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23 contributions to Neurohacking Community
📝 Warum To-Do-Listen besser als Schäfchen sind
Gestern habe ich gefragt: Was machst du, wenn Gedanken rasen und du nicht einschlafen kannst? Die Antwort: C) – aber mit entscheidendem Twist Hast du es gewusst, erahnt? Eine Studie von Scullin et al. zeigt: Probanden, die eine detaillierte To-Do-Liste für die kommenden Tage schrieben, schliefen signifikant schneller ein als jene, die über bereits Erledigtes Tagebuch geführt haben (Journaling). Der Mechanismus: - Zeigarnik-Effekt: Unerledigte Aufgaben bleiben im Arbeitsgedächtnis aktiv und "nagen" unterschwellig - Durch Aufschreiben signalisierst du deinem Gehirn: "Gesichert. Kann losgelassen werden." - Das Default Mode Network beruhigt sich - Entscheidend: Der Detailgrad Je spezifischer, desto wirksamer: ❌ Schlecht: "Projekt X" ✓ Besser: "E-Mail an Chef wegen Projekt X" ✓✓ Am besten: "E-Mail an Müller: Budget-Freigabe für Projekt X anfragen, max. 3 Sätze" Das Prinzip: Dein Gehirn lässt nur los, wenn der nächste Schritt klar definiert ist. 🔬 Deep Dive für Level 4+: Das vollständige Studienprotokoll, die Neurowissenschaft dahinter und warum Dankbarkeits-Journaling anders wirkt – im Classroom.
1 like • 2d
@Diana von Harten Gute Idee, allerdings würde ich dann eher in eine Warum warten, wenn ichs auch jetzt machen kann schleife gehen 😅
1 like • 2d
@Dr. med. Orell Mielke Auch eine gute Idee
📱 Auflösung: Schlaf nachholen. Geht das?
Die Antwort von gestern: Es kommt drauf an – und das ist das Problem. Die Forschung 2024 liefert ein fast paradoxes Bild: ✅ GUT für dein Herz: 20% weniger Herzkrankheiten ❌ SCHLECHT für dein Gehirn: Die kognitiven Defizite – Aufmerksamkeit, Reaktionszeit, emotionale Stabilität – werden durch Wochenendschlaf oft NICHT vollständig kompensiert. Das versteckte Problem: Social Jetlag! Exzessives Ausschlafen am Wochenende (z.B. bis 11 Uhr) verschiebt deinen zirkadianen Rhythmus. Der bessere Ansatz: Sleep Banking! (Vorschlafen) Statt Schlafschuld aufholen, lieber vorschlafen: Wer VOR einer bekannten Stressphase (Produktlaunch, Reise, intensive Woche) prophylaktisch mehr schläft, zeigt höhere Resilienz gegenüber dem folgenden Entzug. Fazit: Nachholen ist besser als nichts (besonders fürs Herz). Aber es ist keine Strategie für nachhaltige kognitive Hochleistung. Konsistenz schlägt Kompensation. 🔬 Deep Dive für Level 4+: Die genauen Studien, Sleep Banking Protokoll und warum "Social Jetlag" messbar deine Montags-Performance killt – im Classroom. 🚀 Für alle: Sonntag gibt's die App-Ankündigung.
3 likes • 6d
@Dr. med. Orell Mielke Tatsächlich nicht, klingt aber spannend
1 like • 2d
@Dr. med. Orell Mielke Danke für den Tipp, werde ich mir mal ansehen!
Die Neurhacking App ist da!! (beta) - so gehts
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Die Neurhacking App ist da!! (beta) - so gehts
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Coool, werd ich mir mal anschauen!
🧠 Neurohack: Das 20-Sekunden-Design (Friktion)
Diese Woche sind wir noch beim Thema Vorsätze, Ziele für das Jahr zu machen – bevor wir uns nächste Woche dem Thema (Hirn)Gesundheit und Biologie widmen. Was wir bei Zielen immer wieder überschätzen: unsere Willenskraft Was wir oft unterschätzen: Unsere Umgebung 👉🏻 Der Neuro-Fakt: „Verhalten folgt dem Weg des geringsten Widerstands." Mach das Gute 20 Sekunden leichter oder das Schlechte 20 Sekunden schwerer. Die Challenge: Verändere EINE physische Sache in deinem Raum / Wohnung, die dich deinem Ziel näher bringt. (Joggingschuhe vor die Tür, Handy Ladekabel in den Flur, Buch aufs Kissen). Was ist es bei dir? Bei mir? Siehe Kommentare!
7 likes • 16d
Journaling Buch auf dem Schreibtisch
📝 Hack: Dein Nervensystem ist 'stuck' – Das ist nicht deine Schuld!
Heute etwas Fortgeschrittenes: Warum dein Körper nach einem Arbeitskonflikt nicht abschalten kann – und wie du das in 10 Minuten änderst Du kennst das: Ein Konflikt mit dem Chef, ein Fehler unter Druck – rational ist alles geklärt. Aber dein Körper glaubt es nicht. Herzrasen nachts, Gedankenkreisen, Vermeidung. Das Problem: Dein Hirnstamm stuft die Situation als "NICHT SICHER" ein – und ignoriert deinen rationalen Verstand. "Positiv denken" funktioniert nicht, weil die Regulation nicht im Verstand passiert, sondern im Nervensystem. Die Lösung: Pendeln Eine neurobiologische Technik in 4 Schritten: Erkenne den Alarm: "Wenn ich an die Szene denke, wird meine Brust eng" Finde deinen sicheren Ort: "In meinem Garten fühle ich körperliche Sicherheit" Pendle hin und her: 20 Sek Szene → 30 Sek sicherer Ort → wiederholen (3-5x) Integriere: "Das war damals. JETZT bin ich sicher." Was passiert: Mit jedem Durchgang lernt dein Nervensystem, dass die alte Szene nicht mehr aktiv ist. Nach 2-4 Sitzungen: Dein Körper hat es verarbeitet. Die Forschung: Oxford University (2024) zeigte, dass 44% aller Angestellten Alltagstraumata am Arbeitsplatz erleben. Diese sind schneller heilbar als schwere Traumata – nicht weil sie "weniger real" sind, sondern weil dein Nervensystem nicht so tief feststeckt. 📚 Im Classroom: Vollständiger Deep Dive mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, wissenschaftlichen Studien und geführter Übung. (Lvl 3)
2 likes • Dec '25
@Dr. med. Orell Mielke Das gibt's sowieso, aber vom Grundsatz her könnte man diesen Tipp geben?
0 likes • 20d
@Dr. med. Orell Mielke Danke, das klingt zumindest so, als könnte man es mal ausprobieren. Wenns hilft Cool, wenn nicht lässt mans halt wieder.
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Marco Linder
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@marco-linder-7755
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Active 2d ago
Joined Dec 1, 2025
Düsseldorf
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