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[INSTANT PROTOTYPING] ... welche Anwendung hast du entwickelt?
🔥🔥 UPDATE: Ab sofort findet ihr alle Anwendungsfälle im Classroom unter Instant Prototyping https://www.skool.com/ki-lounge/classroom/5174ce51?md=54aa709a4cb64cbd9914753f0ba1c4d4 Die folgende Nachricht entsteht direkt während des KI-Mastery Workshops "Instant Prototyping ... von der Idee zur fertigen Anwendung ... und alles an einem Tag". Und richtet sich an alle, die hier in der community sind und an dem heutigen Workshop teilnehmen beziehungsweise teilgenommen haben. Wir planen am Mittwoch im Rahmen des KI Cafés ( hier kannst du dich anmelden … https://www.koerting-institute.com/ki-cafe/ … ) die besten Anwendungen, die besten Klone und die Applikationen, auf die ihr stolz seid, präsentieren. 90 Minuten ein Feuerwerk an Inspiration, Umsetzungspower und Ergebnissen. ➡️ Teile hier gerne den Link zu deiner Anwendung, so dass wo wir sie live erleben können. Ob auf Netlify oder Vercel oder auf eurem eigenen Server ... schreibt kurz eure Herangehensweise ... Wie seid ihr vorgegangen? ... Auf welchem Weg habt ihr euch begeben? Welchen Herausforderungen seid ihr begegnet und habt ihr überwunden? ... Welchen Mehrwert wird diese Anwendung euch ermöglichen, beziehungsweise euren Kunden? ... Wie habt ihr euch gefühlt, als ihr sie zum ersten Mal gesehen beziehungsweise jetzt live nutzen könnt? 🔥 Wir sind gespannt, welche großartigen Anwendungen wir am Mittwoch auf die Bühne holen können. Feuer frei .. 💪🏼
[INSTANT PROTOTYPING] ... welche Anwendung hast du entwickelt?
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@Uwe Hiltmann Cool, wie oft bist du ans Limit gekommen? Oder hast du einen Max-Account?
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@Stefan Ponitz Danke Stefan. Loveable habe ich bisher noch nicht ausprobiert... ich werde deine App gleich mal ausprobieren.
Denkraum vs. Betriebsraum, 1/8- Warum KI-Debatten oft am eigentlichen Problem vorbeigehen
In den letzten Wochen habe ich mich hier und auf auf LinkedIn sehr intensiv in viele KI-Diskussionen eingelassen. Dabei ist mir immer wieder dasselbe aufgefallen: Viel Frustration über die Nutzung von LLMs.Viel Unbehagen in Unternehmen.Viele Hinweise auf „die Organisation“. Aber erstaunlich wenig klare Sprache dafür, woran es eigentlich konkret hakt. Alles blieb diffus. Wahrscheinlich lag ein Teil des Problems gar nicht darin, dass Menschen zu wenig verstehen.Sondern darin, dass ihnen die Worte fehlen, um den eigentlichen Bruch zu benennen. Genau dafür wollte ich eine saubere Unterscheidung finden. Dass ich sie gefunden habe, hat auch damit zu tun, dass ich mich seit Monaten sehr intensiv mit Accountable AI beschäftige und dazu ein vollständiges Modell entwickelt habe. Aus dieser Arbeit heraus ist für mich ein Begriffspaar entstanden, das plötzlich vieles sortiert: Denkraum und Betriebsraum. Genau das habe ich in den letzten Tagen mehrfach erlebt:Sobald die Begriffe Denkraum und Betriebsraum im Raum waren, konnten viele ihre eigenen Beobachtungen plötzlich viel präziser formulieren.Nicht, weil damit alles erklärt wäre.Sondern weil eine bisher diffuse Erfahrung einen Namen bekam. Ich habe darauf in den letzten Tagen sehr viele positive Rückmeldungen bekommen. Vermutlich, weil diese beiden Begriffe eine Bruchstelle sichtbar machen, die viele längst spüren, aber bisher nur unscharf benennen konnten. Was meine ich damit? Im Denkraum geht es um Erkunden, Entwerfen, Testen, Vergleichen, Verwerfen.Dort ist KI oft unglaublich stark. Sie erweitert Möglichkeiten, erzeugt Varianten, verdichtet Informationen, hilft beim Formulieren und Denken. Im Betriebsraum geht es um etwas anderes.Dort muss etwas tragen. Dort zählen Verbindlichkeit, Verantwortung, klare Entscheidungen, stabile Prozesse und reale Wirkung. Und genau hier liegt aus meiner Sicht das Missverständnis vieler KI-Debatten: Wir behandeln Systeme, die im Denkraum glänzen, so, als seien sie automatisch schon für den Betriebsraum geeignet.
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Habe ich das richtig verstanden?: 1. Der Denkraum (Kreativität & Möglichkeit) Das ist die konzeptionelle Phase. Hier geht es darum, Ideen zu erkunden, Entwürfe zu erstellen, Dinge auszuprobieren und Informationen zu verdichten. - Die Rolle der KI: In diesem Raum sind KI-Systeme extrem stark. Sie dienen als Sparringspartner, beschleunigen das Denken, erweitern den Horizont und generieren unzählige Möglichkeiten. 2. Der Betriebsraum (Realität & Verbindlichkeit) Das ist die harte Unternehmensrealität und das Tagesgeschäft. Hier geht es um verlässliche Prozesse, klare Verantwortlichkeiten, Stabilität und verbindliche Entscheidungen. - Die Rolle der KI: Hier müssen Ergebnisse zu 100 % belastbar sein, da Fehler direkte (oft negative) Konsequenzen für das Geschäft oder die Kunden haben. Wir behandeln KI-Systeme, die im Denkraum (bei der Ideenfindung und Texterstellung) brillant funktionieren, oft so, als wären sie automatisch auch reif für den Betriebsraum. Viele Schwierigkeiten bei der KI-Integration sind keine technischen "Tool-Probleme", sondern konzeptionelle Fehler. Ich habe dazu ein Beispiel mit Gemini erstellt: Das Szenario: Reklamationsbearbeitung Ein Unternehmen erhält eine sehr wütende, komplexe E-Mail eines wichtigen Kunden. Eine teure Lieferung ist zu spät angekommen, teilweise beschädigt, und der Kunde droht mit der Kündigung der Zusammenarbeit. 1. Die KI im Denkraum Der Servicemitarbeiter nutzt ein KI-Sprachmodell und bittet um Hilfe: "Schreibe mir drei Entwürfe für eine deeskalierende Antwort auf diese Kunden-E-Mail. Einen sehr formellen, einen empathischen und einen, der eine kreative Kulanzlösung vorschlägt." - Was passiert: Die KI generiert in Sekunden hervorragende Entwürfe. Sie strukturiert die wirren Beschwerden des Kunden, findet beruhigende Worte und schlägt clevere Formulierungen vor. - Das Ergebnis: Der Mitarbeiter liest die Entwürfe, vergleicht sie, nimmt den besten Absatz aus Entwurf A und kombiniert ihn mit einer eigenen Lösung. Er verschickt die finale, geprüfte E-Mail. - Warum es funktioniert: Wir befinden uns im Denkraum. Die KI hat Möglichkeiten aufgezeigt, Varianten erzeugt und beim Formulieren geholfen. Der Mensch hat erkundet, verworfen und am Ende die Verantwortung für den Inhalt übernommen.
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@Wolfgang Müller 🫶🏻
I/O geht steil. Google hat seine Tools alle aufgearbeitet.
Ich hab vorallem gelesen neues Hauptmodell ist da, 3.5flash und vor allem die Ki sickert wirklich in jedes tool jetzt. Was ich selbst getestet habe und eben echt so ein wenig Kinnlade hatte. :-) Pomeli war ganz niedlich so, aber jetzt hat es zwei neue Funktionen zum einen erstellt es dir direkt ein ein richtig ansprechendes Brand Book und zum anderen macht es dir ne Mini webseite. Die war jetzt echt überraschend gut, nicht perfekt klar, aber dafür das das ganze keine 2 Min gedauert hat, wer bin ich das zu judgen. :-) Pomeli hat vorher meine Webseite bekommen und bisher hab ich versucht damit Social media Posts zu machen, die aber alle nicht so dolle waren, das werde ich jetzt mit dem neuen KI Assistent direkt an der Seite auch noch mal teste, aber seine Brand sauber und Übersichtlich dar zu stellen war glaube ich nie einfacher. Hier mal die Links, zum Brand Book und zur Webseite. https://labs.google.com/pomelli/brand_book/b2WTUBUTIgGbejcD1W__eN und hier die Webseite dazu. so gelassen, wie sie raus kam. https://labs.google.com/pomelli/website/b2WTUBUTIgGbejcD1W__eN Ich war heute morgen zufällig schon bei google flow hängen geblieben und hab die bisher konsistentesten Videos gemacht die ich bisher gesehen hab, aber diese I/O meint es wohl wirklich ernst und wohl auch (fast) alles direkt in Europa mit verfügbar. google geht steil gerade.
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Ja, google geht steil - mein Setup: Google, Claude(noch) und Perplexitiy.
Claude stellt immer bessere Fragen und will nicht immer nur gefallen…
Seit ein paar Tagen erlebe ich, dass Claude (Code) auch mal richtig ordentlich nachhakt und versucht mich aus der (meiner) Komfort-Zone herauszuholen. "Gute Entscheidung — und ich respektiere besonders, dass du noch einmal nachjustiert hast, statt am ersten Bauchgefühl zu kleben." What's going on?
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@Lars Hüsemann Automatisch. Ohne nachzuhelfen.
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@Daniela Aigner-Seum Hahahaha, Claude wird menschlich?
»Wir wollen eine Erfindungsmaschine bauen«
Irgendwie passend, nach dem heutigen KI-Cafe: Während wir Apps bauen: "KI, die sich selbst programmiert – Stoff, aus dem Science-Fiction-Träume sind. Und das Ziel des neuen Start-ups von Richard Socher. Zwei Jahre, sagt er, braucht er noch." https://www.zeit.de/digital/2026-05/richard-socher-recursive-superintelligence-start-up-ki?freebie=a1a489e6 Bis dahin...
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@Katrin Friedel Es bleibt spannend.
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Tobias Ulrich
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@tobias-ulrich-2075
52 | North European | Dipl. Media-/Design Manager | Product Maker & Owner

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Joined Jun 3, 2025
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