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KI Q&A is happening in 9 days
🚨 Es ist offiziell: ChatGPT bekommt Werbung!
Leute, es ist kaum zu glauben: OpenAI hat heute angekündigt, dass in den nächsten Wochen Werbung in ChatGPT getestet wird – zunächst in den USA. Was das konkret bedeutet: Die Anzeigen erscheinen am Ende der ChatGPT-Antworten, wenn ein gesponsertes Produkt zur Konversation passt. Fragt ihr nach mexikanischen Rezepten? Könnte eine Produktempfehlung folgen. Wer betroffen ist: - Kostenlose Nutzer (volljährig) - Nutzer des neuen Go-Abos (8 $/Monat) Wer verschont bleibt: - Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Kunden - Minderjährige Bei Gesundheit, psychischer Gesundheit und Politik soll keine Werbung laufen. Die Kehrtwende: Sam Altman hatte Werbung früher kategorisch abgelehnt – aus ästhetischen Gründen. Er warnte sogar vor einer "dystopischen Zukunft", in der ChatGPT euch sagt, was ihr kaufen sollt. Nun argumentiert OpenAI: Werbung macht KI zugänglicher. Meine Einschätzung: Der eigentliche Grund: OpenAI muss seine 500-Milliarden-Dollar-Bewertung rechtfertigen – nur rund 5% der Nutzer zahlen bisher für ein Abo. Spannend wird: OpenAI prüft bereits, ob ChatGPTs Memory-Funktion zur Personalisierung von Werbung genutzt werden kann. Die KI kennt eure Namen, Wohnorte, Interessen – das ist ein völlig neues Level an Targeting-Möglichkeiten. Was bedeutet das für euch? Wer werbefrei bleiben will, braucht ein Abo. Und ja – auch andere KI-Anbieter werden folgen. Google experimentiert längst in die gleiche Richtung. Die werbefreie KI-Ära neigt sich dem Ende zu. 💰 Was denkt ihr – störend oder akzeptabel, solange es ein werbefreies Premium-Angebot gibt?
🚨 Es ist offiziell: ChatGPT bekommt Werbung!
DeepSeek: Der neue KI-Player aus China – Was kann das Modell und solltet ihr es nutzen?
Gerade macht DeepSeek von sich reden – ein KI-Modell aus China, das beeindruckende Leistungen zeigt und dabei deutlich günstiger ist als ChatGPT & Co. Höchste Zeit, dass wir uns das Ding mal genauer anschauen! Was kann DeepSeek? DeepSeek spielt in einer ähnlichen Liga wie GPT-4 oder Claude. Das Modell versteht komplexe Anfragen, kann programmieren, analysieren, kreativ texten – die üblichen Verdächtigen. Besonders interessant: Die Performance ist überraschend gut, teilweise auf Augenhöhe mit den westlichen Platzhirschen. Die Highlights: - Starke Reasoning-Fähigkeiten (logisches Denken) - Gute Coding-Skills - Mehrsprachigkeit (auch Deutsch funktioniert) - Deutlich günstiger im API-Zugang als OpenAI oder Anthropic Die großen Vorteile Kosten: DeepSeek unterbietet die Konkurrenz teilweise um Faktor 10-20. Für Entwickler und Unternehmen, die viele API-Calls brauchen, ist das ein Hammer-Argument. Open Source Varianten: Einige DeepSeek-Modelle sind open source verfügbar. Das bedeutet: Ihr könnt sie lokal laufen lassen, selbst fine-tunen, anpassen. Mehr Kontrolle geht nicht. Innovation: Die Architektur ist clever gemacht und zeigt, dass nicht nur Silicon Valley KI-Innovation treibt. Die kritischen Fragen: Framing und Datenschutz Jetzt wird's spannend, denn hier kommen die beiden Elefanten im Raum: Sind die Antworten "geframed"? Klare Antwort: Ja, aber... Wie bei jedem KI-Modell gibt es Guardrails und Einschränkungen. DeepSeek hat – wenig überraschend – andere rote Linien als westliche Modelle. Themen wie Taiwan, Tiananmen oder Kritik an der chinesischen Regierung werden anders behandelt oder ausgeblendet. Aber: ChatGPT, Claude und Gemini haben auch ihre Bias und Einschränkungen – nur eben andere. Die Frage ist nicht OB ein Modell Einschränkungen hat, sondern WELCHE. Mein Take: Für politisch sensible Themen würde ich DeepSeek nicht nutzen. Für technische Fragen, Programmierung, Analysen? Kein Problem. Gehen eure Daten nach China? Das ist die 1-Million-Dollar-Frage. Kurze Antwort: Wahrscheinlich ja.
DeepSeek: Der neue KI-Player aus China – Was kann das Modell und solltet ihr es nutzen?
Grok: Elon Musks KI-Antwort auf ChatGPT
Ich glaube, wir müssen auch mal über Grok reden, der KI von Elon Musk. Während OpenAI, Google und Anthropic um die KI-Vorherrschaft kämpfen, hat Elon Musk mit xAI seine eigene KI ins Rennen geschickt: Grok. Der Name ist Kult-Sci-Fi-Fans ein Begriff – aus Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis". Und genau wie das Buch soll auch die KI humorvoll, etwas frech und unkonventionell sein. Wer steckt dahinter? xAI wurde 2023 von Elon Musk gegründet – als direkte Reaktion auf seine Frustration mit OpenAI, das er mitgegründet hatte, aber längst verlassen hat. Musk wirft OpenAI vor, von den ursprünglichen Open-Source-Idealen abgewichen zu sein. Sein Team bei xAI besteht aus ehemaligen Mitarbeitern von DeepMind, OpenAI und anderen KI-Schwergewichten. Die Besonderheit: Grok ist eng mit X (ehemals Twitter) verzahnt und hat direkten Zugriff auf die Echtzeit-Daten der Plattform. Das unterscheidet Grok fundamental von der Konkurrenz. Was kann Grok? Grok gibt es aktuell in mehreren Versionen: Grok-2 (aktuelles Flaggschiff): - Textgenerierung auf hohem Niveau - Echtzeitinformationen durch X-Integration - Codierung und technische Aufgaben - Bildgenerierung (über FLUX.1-Modell von Black Forest Labs) - Multimodale Fähigkeiten (Text + Bild) Grok-2 mini: - Schnellere, schlankere Version - Für einfachere Aufgaben optimiert - Geringere Latenz Die Integration mit X ist der Game-Changer: Während ChatGPT & Co. nur bis zu ihrem Trainingsdatum "denken", kann Grok auf aktuelle Tweets, Trends und Diskussionen zugreifen. Bei Breaking News oder aktuellen Ereignissen hat Grok dadurch einen echten Vorteil. Die Stärken von Grok 1. Echtzeit-Zugang: Niemand sonst hat direkten Zugriff auf Hunderte Millionen aktueller Social-Media-Posts. Bei Fragen zu aktuellen Ereignissen, Trends oder Stimmungen ist das Gold wert. 2. Rebellischer Charakter: Grok ist bewusst weniger "political correct" programmiert. Die KI gibt auch zu kontroversen Themen Antworten, bei denen andere KIs vorsichtiger agieren. Das kann erfrischend sein – oder problematisch, je nach Perspektive.
Grok: Elon Musks KI-Antwort auf ChatGPT
Google startet die 3er-Generation: Gemini 3 Flash ist da! 🚀
Google hat vor ein paar Tagen Gemini 3 Flash vorgestellt – und ich muss sagen: Das Teil macht richtig Laune. Deshalb will ich euch kurz meine ersten Erfahrungen teilen. Was ist neu an Gemini 3 Flash? Google hat die 3er-Generation direkt nach der 2.5er-Reihe gestartet. Klingt erstmal nach Marketing, aber dahinter steckt eine echte Innovation: Das Modell ist 3x schneller als Gemini 2.5 Pro – und dabei sogar besser in der Qualität. Die wichtigsten Highlights: 💨 GeschwindigkeitBei interaktiven Aufgaben reagiert das Modell praktisch in Echtzeit. Das merkt ihr sofort, wenn ihr damit arbeitet. 🧠 Reasoning auf Pro-NiveauAuf anspruchsvollen Benchmarks erreicht Flash 90,4% (GPQA Diamond) und liegt beim Coding-Benchmark SWE-bench mit 78% sogar vor Gemini 3 Pro. Das sind krasse Werte für ein "Flash"-Modell. 🎥 Multimodal mit KöpfchenIhr könnt Videos hochladen, und Flash analysiert sie nicht nur, sondern gibt euch auch direkt Handlungsempfehlungen. Ein Demo-Beispiel: Golf-Swing analysieren und konkrete Verbesserungsvorschläge bekommen – in Sekunden. ⚡ EffizienzFlash nutzt im Durchschnitt 30% weniger Tokens als 2.5 Pro. Das Modell "denkt nach", wenn's komplex wird, bleibt aber bei einfachen Aufgaben schlank und schnell. Wo könnt ihr es nutzen? Kostenlos für euch: - In der Gemini App (weltweit als Standard-Modell) - Im AI Mode von Google Search Für Entwickler (kostenpflichtig): - Gemini API, Google AI Studio - Vertex AI, Gemini Enterprise - Android Studio, Gemini CLI Als normale Nutzer könnt ihr es also einfach ausprobieren – ohne einen Cent zu bezahlen. Wofür ist es ideal? Flash ist perfekt für: - Schnelle Analysen und Recherchen - Coding und interaktive Apps - Multimodale Aufgaben (Bilder, Videos, Audio) - Alles, wo es auf Speed und Effizienz ankommt Nicht ideal für: Wenn ihr wirklich tiefes, mehrstufiges Reasoning über längere Zeit braucht, greift besser zu Gemini 3 Pro oder dem Deep Think Modus. Mein Fazit: Gemini 3 Flash zeigt, dass man nicht immer das größte, teuerste Modell braucht. Für 90% meiner täglichen KI-Aufgaben ist Flash mehr als ausreichend – und dabei deutlich schneller.
Google startet die 3er-Generation: Gemini 3 Flash ist da! 🚀
🎉 10 Jahre OpenAI – von der Vision zum Alltags-Tool
Hey Leute, heute vor 10 Jahren wurde OpenAI gegründet. Damals mit einer klaren Mission: KI für alle zugänglich machen, transparent und gemeinnützig. Und dann kam der 30. November 2022 – ChatGPT 3.5 ging live. In nur 2 Monaten: 100 Millionen Nutzer. Die schnellste App-Adoption aller Zeiten. Was hat sich seitdem verändert? ✅ Lernen in Schule & Uni – KI als Nachhilfelehrer (oder Schummel-Tool?) ✅ Shopping – Produktfotos analysieren, Preise vergleichen, Fake-Bewertungen entlarven ✅ Alltags-Helfer – von Rezepten aus Kühlschrank-Resten bis zur Reiseplanung ✅ GPTs – über 3 Mio. maßgeschneiderte KI-Assistenten für jeden Zweck Und die Konkurrenz? Der ChatGPT-Hype hat einen echten Wettlauf ausgelöst: - Claude (Anthropic) – perfekt für lange Texte & Analysen - Gemini (Google) – tief integriert in Gmail, Drive & Co. - Mistral (Frankreich) – Open Source mit EU-Datenschutz - Perplexity – KI meets Suchmaschine mit Quellenangaben Im angehängten Video gehe ich nochmal ausführlicher darauf ein, wie OpenAI unseren Alltag verändert hat und was in den nächsten 10 Jahren auf uns zukommt. 💬 Eure Frage: Welches KI-Tool nutzt ihr am häufigsten im Alltag? Und wofür genau? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! 👇 #OpenAI #ChatGPT #KI #SuperkraftKI
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Superkraft KI
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