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Superkraft KI

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42 contributions to Superkraft KI
OpenAI rollt GPT-5.3 Instant aus – das steckt drin
OpenAI hat heute damit begonnen, GPT-5.3 Instant schrittweise auszurollen – sowohl in ChatGPT als auch über die API. Kein neues Mega-Modell diesmal, sondern ein gezieltes Update für den Alltag. Der Fokus liegt auf drei Bereichen: 🎯 Weniger unnötige Ablehnungen. Das Modell soll nicht mehr so oft Fragen abblocken, die es eigentlich problemlos beantworten kann. Auch der belehrende Unterton soll zurückgefahren werden. Wer ChatGPT regelmäßig nutzt, kennt das Problem. 💬 Besserer Gesprächsfluss. Antworten sollen prägnanter werden – weniger Wiederholungen, weniger überflüssige Einschränkungen, weniger „Aber bedenke, dass…"-Schleifen. 🌐 Smartere Web-Nutzung. Wenn ChatGPT im Web recherchiert, soll es die Ergebnisse besser mit eigenem Reasoning verknüpfen, statt einfach nur Links aufzulisten. Spannend dabei: OpenAI nennt inzwischen über 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Bei dieser Masse machen selbst kleine Verbesserungen in der Gesprächsqualität einen riesigen Unterschied. 👉 Meine Einschätzung: Das ist genau die Art von Update, die im Alltag mehr bringt als ein neues Flagship-Modell. Die meisten Leute nutzen ChatGPT nicht für komplexe Reasoning-Aufgaben, sondern für schnelle Hilfe beim Schreiben, Planen und Recherchieren. Wenn das flüssiger wird, merken das alle. Wer tiefer einsteigen will: OpenAI hat einen ausführlichen Blogbeitrag mit Videos veröffentlicht, in denen das Research-Team die Änderungen erklärt. https://www.youtube.com/watch?v=0pmnDimaXnQWas meint ihr – merkt ihr solche Feinabstimmungen im Alltag, oder achtet ihr eher auf die großen Modell-Sprünge?
0 likes • 2d
Wenn jemand die Zähne nicht auseinander bekommt… Ich habe nichts im Video verstanden. Vielleicht kann ChatGPT dieses Gemurmel in mitlesbare Untertitel übersetzen? Die Fahrradtour von Tokio nach Osaka kann ich selbst mal eingeben (inklusive Schwierigkeiten). Mal sehen, was Copilot und Mistral versus Fahrrad App Komoot ausspucken.
0 likes • 10h
Okay.
Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
Stellt euch doch kurz vor: - Wer seid ihr und was macht ihr beruflich? - Wie nutzt ihr KI schon jetzt im Alltag oder Job? - Was wollt ihr mit KI erreichen – wo soll die Reise hingehen? Keine Romane nötig – ein paar Sätze reichen völlig! Ich fang mal an: Ich bin Jörg, Journalist, Autor, Speaker und KI-Experte. Ich nutze KI täglich Dutzende Male für Content-Erstellung, Recherche, Alltagsaufgaben und um komplexe Themen verständlich zu machen, auch visuell. Mein Ziel: Euch zeigen, wie ihr KI wirklich nutzbringend einsetzt – ohne Blabla, sondern praktisch. Jetzt seid ihr dran! 👇 Bin gespannt, wen wir hier alles an Bord haben. Los geht's! Wiederholen
Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
1 like • Nov '25
Übrigens bin ich Lehrerin im Ruhestand.
1 like • 2d
Hallo Andreas, ich hoffe, dass dir die Beschäftigung mit KI neue Impulse gibt und dir weiterhilft. Ich finde die Entwicklung interessant, beschäftige mich erst seit ein paar Monaten damit, hatte aber immer interessiert zugehört, wenn Jörg im Radio etwas kommentierte oder einschätzte.
🚀 Google legt nach: Gemini 3.1 Pro ist da – und das ist kein kleines Update
Google hat gestern Gemini 3.1 Pro veröffentlicht – und der Name täuscht ein bisschen. Das ist kein kosmetisches Update, sondern ein echter Sprung nach vorne. Was ist neu? Der größte Unterschied liegt im Reasoning. Gemini 3.1 Pro erreicht beim ARC-AGI-2-Benchmark (dem härtesten Test für KI-Intelligenz) einen Score von 77,1 % – das ist mehr als doppelt so gut wie das vorherige Gemini 3 Pro. Kurz gesagt: Das Modell denkt tiefer, löst komplexere Probleme und kommt mit weniger Fehlern zum Ziel. Konkret verbessert hat sich: - Schlussfolgern und Problemlösen – komplexe Aufgaben, die mehrere Schritte erfordern - Coding und Software-Entwicklung – vor allem agentic Tasks, also Aufgaben, bei denen die KI selbstständig mehrere Schritte plant und ausführt - Multimodale Verarbeitung – Text, Bilder, Video, Audio, PDFs und ganze Code-Repositories in einem 1-Million-Token-Kontextfenster - Effizienz – weniger Output-Token bei gleichem oder besserem Ergebnis (Entwickler bei JetBrains berichten von 15 % besseren Ergebnissen gegenüber 3 Pro) Wer hat Zugang? Gerade noch im Preview-Status, aber schon breit verfügbar: - Im Gemini App für Google AI Pro und Ultra Nutzer - In NotebookLM (auch Pro/Ultra) - Für Entwickler über Google AI Studio, Vertex AI, Gemini CLI und Android Studio - In GitHub Copilot ebenfalls schon in Preview Wann lohnt sich der Test für euch? Gemini 3.1 Pro ist dann interessant, wenn eine einfache Antwort nicht reicht. Ein paar Beispiele aus meiner Praxis: ✅ Du willst komplexe Themen visuell aufbereiten oder erklären lassen ✅ Du arbeitest mit großen Dokumenten, Datensätzen oder ganzen Ordnerstrukturen ✅ Du brauchst Code, der wirklich funktioniert – nicht nur syntaktisch korrekt ist ✅ Du willst KI-Agenten bauen, die selbstständig mehrstufige Aufgaben erledigen ✅ Du nutzt NotebookLM intensiv für Recherche oder Content-Produktion Für einfache Alltagsaufgaben (E-Mails, kurze Texte, schnelle Fragen) bleibt Gemini Flash die bessere Wahl – schneller und günstiger.
🚀 Google legt nach: Gemini 3.1 Pro ist da – und das ist kein kleines Update
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Gute Liste!
🚀 KI-Agenten: Das Milliarden-Wettrennen hat begonnen – und was ihr jetzt wissen müsst
Leute, was in den letzten Tagen passiert ist, hat mich selbst überrascht. Nicht, weil KI-Agenten neu wären – darüber habe ich hier ja schon geschrieben. Sondern weil innerhalb weniger Tage gleich drei Tech-Giganten Milliarden auf den Tisch gelegt haben. Hier die Zusammenfassung. Was ist passiert? 🔹 OpenAI hat Peter Steinberger angeheuert – einen österreichischen Entwickler, der mit „OpenClaw" einen KI-Agenten gebaut hat, der über WhatsApp funktioniert. Fast 200.000 GitHub-Sterne, Millionen Nutzer – als Einzelkämpfer. Sam Altman nennt ihn ein „Genie". Gleichzeitig ist der „Agent Mode" jetzt direkt in ChatGPT eingebaut. 🔹 Meta hat das Startup Manus für über 2 Milliarden Dollar gekauft. Ihr erinnert euch an meinen Post über Manus? Die werden jetzt in WhatsApp, Instagram und Facebook integriert. Milliarden Nutzer bekommen potenziell Zugang zu einem vollwertigen KI-Agenten. 🔹 Anthropic (die Claude-Macher) hat am 24. Februar „Claude Cowork" gestartet – KI-Agenten für Unternehmen, die eigenständig Finanzanalysen erstellen, Verträge prüfen und HR-Aufgaben erledigen. Dazu haben sie das Startup Vercept gekauft, damit die KI Computerbildschirme „sehen" und bedienen kann. Was könnt ihr JETZT schon ausprobieren? ✅ ChatGPT Agent Mode: Im Eingabefeld auf „+" klicken → „Agent mode" wählen → Aufgabe beschreiben. Die KI öffnet einen Browser und arbeitet das ab. Funktioniert nur im Plus-Abo (ab 20$/Monat) und hat in der EU noch Einschränkungen. ✅ Manus (manus.im): Kann komplette Marktanalysen, illustrierte Dokumente oder Datenauswertungen erstellen – alles eigenständig. (Siehe auch mein eBook dazu, super Einstieg ins Thema) ✅ Perplexity: Gebt dem Ding eine Rechercheaufgabe und es liefert euch fertige Auswertungen mit Tabellen und Diagrammen. Meine Einschätzung 🎯 Die Technik funktioniert – für überschaubare Aufgaben richtig gut. Recherche, Preisvergleiche, Datenauswertungen: Da sind die Agenten schon heute beeindruckend. ⚠️ Aber: Gebt einem Agenten niemals sensible Aufgaben ohne Aufsicht. Kein Online-Banking, keine Vertragsabschlüsse. Die Technik ist noch jung, und es gibt reale Sicherheitslücken (Stichwort: Prompt Injection).
🚀 KI-Agenten: Das Milliarden-Wettrennen hat begonnen – und was ihr jetzt wissen müsst
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Money makes the world go around…. Erschreckend wie der Brain drain funktioniert. Das hat schon bei WhatsApp, Skype etc. funktioniert. Ja, bei zwei Milliarden kann man nicht Nein sagen. Wer weiß, wohin die Reise noch führt. Ich bin sehr skeptisch.
OpenAI baut Hardware – und das ist strategisch brillant
Spannende News: OpenAI plant einen smarten Lautsprecher mit integrierter Kamera für euer Zuhause. Das Gerät soll Gesichter erkennen, automatisch Einkäufe erledigen und natürlich die volle ChatGPT-Power mitbringen. Aber ich finde die Strategie dahinter fast spannender als das Produkt selbst. Warum Hardware so wichtig ist Wer nur Software macht, bleibt ein Tab im Browser. Wer Hardware ins Wohnzimmer stellt, wird Teil des Alltags. Das ist ein riesiger Unterschied – für die Marke, für die Nutzung, für die Kundenbindung. Amazon hat das mit Alexa früh verstanden – und dann sträflich verschlafen. Die KI blieb schwach, das Produkt wurde kaum weiterentwickelt. Ergebnis: In vielen Haushalten steht Alexa heute rum wie ein digitaler Briefbeschwerer. Meta versucht es smarter: Die Ray-Ban Smart Glasses setzen KI direkt auf die Nase. Du trägst sie, KI wird dein Blickwinkel. Clever. Und jetzt OpenAI. Mit einem entscheidenden Vorteil: Die KI ist schon da. ChatGPT ist der leistungsfähigste Assistent auf dem Markt. Jetzt bekommt er nur noch einen Körper. Was das für uns KI-Nutzer bedeutet Bisher nutzen wir ChatGPT aktiv – wir öffnen die App, tippen oder sprechen. Ein Gerät im Raum, das sieht und hört und mitdenkt, verändert die Nutzung fundamental. KI wird dann nicht mehr aufgerufen, sondern ist einfach da. Immer. Das klingt praktisch. Und wirft gleichzeitig große Datenschutzfragen auf: Eine Kamera mit Gesichtserkennung im Wohnzimmer – seid ihr bereit dafür? 🔗 Alle Details hier: https://www.schieb.de/openai-plant-kamera-lautsprecher-fuer-euer-zuhause Meine Fragen an euch: 1. Würdet ihr euch eine KI-Kamera ins Wohnzimmer stellen? 2. Was müsste das Gerät können, damit ihr es kauft? 3. Alexa, Google Home, Meta-Brille – nutzt ihr schon Smart-Home-Hardware mit KI? Bin gespannt auf eure Meinungen! 👇
OpenAI baut Hardware – und das ist strategisch brillant
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Niemals. Es reicht schon, dass ständig irgendwelche Cookies ausgeschaltet werden müssen und einen Spion stelle ich mir nicht ins Wohnzimmer. In jeder App gibt’s genug Spionagesoftware. Irgendwelche Anbieter, die irgendwelche Daten absaugen, sobald du die Apps öffnest. Von wegen Privatsphäre: ist doch ein Witz.
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Doris Michel
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@doris-michel-1350
KI Anfängerin, Lehrerin a.D., 73 Jahre alt. Ich möchte demnächst etwas publizieren.

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Joined Nov 19, 2025
Duisburg
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