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Erhebung psychische Belastungen
Frage an alle hier- ein Appell an die Schwarmintelligenz! Welche Fragebögen nutzt ihr zur Erhebung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz? Was könnt ihr empfehlen bzw. was setzt ihr konkret ein? Freue mich über jede Antwort/Idee - Danke!
Sag mal ehrlich ...
Der zweite Freitag im Januar, war dieses Jahr der 9. Januar 2026. Das ist "Quitters Day" - also der Tag, wo die meisten Menschen ihre guten Neujahrsvorsätze über Bord geschmissen haben. Sag ehrlich: Wie schauts bei dir aus?
7 Resilienzhacks für sofortige Anwendung
Die aktuellsten Nachrichten von Trump, z.B. die Festnahme von Maduro, das wiederholte Interesse an Grönland und die damit verbundenen Implikationen für die Weltordnung haben mir gestern ein leichtes Gefühl des Unwohlseins hervorgerufen. Dazu kam letzte Nacht ein düsterer Traum, passend zu diesem schlechten Gefühl. Habe heute nach einem Hack gesucht, um diese Dissonanz? beseitigen zu können. Und habe ihn gefunden: 7. Aktives Coping: Kontrolle zurückgewinnen. Mit Hilfe der Liste, was ich kontrollieren kann und was nicht, konnte ich das Unwohlsein beseitigen, um nicht zu sagen ein Gefühl der Stärke und Kontrolle wieder erlangen. Vielen Dank für diesen tollen Hack! Danke Orell, dass ich in diese Community aufgenommen wurde!
🧠 Neurohack: Das 20-Sekunden-Design (Friktion)
Diese Woche sind wir noch beim Thema Vorsätze, Ziele für das Jahr zu machen – bevor wir uns nächste Woche dem Thema (Hirn)Gesundheit und Biologie widmen. Was wir bei Zielen immer wieder überschätzen: unsere Willenskraft Was wir oft unterschätzen: Unsere Umgebung 👉🏻 Der Neuro-Fakt: „Verhalten folgt dem Weg des geringsten Widerstands." Mach das Gute 20 Sekunden leichter oder das Schlechte 20 Sekunden schwerer. Die Challenge: Verändere EINE physische Sache in deinem Raum / Wohnung, die dich deinem Ziel näher bringt. (Joggingschuhe vor die Tür, Handy Ladekabel in den Flur, Buch aufs Kissen). Was ist es bei dir? Bei mir? Siehe Kommentare!
Wie formulierst du dein Vorsatz, Ziel, neue Gewohnheit, Projekt..?
Wie immer du es nennen magst, der gemeinsame Nenner ist: Wir formulieren eine Art konkretes Ziel, das wir erreichen möchten. In den Studien von Norcross und Oscarsson waren das 💪🏽 Physische Gesundheit (33%): Der Klassiker. Mehr Sport, fitter werden. ⚖️ Gewichtsabnahme (20%): Spezifisch auf Körpergewicht bezogen. 🍕 Ernährungsgewohnheiten (13%): Gesünder essen, weniger Zucker. 📕 Persönliche Entwicklung (9%): Neues lernen, besser schlafen. 🧠 Mentale Gesundheit & Stress (5%): Stressmanagement, Achtsamkeit. Wie formulierst du dein Ziel? Ist das Wort "nicht" dabei? Anders als Mythen behaupten, kann dein Gehirn sehr wohl Negationen verarbeiten ABER: Es kostet viel Energie (Glukose) – und wenn du im Laufe des Tages müde wirst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du vom Ziel abweichst – oder es ganz aufgibst. ➡️ Hier deine Challenge Nimm einen Vorsatz, Ziel, Projekt, Vorhaben, das du (z.B. „Nicht mehr so viel Handy“ oder „Kein Zucker“) und schreibe ihn um in eine aktive Handlung. 👉🏻 Poste unten dein ALTES Ziel und dein NEUES Ziel. Ich mache den Anfang!
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