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539 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
🟪🟩 Wer sitzt in deinem persönlichen Beirat? 🔥
Am Mittwoch um 08:37 Uhr stand der Prompt der Woche im Chat, und wenige Minuten später saßen dort Kaiser, Detektive, Philosophinnen, Programmiererinnen und ein rothaariges Mädchen mit Affe am selben Tisch. Hier ist der Prompt der Woche zum Kopieren: Nach allem, was du über mich weißt: Wer sollte in meinem persönlichen Beirat sitzen (real, historisch oder auch fiktiv)? Und welche eine Frage würde mir jede dieser Personen sofort stellen? Der Prompt entfaltet seine Kraft in einer KI, die dich bereits kennt, also mit Memory, einem Projekt oder deinem Profil im Hintergrund. Marita hat ihn in drei verschiedenen KIs ausprobiert und drei völlig unterschiedliche Beiräte bekommen. Das Experiment lohnt sich. Wer bei euch am Tisch saß: Pippi Langstrumpf war der heimliche Star der Runde und landete bei auffällig vielen von euch im Beirat, gern in bester Gesellschaft von Hildegard von Bingen und Pfarrer Kneipp. Seneca und Marcus Aurelius teilten sich die Plätze der Stoiker, Peter Drucker brachte den Fokus mit, und Columbo hatte wie gewohnt noch eine letzte Frage. Momo und Beppo Straßenkehrer erinnerten an Zeit und Geduld. Viktor Frankl, Astrid Lindgren, Marie Curie, Richard Feynman und Sherlock Holmes tauchten mehrfach auf, dazu Ada Lovelace, Grace Hopper, Joseph Weizenbaum, Wolf Schneider, David Bowie und der kleine Prinz. Mein Lieblings-Ehrenmitglied stammt aus Julias Beirat. Wachtel Bertha kommt mit einem einzigen Wort aus und stellt damit vielleicht die wichtigste Frage von allen, nämlich „Pause?” Ein Platz war in so vielen Beiräten besetzt, dass er eine eigene Erwähnung verdient, und das ist euer älteres Ich. Bei Sascha und Christoph sitzt es mit 75 am Tisch, bei Julia mit 70, bei Beate mit 87 und bei Ulrike im Jahr 2036. Wolfgang hat dazu ein Bild geteilt, das mich seitdem begleitet. Es gibt zwei Menschen, die du wirklich glücklich machen darfst, dein 8-jähriges Ich, das prüft, ob deine Träume noch passen, und dein 80-jähriges Ich, das dir sagt, ob du angekommen bist.
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@Luke Finney Wenn du magst, kannst du deine Reflexion zu deinem Ergebnis des Prompts der Woche hier mit uns teilen.
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@Kathrin Landrock Wunderbar. Ich freue mich voll für dich.
🟩🟪 Welche Produktidee bringst du am Samstag mit?
Am Samstag findet der nächste KI-Mastery-Workshop statt. Das Ziel klingt verrückt und ist ernst gemeint. Wir gründen an einem einzigen Tag ein KI-natives Unternehmen, entwickeln ein digitales Produkt und setzen alles um, was es dafür braucht. ⭐ Marketing und Vertrieb ⭐ Auslieferung und Kundenbetreuung ⭐ das komplette Backend Welches Problem aus deinem Arbeitsalltag wünschst du dir seit Langem digital gelöst? Vielleicht ist es ein Mini-Tool, ein KI-Assistent, eine App, ein Online-Kurs oder ein Vorlagen-Paket... Teil gerne deine Idee hier in den Kommentaren. Wenn du am Samstag dabei bist, gehst du mit einem klaren Startpunkt in den Tag. Und wenn du diesmal nicht dabei sein kannst, inspirierst du mit deinem Problem oder deiner Idee die anderen. Gib den Ideen, die dich überzeugen, ein Like. So sehen wir gemeinsam, welche Themen die Community bewegen.
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Es war ein intensiver und cooler Tag heute. Den werde ich bald hier mit euch nachbereiten.
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@Karl Kotté Wie war es auf der Neuland Pro? Ein Experte von uns war auch für einen Workshop vor Ort. Was hast du als Essenz für dich mitgenommen?
Ich bin Alexander Friedland
Ich bin Alexander Friedland (GitHub: @ogerly). Softwareentwickler seit 1999. Was als HTML-Basteln angefangen hat, ist über zwei Jahrzehnte zu Systemarchitektur geworden. Heute lebe und arbeite ich in Dresden und erkläre Technik, vor allem in meinem Blog. Mein klarer Fokus: lokale KI, technische Souveränität und Agenten-Architektur – ohne Cloud-Zwang, ohne Vendor-Lock-in und ohne Datenabgabe. Kern-Themen: - Lokale LLMs für Coding (mein aktueller Stack: Qwen → LM Studio → opencode VS Code → AAMS) - WebGPU-beschleunigte Modelle direkt im Browser - RAG-Architekturen, Agenten-Systeme mit persistentem Kontext - Dezentrale Systeme (Nostr, IPFS, Mesh-Ansätze) Wichtige Projekte: - AAMS (Autonomous Agent Manifest Specification) – ein offener Standard (.agent.json) für Projektstruktur, Memory und Regeln. Werkzeugunabhängig (funktioniert mit lokalen LLMs, Cursor, Claude Code etc.). Aktuell v2.4.0, Doku in DE/EN/ZH. - Hermes – Wächter über das Kontextfenster lokaler Coding-Agenten - Weitere Experimente: lokaler Voice-Agent, WebGPU-Arena, MantisClaw (Agent-Loop-Framework), ki-r-feed (deutscher Video-Feed für KI & Robotik ohne Tracking) usw. Ich schreibe regelmäßig über Architekturentscheidungen, digitale Souveränität, die Schattenseiten der Cloud-KI und warum die besten Coder gerade lokal gehen. Keine Marketing-Parolen – echte Gedanken aus der Praxis. Kurz gesagt: Ich baue und erkläre Systeme, mit denen man lokal, autonom und souverän mit KI arbeiten kann – besonders für Coding und Agenten. Falls du tiefer einsteigen willst: → ogerly.github.io/alexander-friedland → github.com/ogerly
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Schau dir gerne als erstes das Onboarding im Classroom an, damit du dich von Anfang an hier gut zurecht findest.
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Und wenn du Fragen zu unserer Community hast, kannst du dich gerne direkt an mich wenden.
Antropic-Börsengang verschoben - KI Blase platzt bald
Anthropic war gezwungen, seinen geplanten Börsengang im Wert von 2 Billionen US-Dollar zu verschieben, nachdem das Unternehmen dabei erwischt wurde, wie es tatsächlich über seine Finanzberichte lügte. Darüber hinaus Das gesamte KI-basierte Geschäftsmodell von anthropic weist fatale Mängel auf, da KI keine Faktenprüfung durchführen kann. Ein weiterer Beweis dafür ist, dass Anthropics Flaggschiff-KI Claude dabei erwischt wurde, wie er in einem ungelösten Mordfall Zeugenaussagen fälschte und an die Polizei schickte. Laut Anthropics eigenem Bericht modelliert Claude auch: Ich habe den Universitätsserver gehackt, um meine Hausaufgaben zu machen. Sie drängte «ich akzeptiere» auf einen Vertrag, den sie nicht unterschreiben konnte. Ich habe wiederholt echte Regierungsdokumente verschickt. Sie hat öffentliche Daten gegen eine Gebühr gestohlen usw. Inzwischen Oracle versicherte den Investoren weiterhin, dass sein Flaggschiffprojekt, das 2,45-Gigawatt-Projekt Jupiter, wie geplant voranschreite, obwohl es höhere Gewalt erklärte, weil es nicht in der Lage war, eine Pipeline für den Transport der Energie des Projekts zu sichern. Jetzt lügen sie darüber, dass sie Lastwagen zum Transport der benötigten Energie einsetzen. Laut den Microsoft-Kreditanalysten Lindsey Tyler und Benjamin Guerrero bedeuten Verzögerungen beim Bau von Oracle-Rechenzentren eine verzögerte Monetarisierung, einen verzögerten Proof of Concept, verzögerte Einnahmen und einen verzögerten Cashflow. Für ein Unternehmen, dessen zukünftiger Umsatz durch den Bau von KI-Rechenzentren 600 Milliarden US-Dollar übersteigt, stellt dies ein vollständiges Bild der Investitionslandschaft dar. Vor ein paar Jahren schickte Larry Ellison von Oracle einen Agenten, um mir mitzuteilen, dass sein Unternehmen im Wesentlichen die CIA leitete. Das bedeutet, dass, wenn Oracle zusammenbricht, der amerikanische «tiefe Staat» zusammenbrechen wird. Ein weiteres Zeichen für den Zusammenbruch der KI-Blase war die Ankündigung von OpenAI an die Investoren, dass sein Jahresumsatz bis Ende September 50 Milliarden Dollar erreicht habe, satte 20 Milliarden Dollar weniger als die zuvor versprochenen 70 Milliarden Dollar. Denken Sie daran, dass diese gesamte Überschätzung auf der inzwischen bewiesenen falschen Prämisse des exponentiellen Wachstums beruhte. Dies deutet auf eine Verlangsamung des Wachstums hin, nicht auf eine exponentielle. Auch andere KI-Unternehmen scheitern. SB Energy, im Besitz von SoftBank, hat die Vermarktung seines groß angelegten Börsengangs eingestellt. Nun hat der australische Rechenzentrumsbetreiber Firmus seinen eigenen Börsengang abgeschlossen, der sich als schwierig erwiesen hat.
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Danke fürs Teilen, Mike! Ein spannendes Thema, das durchaus eine kritische Diskussion verdient. Die enormen Investitionen in KI, die wirtschaftlichen Erwartungen und die Frage nach der tatsächlichen Rentabilität sollten wir genau hinterfragen. Allerdings werden in diesem Beitrag sehr weitreichende Behauptungen aufgestellt. Mir fehlt an einigen Stellen die Trennung zwischen nachprüfbaren Fakten, Vermutungen und Schlussfolgerungen. Gerade Vorwürfe wie gefälschte Finanzberichte oder bewusst verbreitete Lügen brauchen belastbare Belege. Auch die Aussage, KI könne grundsätzlich keine Fakten überprüfen, greift mir zu kurz. KI-Systeme können Informationen mit externen Quellen abgleichen. Wie zuverlässig das funktioniert, hängt allerdings stark vom System, den verfügbaren Quellen und der menschlichen Kontrolle ab. Für mich ist entscheidend, zwei Fragen auseinanderzuhalten. Sind die wirtschaftlichen Erwartungen an KI möglicherweise überzogen? Und ist die Technologie deshalb grundsätzlich zum Scheitern verurteilt? Das eine folgt nicht automatisch aus dem anderen. Mich würde interessieren, welche der genannten Behauptungen durch unabhängige Quellen bestätigt sind. Gerade bei einem so wichtigen Thema sollten wir die gleiche kritische Sorgfalt auf die Berichterstattung anwenden wie auf die KI selbst.
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@Mike Wiesendanger Schön, dich morgen persönlich zu treffen. 🙌
Meta Muse oder Google Argon Grund genug zu wechseln?
Also ich gehe davon aus, dass keiner von euch jetzt sagt, oh da hab ich drauf gewartet, jetzt wechsle ich. Aber gibt es jemand der meta Muse oder auch google Argon schon ausprobiert hat und deutliche Unterschiede gefunden hat?
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Von Meta Muse und Google Argon habe ich bisher nichts gehört, und ich habe beide nicht vermisst. Eine Wechselabsicht habe ich deshalb nicht. Mich interessiert allerdings sehr, ob jemand von euch schon damit gearbeitet hat und im Alltag spürbare Unterschiede bemerkt hat. Wer Erfahrungen hat, teilt sie gerne hier, ich lese gespannt mit.
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Katrin Friedel
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@katrin-friedel
Kommunikationsmentorin | Coach I TÜV-zertifizierte KI-Enthusiastin I Expertin im Koerting Institute I Ich freue mich, diese Community zu unterstützen!

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Berlin
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