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121 contributions to Superkraft KI
Dein Instagram-Profil ist ab sofort Rohstoff für fremde KI-Bilder – zwei Minuten, dann nicht mehr
Kurz vorweg, weil es zeitkritisch ist: Wenn du ein öffentliches Instagram-Konto hast, kann seit dieser Woche jeder aus deinen Fotos KI-Bilder bauen lassen. Standardmäßig. Ohne dich zu fragen. Ohne dir Bescheid zu geben. Was passiert ist Meta hat einen eigenen KI-Bildgenerator gestartet: Muse Image. Der Trick daran: Man kann in einem KI-Auftrag ein öffentliches Instagram-Profil per @-Zeichen markieren – so wie man jemanden in einem Kommentar erwähnt. Die KI zieht sich dann alles, was dort öffentlich sichtbar ist: Fotos, Reels, sogar Original-Töne. Und baut daraus ein neues Motiv. Ein Satz, ein markiertes Profil, ein paar Sekunden. Fertig. Kein Können nötig, kein Aufwand. Meta bewirbt das Modell mit dem Satz, es „kennt deine Welt". Genau das ist der strategische Punkt: OpenAI und Google kennen deine Freunde, deine Nachbarschaft, dein Gesicht nicht. Meta schon – aus Milliarden öffentlicher Fotos. Dieser soziale Graph ist Metas einziger echter Vorsprung im KI-Rennen, und den spielt der Konzern jetzt aus. Warum das mehr Leute trifft, als du denkst Nicht die Promis sind das Thema. Sondern: Creator, Coaches, Fotografen, Musikerinnen, Vereine, kleine Läden – alle, die ihr Profil bewusst offen halten, um gefunden zu werden. Genau die sind jetzt automatisch im Pool. Beispiel: Du hast als Fotografin Porträts öffentlich stehen, damit Kunden deinen Stil sehen. Jemand markiert dein Profil – und plötzlich existiert ein Bild, das aussieht wie deine Arbeit, aber nie durch deine Kamera gegangen ist. Die Lösung: 2 Minuten in den Einstellungen Du musst dein Konto nicht auf privat stellen. Es gibt einen eigenen Schalter: 1. Instagram-App öffnen → auf dein Profil 2. Oben rechts das Menü (drei Striche) → „Einstellungen und Aktivität" 3. Runterscrollen zu „Teilen und wiederverwenden" 4. Dort die Schalter deaktivieren – meist getrennt für Beiträge, Reels und Original-Audio Sinngemäß steht da: „Erlaube anderen, mit deinen Inhalten über Meta AI kreativ zu werden." Genau das schaltest du weg.
Dein Instagram-Profil ist ab sofort Rohstoff für fremde KI-Bilder – zwei Minuten, dann nicht mehr
2 likes • 9d
@Frank Gassan Optout ist auch oft sinnvoll… 🥳
1 like • 6d
@Doris Michel Da spielt(e) das nicht diese Rolle
ChatGPT 5.6 ist da – und bringt gleich mal ein kleines App-Chaos mit 🤖
Kurzes Update aus der KI-Welt, das für einige von euch relevant sein dürfte: OpenAI hat GPT-5.6 jetzt für alle freigegeben. Und wie so oft steckt der eigentlich spannende Teil nicht im Modell selbst, sondern in dem, was drumherum passiert. Das Modell: Es gibt nicht mehr nur ein GPT-5.6, sondern gleich drei Varianten: „Sol" (das Flaggschiff), „Terra" (der Alltagsallrounder) und „Luna" (schnell und günstig). Die Idee dahinter: Die Namen sollen dauerhafte Leistungsstufen markieren, unabhängig von der Versionsnummer. Ähnlich wie „Pro" beim Smartphone. Die App-Sache: Hier wird es interessant. Die bisherige ChatGPT-App heißt jetzt „ChatGPT Classic". Die Codex-App wird zur neuen Zentrale und bündelt Chat, das neue „ChatGPT Work" und Codex unter einem Dach. Nur sieht sie optisch noch aus wie Codex, inklusive altem Icon. Kein Wunder, dass gerade viele Nutzer fragen: Wo chatte ich jetzt eigentlich noch „einfach so"? Meine Einschätzung: Technisch tut sich hier gerade richtig viel, keine Frage. Aber die Geschwindigkeit, mit der OpenAI seine Oberflächen umbaut, sorgt bei vielen für mehr Fragezeichen als Klarheit. Bevor ihr jetzt in Panik verfallt und alles neu lernen wollt: Im normalen Alltag merkt ihr davon erstmal wenig. Die Umbenennungen kommen gestaffelt, je nach Tarif. Ausführlicher mit allen Details, Preisen und Benchmarks habe ich es auf schieb.de aufgeschrieben, falls ihr tiefer einsteigen wollt. https://www.schieb.de/chatgpt-5-6-ist-da-sol-terra-luna-und-ein-ziemliches-app-durcheinander👉 Meine Frage an euch: Nutzt ihr ChatGPT parallel zu Claude oder seid ihr komplett auf ein Lager gewechselt? Und wie geht's euch mit dem ganzen App-Hin-und-Her – nervt euch das oder findet ihr’s spannend? Schreibt's gerne in die Kommentare.
ChatGPT 5.6 ist da – und bringt gleich mal ein kleines App-Chaos mit 🤖
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du schon gezögert, etwas wirklich Persönliches in ChatGPT oder Gemini zu tippen? Den Arztbrief, den Vertragsentwurf, die Gehaltsverhandlung? Genau da wird's gerade richtig spannend. Google hat mit Gemma 4 12B ein neues KI-Modell veröffentlicht, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft – ohne Cloud, ohne dass ein einziges Wort an einen Server geschickt wird. Und das Beste: Es braucht nur 16 GB RAM. Das hat heute fast jedes normale Notebook. Warum das ein größerer Deal ist, als es klingt: → Multimodal von Haus aus. Das Modell versteht Text, Bilder und als erstes Modell dieser Größe auch Audio – direkt, ohne Umwege. → Schnell und sparsam. Im Test von Heise hat es eine Aufgabe in rund 10 Minuten gelöst, für die ein vergleichbares älteres Modell über eine Stunde brauchte – und dabei nur ein Viertel der Tokens verbraucht. → Kostenlos und offen. Apache-2.0-Lizenz heißt: Du darfst es frei nutzen, auch geschäftlich. Kein Abo, keine Nutzungsgrenze. Der eigentliche Punkt für dich: Lokale KI ist die Antwort auf die zwei größten Bremsen, die Menschen vom KI-Einsatz abhalten – Datenschutz und laufende Kosten. Was auf deiner Festplatte bleibt, kann niemand mitlesen und für nichts trainieren. Und Win-win nebenbei: Wer lokal arbeitet, entlastet auch die völlig überlasteten Server der Anbieter. Genau deshalb pushen Google & Co. das Thema gerade so hart. Was du konkret tun kannst – heute noch: 1. Lade dir LM Studio (kostenlos, Mac & Windows) herunter – die einfachste Art, lokale Modelle ohne Technik-Frickelei zu starten. 2. Such im LM Studio nach „Gemma" und lade dir eine Variante, die zu deinem RAM passt. 3. Stell ihm eine echte Aufgabe, bei der du sonst zögerst – etwas Privates, Sensibles. Und spür den Unterschied, wenn nichts davon je dein Gerät verlässt. Lokale KI ist kein Ersatz für die großen Cloud-Modelle. Aber für alles, was vertraulich bleiben soll, ist sie ab jetzt eine ernsthafte Option für jeden – nicht nur für Nerds mit Gaming-PC.
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
4 likes • Jun 8
@Sunny B. Ja, KI kann dir heute bei Buchhaltung und Steuererklärung enorm helfen und den Steuerberater in vielen Fällen ersetzen. Tools wie sevDesk oder Accountable erkennen Belege automatisch, kategorisieren Ausgaben und erstellen die EÜR quasi von selbst. Für die Einkommensteuererklärung gibt es Software wie WISO Steuer 2026 mit integriertem KI-Assistenten, der dich Schritt für Schritt durchführt. Als Freelancer oder digitaler Selbstständiger mit überschaubaren Einnahmen ist das absolut machbar – die Gesamtkosten liegen meist unter 500 € im Jahr. Prinzipiell wäre das auch mit Claude Code etc. günstiger denkbar. Dann muss man aber kompetent sein in Sachen Buchhaltung und vor allem Steuerrecht.
0 likes • 11d
@Christa Raatz Respekt!!
„Muss ich das jetzt kennzeichnen – oder nicht?" 🤔
Diese Frage stellst du dir gerade bei jedem KI-Bild, jedem Voiceover, jedem Text? Willkommen im Club. Der AI Act ist da, und ab dem 2. August 2026 wird's ernst. Das Problem: Überall liest du etwas anderes. Bußgelder bis 15 Mio. Euro geistern durch die Feeds. Und niemand sagt dir klar, was für dich eigentlich gilt. Die gute Nachricht: Es ist viel entspannter, als es klingt. Du musst nicht jedes Bild und jeden Satz labeln. Entscheidend ist am Ende nur eine Frage: 👉 Könnte man den Inhalt mit der Realität verwechseln? Fotorealistisch und täuschend echt? → kennzeichnen. 👉 Offensichtlich Kunst, Comic, Fantasie? → in aller Regel frei. Und für alles dazwischen – die Graubereiche, in denen die meisten ins Schwitzen kommen – gibt's eine klare Entscheidungshilfe. Genau das habe ich in einen kompakten Kurs gepackt. In unter einem Tag hast du Klarheit für Text, Bild, Video, Audio und Stimme. Praxisnah, mit echten Alltagsbeispielen, ganz ohne Juristendeutsch. Drin ist alles, was du brauchst: 🎬 35-Minuten-Videokurs 📘 E-Book zum Nachschlagen (PDF) ✅ 7 Checklisten für jede Situation 🗺️ Entscheidungsbaum-Poster für den Schreibtisch 🌐 Nachlese-Website – lebenslanger Zugriff Einmal 69 €, kein Abo, 14 Tage Geld-zurück-Garantie. Und wenn du erst mal reinschnuppern willst: Es gibt eine Gratis-Checkliste, mit der du in 60 Sekunden weißt, ob dein Inhalt ein Label braucht. Schluss mit dem Rätselraten. 👇 🔗 https://kurse.schieb.de/pages/ai-act?utm_campaign=skool Welche KI-Inhalte machen dir bei der Kennzeichnung am meisten Kopfzerbrechen? Schreib's in die Kommentare – ich antworte. 👇
„Muss ich das jetzt kennzeichnen – oder nicht?" 🤔
Magica
Hallo, hat jemand Erfahrung mit "Magica"?
0 likes • 12d
Ich persönlich nicht. Man muss glaube ich auch erklären: Das ist eine Sammel-Plattform, auf der man verschiedene LLMs und andere KI-Modelle nutzen kann.
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Jörg Schieb
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Experte für KI und Digitalisierung, Video-Profi | Autor, Speaker, Fernsehen, Radio

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Joined Nov 11, 2025
Düsseldorf
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