Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
What is this?
Less
More

Memberships

Superkraft KI

232 members • Free

56 contributions to Superkraft KI
Dein Instagram-Profil ist ab sofort Rohstoff für fremde KI-Bilder – zwei Minuten, dann nicht mehr
Kurz vorweg, weil es zeitkritisch ist: Wenn du ein öffentliches Instagram-Konto hast, kann seit dieser Woche jeder aus deinen Fotos KI-Bilder bauen lassen. Standardmäßig. Ohne dich zu fragen. Ohne dir Bescheid zu geben. Was passiert ist Meta hat einen eigenen KI-Bildgenerator gestartet: Muse Image. Der Trick daran: Man kann in einem KI-Auftrag ein öffentliches Instagram-Profil per @-Zeichen markieren – so wie man jemanden in einem Kommentar erwähnt. Die KI zieht sich dann alles, was dort öffentlich sichtbar ist: Fotos, Reels, sogar Original-Töne. Und baut daraus ein neues Motiv. Ein Satz, ein markiertes Profil, ein paar Sekunden. Fertig. Kein Können nötig, kein Aufwand. Meta bewirbt das Modell mit dem Satz, es „kennt deine Welt". Genau das ist der strategische Punkt: OpenAI und Google kennen deine Freunde, deine Nachbarschaft, dein Gesicht nicht. Meta schon – aus Milliarden öffentlicher Fotos. Dieser soziale Graph ist Metas einziger echter Vorsprung im KI-Rennen, und den spielt der Konzern jetzt aus. Warum das mehr Leute trifft, als du denkst Nicht die Promis sind das Thema. Sondern: Creator, Coaches, Fotografen, Musikerinnen, Vereine, kleine Läden – alle, die ihr Profil bewusst offen halten, um gefunden zu werden. Genau die sind jetzt automatisch im Pool. Beispiel: Du hast als Fotografin Porträts öffentlich stehen, damit Kunden deinen Stil sehen. Jemand markiert dein Profil – und plötzlich existiert ein Bild, das aussieht wie deine Arbeit, aber nie durch deine Kamera gegangen ist. Die Lösung: 2 Minuten in den Einstellungen Du musst dein Konto nicht auf privat stellen. Es gibt einen eigenen Schalter: 1. Instagram-App öffnen → auf dein Profil 2. Oben rechts das Menü (drei Striche) → „Einstellungen und Aktivität" 3. Runterscrollen zu „Teilen und wiederverwenden" 4. Dort die Schalter deaktivieren – meist getrennt für Beiträge, Reels und Original-Audio Sinngemäß steht da: „Erlaube anderen, mit deinen Inhalten über Meta AI kreativ zu werden." Genau das schaltest du weg.
Dein Instagram-Profil ist ab sofort Rohstoff für fremde KI-Bilder – zwei Minuten, dann nicht mehr
0 likes • 13d
Gut, dass ich kein Instagram mehr habe, was ist mit Facebook?
Das KI-Seepferdchen – und warum genau das hier unser Ding ist 🐠
Diese Woche stritt halb Deutschland über ein Mindestalter für Social Media: 13 Jahre, fordert die Familienministerin. Mich hat aber eine ganz andere Idee aus demselben Bericht gepackt – das KI-Seepferdchen. Der Gedanke ist herrlich einfach. So wie du beim Seepferdchen im Schwimmbad erst mal lernst, den Kopf über Wasser zu halten, bevor es ins tiefe Becken geht, sollst du beim KI-Seepferdchen ein Grundgefühl für KI bekommen: Wie funktioniert das? Was kann sie? Und wo sind die Grenzen? Und da ist der Punkt, der mich nicht loslässt: Die ganze Debatte dreht sich um Verbote. Um Zäune. Aber ein Zaun hält dich nur vom Wasser fern – schwimmen lernst du dadurch nie. Die eigentliche Antwort heißt nicht fernhalten, sondern stark machen. Kommt dir bekannt vor? Genau das machen wir hier. Schritt für Schritt, ohne Vorwissen, mit echten Aha-Momenten. Im Grunde ist diese Community ein großes KI-Seepferdchen für Erwachsene. Jetzt bin ich neugierig: Was war DEIN erster Moment, in dem es bei KI „klick" gemacht hat – das erste Mal „Kopf über Wasser"? Schreib’s in die Kommentare. 👇
Das KI-Seepferdchen – und warum genau das hier unser Ding ist 🐠
1 like • 30d
Gute Idee.
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
Ja, du. Stopp mal kurz das Scrollen. Frag jetzt sofort eine KI: „Wie viele R stecken im Wort Strawberry?" Ich warte. … Falsch geraten? Willkommen im Club. Genau dieselbe KI, die dir mühelos eine Differentialgleichung löst, verzählt sich bei drei Buchstaben. Kein Witz, kein Bug — und der Grund dahinter verändert für immer, wie du mit KI umgehst. In Folge 2 von „KI, aber wie?" kläre ich: 🍓 warum eine KI keine Buchstaben sieht, sondern in Bausteinen denkt 🧮 warum „leicht" und „schwer" für sie etwas völlig anderes heißen als für dich 🛠️ drei Hebel, mit denen du ihre Macken einfach umgehst (und nie wieder einer nackten Zahl blind vertraust) Und: meine KI-Stimme ADA ist auch dabei — sie behauptet steif und fest, sie könne bis drei zählen. 😏 👉 Reinhören: podcast.schieb.de Danach machst du den Strawberry-Test mit deinen Kollegen. Versprochen, du wirst der Schlauste im Raum sein. 😎 P.S.: Schon gehört? Dann ab in die Kommentare — wie viele R hat deine KI gezählt? https://podcast.schieb.de
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
1 like • 30d
😂
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du schon gezögert, etwas wirklich Persönliches in ChatGPT oder Gemini zu tippen? Den Arztbrief, den Vertragsentwurf, die Gehaltsverhandlung? Genau da wird's gerade richtig spannend. Google hat mit Gemma 4 12B ein neues KI-Modell veröffentlicht, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft – ohne Cloud, ohne dass ein einziges Wort an einen Server geschickt wird. Und das Beste: Es braucht nur 16 GB RAM. Das hat heute fast jedes normale Notebook. Warum das ein größerer Deal ist, als es klingt: → Multimodal von Haus aus. Das Modell versteht Text, Bilder und als erstes Modell dieser Größe auch Audio – direkt, ohne Umwege. → Schnell und sparsam. Im Test von Heise hat es eine Aufgabe in rund 10 Minuten gelöst, für die ein vergleichbares älteres Modell über eine Stunde brauchte – und dabei nur ein Viertel der Tokens verbraucht. → Kostenlos und offen. Apache-2.0-Lizenz heißt: Du darfst es frei nutzen, auch geschäftlich. Kein Abo, keine Nutzungsgrenze. Der eigentliche Punkt für dich: Lokale KI ist die Antwort auf die zwei größten Bremsen, die Menschen vom KI-Einsatz abhalten – Datenschutz und laufende Kosten. Was auf deiner Festplatte bleibt, kann niemand mitlesen und für nichts trainieren. Und Win-win nebenbei: Wer lokal arbeitet, entlastet auch die völlig überlasteten Server der Anbieter. Genau deshalb pushen Google & Co. das Thema gerade so hart. Was du konkret tun kannst – heute noch: 1. Lade dir LM Studio (kostenlos, Mac & Windows) herunter – die einfachste Art, lokale Modelle ohne Technik-Frickelei zu starten. 2. Such im LM Studio nach „Gemma" und lade dir eine Variante, die zu deinem RAM passt. 3. Stell ihm eine echte Aufgabe, bei der du sonst zögerst – etwas Privates, Sensibles. Und spür den Unterschied, wenn nichts davon je dein Gerät verlässt. Lokale KI ist kein Ersatz für die großen Cloud-Modelle. Aber für alles, was vertraulich bleiben soll, ist sie ab jetzt eine ernsthafte Option für jeden – nicht nur für Nerds mit Gaming-PC.
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
3 likes • Jun 10
Das ist allerdings die Frage. Ich sehe übrigens nur einen Grund: Kundenbindung. Viele Menschen gehen erschreckend sorglos mit Google um. Diese Datenkrake fragt jedes Mal nach Zustimmung zu irgendwelchen kryptischen Werbepartnern. Ich möchte aber gar keine personalisierte Werbung usw. Und das sage ich, obwohl Tochter und Schwiegersohn viel Geld mit Werbekampagnen verdienen. Regisseure zwischen teuren Spielfilmen übrigens auch. KI ist Bestandteil dieser Produktionen, ersetzt aber nicht komplett die menschliche Crew.
2 likes • Jun 11
Da hast du Recht. Der Hammer kommt hinterher. Irgendwie müssen sich die Investitionen ja rechnen.
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
Ich hab lange nach einem Satz gesucht, der in einem Bild zusammenfasst, worum es bei KI gerade wirklich geht. Hier ist er: KI ist eine Welle. Kluge surfen sie. Zuschauer werden nass. Klingt erst mal flapsig. Steckt aber meine ganze Überzeugung drin. Lass mich das kurz auseinandernehmen – und schau dabei mal ehrlich, wo du selbst gerade stehst. 🌊 Die Welle – die kommt sowieso KI ist nichts, worüber wir noch abstimmen. Sie ist da, sie rollt, und sie wird größer. Jede Woche ein neues Modell, ein neues Tool, eine neue Schlagzeile. Du kannst die Welle nicht aufhalten und nicht wegdiskutieren. Die einzige Frage ist: Was machst du damit? 🏄 Die Surfer – die nutzen die Kraft Surfer kämpfen nicht gegen die Welle. Sie nutzen ihre Energie und lassen sich tragen. Übersetzt: Sie müssen nicht jedes Detail verstehen, nicht jedes Paper lesen, nicht jeden Hype mitmachen. Sie haben gelernt, im richtigen Moment aufzustehen – und plötzlich trägt die Welle sie weiter, als sie aus eigener Kraft je gekommen wären. Das ist KI, wenn du sie kannst: kein Stress, sondern Schub. 🌊 Die Zuschauer – die werden trotzdem nass Und hier der unbequeme Teil: Am Strand stehen und zuschauen schützt dich nicht. Die Welle erreicht dich trotzdem – nur eben unkontrolliert, von der Seite, ungewollt. Wer bei KI abwartet, entscheidet sich nicht gegen Veränderung. Er erlebt sie nur ohne Einfluss darauf. Der eigentliche Punkt: Surfen ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit. Niemand wird als Surfer geboren. Aber jeder, der es lernen will, kann es lernen – mit der richtigen Begleitung schneller und ohne sich dauernd den Kopf zu stoßen. Genau dafür mache ich das hier. Ich nehme dir nicht die Welle weg. Ich bring dir das Surfen bei. 💬 Und jetzt du: Surfer, Zuschauer – oder gerade dabei, vom Strand ins Wasser zu gehen? Schreib mir ehrlich in die Kommentare, wo du stehst. Kein Urteil, ich bin neugierig.
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
0 likes • Jun 9
Ja, das motiviert mich schon weiter zu machen.
1-10 of 56
Doris Michel
4
87 points to level up
@doris-michel-1350
KI Anfängerin, Lehrerin a.D., 73 Jahre alt. Ich möchte demnächst etwas publizieren.

Active 4d ago
Joined Nov 19, 2025
Duisburg
Powered by