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Vorstellungs-Post (Februar 2026)
Wir sind in den letzten Wochen und Monaten enorm gewachsen. Es wird mal wieder Zeit für einen neuen Vorstellungspost Jeder kann sich gerne nochmal (oder neu) vorstellen! Wer bist du und was machst du? Du kannst hier auch gerne etwas verlinken (dein Business, deine Community) aber es geht hier in erster Linie darum, etwas du deiner Person zu teilen. Und tauscht euch gerne in den Kommentaren untereinander aus (reply - Funktion) Du bist neu hier? Oder sogar neu auf Skool? Dann geh als Erstes zum "Onboarding" klick- eine Art kurze Einführung (ca 5 Minuten) und schreibe mir danach eine kurze Nachricht - ich schalte dich dann für die Neurohacking-App frei
Wieviele Punkte fehlen dir zum nächsten Level?
Wenn du über dein Icon hinweggehst, kannst du es sehen. Danke für die Idee @Gerald Gerlich Die Punkte steigen mit jedem Level an (ich muss hier natürlich nicht leveln) Z. B. sind es von Level 1 zu 2 nur 3 Punkte! (= 3 Likes) Schreibt mal gerne Aber seht es gechillt! Es geht hier nicht darum, auf Teufel komm raus zu leveln. Warum leveln? Es ist das System in Skool, um Reziprozität herzustellen. Anders als bei Social Media zählt hier ein Like tatsächlich etwas. Es heisst - du hast den Beitrag gelesen - du würdigst ihn - und der andere hat etwas davon und erhält "1 Punkt" dazu das wiederum ermöglicht dir im Classroom Inhalte anzuschauen (die deep dives) und bald kommen noch andere Dinge dazu! Wenn du ab und an aktiv bist, hier und da wertvoll kommentierst, kommt das aber von ganz alleine!
Wieviele Punkte fehlen dir zum nächsten Level?
Euer Wochen-Erfolg
Ihr Lieben, zack - wieder eine Woche rum. Viele Themen, viele Hacks, neue Erkenntnisse und.... womöglich sogar hier neue Skool-Level? Wo seid ihr denn alle, ihr 1er, 2er und 3er Level? 😁 Lasst uns mal schauen ob folgendes funktioniert und ein bisschen spielen: Alle Mitglieder auf Level 1 - 3 erzählen von ihrem Wochenwin! Alle Mitglieder ab Level 4 reagieren auf deren Erfolge. Kriegen wir das hin?
Euer Wochen-Erfolg
Warum ist es oft am schwersten, die eigene Medizin zu nehmen?
Hallo zusammen, ein Paradox, das mich immer wieder beschäftigt: Menschen können anderen hochwirksam helfen und scheitern gleichzeitig daran, dieselben Prinzipien bei sich selbst anzuwenden. Ein klassisches Beispiel ist Milton H. Erickson. Er half unzähligen Menschen unter anderem bei psychosomatischen Beschwerden. Gleichzeitig litt er selbst unter einer starken Pollenallergie und zog sich sogar in die Wüste zurück, um den Symptomen zu entgehen. Fachlich war das Wissen da. Die Wirksamkeit bei anderen auch. Bei sich selbst blieb es dennoch begrenzt. Meine Frage an euch: Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Bei euch selbst oder bei anderen Experten, Coaches, Therapeuten, Ärzten? Und vor allem: Wie erklärt ihr euch dieses Phänomen aus neurowissenschaftlicher Sicht? Liegt es an Zustandsabhängigkeit, Gewohnheitsnetzwerken, Selbstschutzmechanismen oder etwas ganz anderem? Ich bin gespannt auf eure Perspektiven und Modelle
Habt ihr gewusst, dass...
wir in der Community haben jemanden, der eine Leitungsposition bei EUPONS erhalten hat? EUPONS ist ein neugeschaffenes europäisches Forum für positive Neurowissenschaften. Die Person ist ein Professor der Neurobiologie (auch wenn er seinen Prof. gar nicht gerne nach aussen trägt.) Für EUPONS ist das aber für die Außenwirkung recht wichtig. Aber vor allem seine langjährige Erfahrung in Neuroleadership und Forschung. Gratuliert doch mal unserem lieben Neurohacker @Markus Ramming Und vielleicht kann Markus etwas über diese Position sagen! Herzlichen Glückwunsch, lieber Markus!
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