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KI Q&A is happening in 6 days
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Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
Stellt euch doch kurz vor: - Wer seid ihr und was macht ihr beruflich? - Wie nutzt ihr KI schon jetzt im Alltag oder Job? - Was wollt ihr mit KI erreichen – wo soll die Reise hingehen? Keine Romane nötig – ein paar Sätze reichen völlig! Ich fang mal an: Ich bin Jörg, Journalist, Autor, Speaker und KI-Experte. Ich nutze KI täglich Dutzende Male für Content-Erstellung, Recherche, Alltagsaufgaben und um komplexe Themen verständlich zu machen, auch visuell. Mein Ziel: Euch zeigen, wie ihr KI wirklich nutzbringend einsetzt – ohne Blabla, sondern praktisch. Jetzt seid ihr dran! 👇 Bin gespannt, wen wir hier alles an Bord haben. Los geht's! Wiederholen
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🚀 Neu in der Superkraft KI Community: Mein automatisierter KI-News-Podcast
Ich habe einen neuen Podcast gestartet. Ohne Mikrofon. Ohne Studio. Ohne Redaktion. Und trotzdem erscheint jeden Morgen eine neue Folge. Der Superkraft KI News Podcast liefert dir täglich: - 3–4 relevante KI-News - verständlich eingeordnet - auf den Punkt - in unter 5 Minuten Komplett KI-generiert – von der Recherche über den Text bis zur Stimme. Ich habe den Workflow gebaut, die KIs machen den Rest. Automatisch. Jeden Tag. Warum das spannend ist? Weil der Podcast zwei Dinge gleichzeitig ist: 1️⃣ Mehrwert für dich – Du bleibst täglich am Puls der KI-Entwicklung, ohne selbst stundenlang recherchieren zu müssen. 2️⃣ Praxisbeweis – Jede Folge zeigt konkret, was KI heute produktiv leisten kann. Ideal für den Morgenkaffee, die Fahrt zur Arbeit oder den Spaziergang. 👉 Kostenlos hören & abonnieren: kinews.schieb.de Hör rein – und sag mir gern hier in der Community, wie du das Format findest.
🚀 Neu in der Superkraft KI Community: Mein automatisierter KI-News-Podcast
OpenAI rollt GPT-5.3 Instant aus – das steckt drin
OpenAI hat heute damit begonnen, GPT-5.3 Instant schrittweise auszurollen – sowohl in ChatGPT als auch über die API. Kein neues Mega-Modell diesmal, sondern ein gezieltes Update für den Alltag. Der Fokus liegt auf drei Bereichen: 🎯 Weniger unnötige Ablehnungen. Das Modell soll nicht mehr so oft Fragen abblocken, die es eigentlich problemlos beantworten kann. Auch der belehrende Unterton soll zurückgefahren werden. Wer ChatGPT regelmäßig nutzt, kennt das Problem. 💬 Besserer Gesprächsfluss. Antworten sollen prägnanter werden – weniger Wiederholungen, weniger überflüssige Einschränkungen, weniger „Aber bedenke, dass…"-Schleifen. 🌐 Smartere Web-Nutzung. Wenn ChatGPT im Web recherchiert, soll es die Ergebnisse besser mit eigenem Reasoning verknüpfen, statt einfach nur Links aufzulisten. Spannend dabei: OpenAI nennt inzwischen über 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Bei dieser Masse machen selbst kleine Verbesserungen in der Gesprächsqualität einen riesigen Unterschied. 👉 Meine Einschätzung: Das ist genau die Art von Update, die im Alltag mehr bringt als ein neues Flagship-Modell. Die meisten Leute nutzen ChatGPT nicht für komplexe Reasoning-Aufgaben, sondern für schnelle Hilfe beim Schreiben, Planen und Recherchieren. Wenn das flüssiger wird, merken das alle. Wer tiefer einsteigen will: OpenAI hat einen ausführlichen Blogbeitrag mit Videos veröffentlicht, in denen das Research-Team die Änderungen erklärt. https://www.youtube.com/watch?v=0pmnDimaXnQWas meint ihr – merkt ihr solche Feinabstimmungen im Alltag, oder achtet ihr eher auf die großen Modell-Sprünge?
🚀 Google legt nach: Gemini 3.1 Pro ist da – und das ist kein kleines Update
Google hat gestern Gemini 3.1 Pro veröffentlicht – und der Name täuscht ein bisschen. Das ist kein kosmetisches Update, sondern ein echter Sprung nach vorne. Was ist neu? Der größte Unterschied liegt im Reasoning. Gemini 3.1 Pro erreicht beim ARC-AGI-2-Benchmark (dem härtesten Test für KI-Intelligenz) einen Score von 77,1 % – das ist mehr als doppelt so gut wie das vorherige Gemini 3 Pro. Kurz gesagt: Das Modell denkt tiefer, löst komplexere Probleme und kommt mit weniger Fehlern zum Ziel. Konkret verbessert hat sich: - Schlussfolgern und Problemlösen – komplexe Aufgaben, die mehrere Schritte erfordern - Coding und Software-Entwicklung – vor allem agentic Tasks, also Aufgaben, bei denen die KI selbstständig mehrere Schritte plant und ausführt - Multimodale Verarbeitung – Text, Bilder, Video, Audio, PDFs und ganze Code-Repositories in einem 1-Million-Token-Kontextfenster - Effizienz – weniger Output-Token bei gleichem oder besserem Ergebnis (Entwickler bei JetBrains berichten von 15 % besseren Ergebnissen gegenüber 3 Pro) Wer hat Zugang? Gerade noch im Preview-Status, aber schon breit verfügbar: - Im Gemini App für Google AI Pro und Ultra Nutzer - In NotebookLM (auch Pro/Ultra) - Für Entwickler über Google AI Studio, Vertex AI, Gemini CLI und Android Studio - In GitHub Copilot ebenfalls schon in Preview Wann lohnt sich der Test für euch? Gemini 3.1 Pro ist dann interessant, wenn eine einfache Antwort nicht reicht. Ein paar Beispiele aus meiner Praxis: ✅ Du willst komplexe Themen visuell aufbereiten oder erklären lassen ✅ Du arbeitest mit großen Dokumenten, Datensätzen oder ganzen Ordnerstrukturen ✅ Du brauchst Code, der wirklich funktioniert – nicht nur syntaktisch korrekt ist ✅ Du willst KI-Agenten bauen, die selbstständig mehrstufige Aufgaben erledigen ✅ Du nutzt NotebookLM intensiv für Recherche oder Content-Produktion Für einfache Alltagsaufgaben (E-Mails, kurze Texte, schnelle Fragen) bleibt Gemini Flash die bessere Wahl – schneller und günstiger.
🚀 Google legt nach: Gemini 3.1 Pro ist da – und das ist kein kleines Update
🚀 KI-Agenten: Das Milliarden-Wettrennen hat begonnen – und was ihr jetzt wissen müsst
Leute, was in den letzten Tagen passiert ist, hat mich selbst überrascht. Nicht, weil KI-Agenten neu wären – darüber habe ich hier ja schon geschrieben. Sondern weil innerhalb weniger Tage gleich drei Tech-Giganten Milliarden auf den Tisch gelegt haben. Hier die Zusammenfassung. Was ist passiert? 🔹 OpenAI hat Peter Steinberger angeheuert – einen österreichischen Entwickler, der mit „OpenClaw" einen KI-Agenten gebaut hat, der über WhatsApp funktioniert. Fast 200.000 GitHub-Sterne, Millionen Nutzer – als Einzelkämpfer. Sam Altman nennt ihn ein „Genie". Gleichzeitig ist der „Agent Mode" jetzt direkt in ChatGPT eingebaut. 🔹 Meta hat das Startup Manus für über 2 Milliarden Dollar gekauft. Ihr erinnert euch an meinen Post über Manus? Die werden jetzt in WhatsApp, Instagram und Facebook integriert. Milliarden Nutzer bekommen potenziell Zugang zu einem vollwertigen KI-Agenten. 🔹 Anthropic (die Claude-Macher) hat am 24. Februar „Claude Cowork" gestartet – KI-Agenten für Unternehmen, die eigenständig Finanzanalysen erstellen, Verträge prüfen und HR-Aufgaben erledigen. Dazu haben sie das Startup Vercept gekauft, damit die KI Computerbildschirme „sehen" und bedienen kann. Was könnt ihr JETZT schon ausprobieren? ✅ ChatGPT Agent Mode: Im Eingabefeld auf „+" klicken → „Agent mode" wählen → Aufgabe beschreiben. Die KI öffnet einen Browser und arbeitet das ab. Funktioniert nur im Plus-Abo (ab 20$/Monat) und hat in der EU noch Einschränkungen. ✅ Manus (manus.im): Kann komplette Marktanalysen, illustrierte Dokumente oder Datenauswertungen erstellen – alles eigenständig. (Siehe auch mein eBook dazu, super Einstieg ins Thema) ✅ Perplexity: Gebt dem Ding eine Rechercheaufgabe und es liefert euch fertige Auswertungen mit Tabellen und Diagrammen. Meine Einschätzung 🎯 Die Technik funktioniert – für überschaubare Aufgaben richtig gut. Recherche, Preisvergleiche, Datenauswertungen: Da sind die Agenten schon heute beeindruckend. ⚠️ Aber: Gebt einem Agenten niemals sensible Aufgaben ohne Aufsicht. Kein Online-Banking, keine Vertragsabschlüsse. Die Technik ist noch jung, und es gibt reale Sicherheitslücken (Stichwort: Prompt Injection).
🚀 KI-Agenten: Das Milliarden-Wettrennen hat begonnen – und was ihr jetzt wissen müsst
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