heutige Arbeit schneller zu erledigen, zum Beispiel E-Mails zusammenfassen oder nach dem Urlaub die wichtigsten Nachrichten herausfiltern. Danach kommt die Frage, ob ein über Jahre gewachsener Prozess überhaupt noch wertvoll ist und vor jeder Automatisierung glattgezogen gehört.
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