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Superkraft KI

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KI verstehen. KI nutzen. Superkräfte aktivieren.

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108 contributions to Superkraft KI
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
Ich wette, du kennst das Prinzip von Computerwürmern. Schwachstelle finden, Schwachstelle patchen, fertig. Genau das funktioniert beim neuen KI-Wurm nicht mehr. Forschende der Universität Toronto haben einen Prototyp gebaut, der die Spielregeln komplett verändert – und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich beunruhigend. Was bisher so war Klassische Würmer haben eine einzige Schwachstelle im Visier. Ist die gepatcht, ist der Wurm erledigt. So läuft das seit dem Morris-Wurm 1988, der mal eben zehn Prozent des damaligen Internets lahmgelegt hat. Was jetzt anders ist Der neue Prototyp hat ein Large Language Model (LLM) eingebaut – also dieselbe Technologie, die hinter ChatGPT oder Claude steckt. Das Ergebnis: kein fixer Angriffspunkt mehr, sondern eine maßgeschneiderte Strategie für jedes Ziel. Der Wurm analysiert, wählt, handelt situativ. Und noch verrückter: Im Experiment nutzte er drei Sicherheitslücken aus, die zum Zeitpunkt seines Trainings noch gar nicht existierten. Er hat sie sich zur Laufzeit aus öffentlichen Sicherheitshinweisen zusammengebaut. Das Zitat, das alles sagt Projektleiter Nicolas Papernot (University of Toronto) zur New York Times: „Man braucht ein absolut sicheres System, um sich dagegen zu verteidigen – und wir wissen, dass das derzeit nicht machbar ist." Kein Drama, keine Übertreibung. Einfach eine nüchterne Einschätzung. Zur Beruhigung – ein bisschen Der Prototyp ist kein ausgefeiltes Angriffstool. Keine Verschleierungsmodule, keine Täuschungstaktiken. Im Testnetz ohne Verteidigungssoftware war er in rund 50 % der Fälle erfolgreich. Wer sein Netzwerk überwacht, hätte ihn bemerkt. Welches KI-Modell konkret eingesetzt wurde? Haben die Forschenden bewusst verschwiegen. Die eigentliche Botschaft Das Paper ist ein Warnschuss – das sagen die Forschenden selbst. Denn das eigentliche Problem ist die Dezentralität: Kein einzelner Anbieter kontrolliert das Modell, die Hardware, die Infrastruktur. Klassische Regulierung greift ins Leere.
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
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@Frank Gassan Ich auch 😇
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du dir gewünscht, dass deine KI nicht nur klug daherredet, sondern endlich mal anpackt?Genau da setzt Mistral an. Der französische Anbieter hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt – und das ist kein Marketing-Gag, sondern ein Strategiewechsel. Weg vom Chatfenster, hin zum Arbeitsplatz. Vibe hat jetzt drei Bereiche: 🗨️ Chat – der gewohnte Dialog. 🛠️ Work – die neue agentische Oberfläche, an der die KI Aufgaben selbst erledigt. 💻 Code – die Programmierumgebung (noch nicht ganz fertig). Das Spannende steckt in Work. Zwei Bausteine machen den Unterschied: Konnektoren verbinden die KI mit Gmail, Outlook, Slack oder Github. Sie holt sich die Infos selbst, statt darauf zu warten, dass du alles reinkopierst. Eigene Tools schließt du über MCP an – denselben offenen Standard, den auch Claude nutzt. Skills legen fest, was das Modell kann. Mein Favorit: challenge-my-thinking. Der macht aus der KI einen Sparringspartner, der dir widerspricht, statt dir nach dem Mund zu reden. Und das Beste: Du schreibst eigene Skills einfach als Markdown-Datei und lädst sie hoch. Falls dir das bekannt vorkommt – Skills, Konnektoren, MCP, ein Skill-Baukasten: Ja, Mistral übernimmt fast eins zu eins das Konzept von Anthropic. Finde ich nicht schlimm, im Gegenteil. Es zeigt, dass sich gerade eine gemeinsame Grammatik für agentische KI durchsetzt. Der eigentliche Knaller ist der Absender. Erstmals kommt eine ernstzunehmende agentische Plattform nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus Europa. Für alle, die beim Thema Datenschutz und Souveränität zucken, ist das endlich eine echte Wahlmöglichkeit. Free-Version reicht zum Ausprobieren, Pro kostet 14,99 € im Monat. Mein Tipp: Geh rein, bau dir einen eigenen Skill und schau, wie es sich anfühlt. 👉 Und jetzt du: Würdest du für deine sensiblen Daten von einem US-Tool auf eine europäische Alternative wechseln – oder ist dir die Qualität am Ende wichtiger als die Herkunft? Schreib's in die Kommentare.
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
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@Frank Gassan Genau so ist es. Mistral ist ein Hoffnungsschinmer
Neue Premium-Mitgliedschaft – günstiger
Hey zusammen, ich habe an der Preisstruktur unserer Community geschraubt – und ich will euch direkt erklären, was sich ändert und warum. Premium-Mitgliedschaft: 19,95 $/Monat Wer hier in dieser skool Community Premium-Mitglied wird, bekommt ab sofort Zugang zu allen Premium-Inhalten in der Community. Und das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Wochen: → Alle eBooks aus meiner Superkraft-KI-Reihe → Exklusive Prompts, die ich sonst nirgendwo veröffentliche → Sofort einsetzbare Claude-Skills für eure Workflows → Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Tools, die wirklich was bringen → PDFs, Checklisten, Vorlagen – alles, was euch im KI-Alltag spart Der Bereich wächst kontinuierlich. Mein Plan: jede Woche neue exklusive Inhalte, die ihr in der Free-Version nicht findet. Warum ich das so mache Ehrlich gesagt: Ich produziere gerade so viel Material – Prompts, Skills, Anleitungen –, dass ich einen klaren Ort dafür brauche. Premium ist genau das. Und für alle, die tiefer einsteigen wollen, ist es zu einem fairen Preis machbar. Die Free-Community bleibt natürlich unverändert bestehen, mit den Diskussionen, dem Austausch und den offenen Inhalten. Niemand wird ausgeschlossen – aber wer das volle Paket will, weiß jetzt, wo es liegt. Was ihr jetzt tun könnt Schaut euch den Premium-Bereich an und entscheidet selbst, ob es für euch passt. Fragen? Stellt sie hier in den Kommentaren oder schreibt mir direkt. Auf eine produktive KI-Woche 🦸 Jörg PS: Wer Zugriff auf alle meine Online-Kurse, eBooks und Anleitungen möchte, dem empfehle ich nach wie vor Superkraft KI Unlimited. Da ist alles enthalten. https://ki.schieb.de/unlimited?utm_campaign=skool
Neue Premium-Mitgliedschaft – günstiger
1 like • 17d
@Andreas Plassmann Ich weiss: Die Mehrheit weiss die Arbeit und den Aufwand für hochwertige Inhalte nicht (mehr) zu schätzen. Gratis Kultur. Traurig. Allein das Betreiben dieser Community (Hosting) kostet 90 EUR im Monat. Es braucht eine Gegenfinanzierung. Was schlägst du vor? Übrigens enthält die Prämie Mitgliedschaft auch einen kompletten Kurs… Aber siehe oben.
0 likes • 17d
@Andreas Plassmann Hier "regt" sich niemand "über Risikokapital auf". Ich finde das eine völlige unangemessene Bemerkung. Vollkommen in Ordnung, wenn Du "für eine solche Plattform" wie skool "kein Geld" ausgeben würdest. Trotzdem bist du hier; weil andere dafür zahlen. Das sind die Realitäten.
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
🤖 Heute morgen ist ein Roboter einen Halbmarathon in 50 Minuten gelaufen. Ich musste das zweimal lesen. Kurz zur Einordnung, warum mich das umhaut: Letztes Jahr beim selben Rennen in Peking brauchte der schnellste Roboter noch 2 Stunden 40 Minuten. Er wackelte, musste teilweise begleitet werden, sah aus wie ein betrunkener Praktikant auf Eis. Ein Jahr später: 50 Minuten. Schneller als jeder menschliche Teilnehmer. Fast drei Mal so schnell wie im Vorjahr. Ich kenne kaum eine Technologie, die in 12 Monaten so einen Sprung macht. Außer einer. Und genau die steckt drin. Die Hardware dieser Roboter ist seit Jahren ähnlich. Zwei Beine, Motoren, Sensoren, Akku. Nichts Magisches. Was sich verändert hat, ist das Gehirn: die KI, die in Echtzeit entscheidet, wie der Roboter bei Wind, unebenem Boden und Kopfsteinpflaster das Gleichgewicht hält. Vor zwei Jahren hätte diese Rechenleistung einen Serverraum gefüllt. Heute läuft sie in einem Rucksack mit. Das ist der eigentliche Wahnsinn an der Geschichte. Und deshalb schaue ich mir solche Shows genau an – nicht weil ich Robotik-Fan bin, sondern weil sie der ehrlichste Gradmesser für den KI-Fortschritt sind, den wir gerade haben. Ein Chatbot kann halluzinieren, ohne dass es sofort auffällt. Ein Roboter, der umfällt, fällt um. Punkt. Deshalb meine Frage an euch: Wo würdet ihr euch als Erstes einen Roboter wünschen? → In der Küche? → Im Haushalt (bügeln, putzen, aufräumen)? → In der Pflege (Stichwort Fachkräftemangel)? → Im Job? → Oder: Bloß nicht, lasst mich in Ruhe? Schreibt's in die Kommentare – ich bin wirklich neugierig. Das Bild, das daraus entsteht, sagt uns mehr über die Zukunft als jede Marktprognose. PS: Elon Musks "Optimus" soll Ende nächsten Jahres für 30.000 Dollar kommen. Sind wir darauf vorbereitet? Eher nicht. Genau darum machen wir hier in der Community das, was wir machen. 💪
Humanoider Roboter gewinnt Halbmarathon
5 likes • Apr 21
@Albert Schaeffer Das ist der Hebel: Wenn Roboter und/oder KI Personal entlasten, etwa bei Dokumentationspflichten (in der Medizin der Horror) oder bei Routineaufgaben, bleibt mehr Zeit fürs Menschliche. Es muss nur sichergestellt werden, dass die Betreiber nicht auf mehr Profit setzen und rationalisieren.
0 likes • 22d
@Jens Bitterer Interessntes Beispiel!!
Warum ich „Superkraft KI Daily" gebaut habe (und warum es anders ist als alles, was du sonst kennst)
Seit über 30 Jahren erkläre ich Digitalthemen. Seit zwei Jahren auch KI. Ich kenne den Hype. Ich kenne aber auch die Realität: Die meisten Leute, mit denen ich rede, haben KI ein paarmal ausprobiert — und sind dann hängengeblieben. Nicht, weil sie zu "dumm" wären. Sondern weil ihnen niemand sagt, was als Nächstes dran ist. Klassische KI-Kurse lösen das Problem nicht. Sie sind veraltet, sobald sie online sind. Sie geben dir 12 Stunden Stoff, von dem 11 nicht zu deinem Beruf passen. Und sie funktionieren nach dem Prinzip „einmal kaufen, nie wieder anschauen". Genau deshalb gibt es jetzt Superkraft KI Daily. Die Idee ist simpel — und ich habe selbst Monate gebraucht, um sie technisch sauber umzusetzen: → Du sagst mir einmal, wer du bist. Beruf. KI-Level. Was du erreichen willst. → Ab dem nächsten Morgen bekommst du jeden Tag eine 5-Minuten-Lektion. Audio zum Hören. Text zum Nachlesen. Eine kleine Aufgabe, die du sofort anwenden kannst. → Alles maßgeschneidert auf deinen Alltag. Eine Floristin bekommt andere Beispiele als ein Steuerberater. Eine Führungskraft andere als ein Solopreneur. → Und du gibst Feedback: „zu einfach", „mehr davon", „nicht verstanden". Dein Coach lernt mit dir mit. Morgen passt es besser. Übermorgen noch besser. Das ist kein Kurs. Das ist ein persönlicher KI-Coach in deiner Hosentasche. Ich nutze das System selbst jeden Morgen. Auf dem Weg ins Studio, beim ersten Kaffee, manchmal beim Spazierengehen. Fünf Minuten. Und ich bin abends jedes Mal ein Stück weiter als am Tag davor. Was du davon hast: ✓ Du verlierst nie wieder den Anschluss bei KI ✓ Du musst keine 12-Stunden-Tutorials durchhalten ✓ Du lernst genau das, was deinem Job hilft — nicht irgendwelche Allgemeinplätze ✓ Du brauchst keine Disziplin: 5 Minuten schafft jeder ✓ Du bekommst keine Aufzeichnung von 2024 — sondern Wissen, das heute aktuell ist Wenn du in der Skool-Community bist, weißt du, dass ich nichts empfehle, was ich nicht selbst aufgebaut habe oder selbst nutze. Dieses hier ist mein bisher persönlichstes Projekt — und ehrlich gesagt das, auf das ich am meisten stolz bin.
Warum ich „Superkraft KI Daily" gebaut habe (und warum es anders ist als alles, was du sonst kennst)
2 likes • 22d
@Sabrina Kuschewski Hey Sabrina, das sind die aktuellen Early Bird Tarife. Das Invest ist enorm in Technik und KI-Token, deswegen geht es nicht günstiger. Da Du Lehrerin bist, will ich das aber gerne fördern und schicke Dir per DM einen Code zu,. mit dem Du 10 EUR/Monat sparen kannst. Das Programm ist 100% individuell und du kannst jederzeit nachjustieren. Wird dir bestimmt gefallen.
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Jörg Schieb
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Experte für KI und Digitalisierung, Video-Profi | Autor, Speaker, Fernsehen, Radio

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Joined Nov 11, 2025
Düsseldorf
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