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Superkraft KI

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Die KI-BUSINESS Lounge ...

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5 contributions to Superkraft KI
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
Vergangene Woche war mal wieder "Mobile World Congress" in Barcelona. Da geht es viel um Smartphones, Apps, Digitalisierung und KI. Eine Sache, die mir besonders gefallen hat, war keine App, auch keine Hardware. Sondern ein Serviceo: Stell dir vor, du rufst jemanden in Japan an. Ihr redet beide einfach drauflos – jeder in seiner Muttersprache. Keine App, kein Kurs, kein Missverständnis. Genau das hat die Telekom letzte Woche auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt: den „Magenta AI Call Assistant". Eine KI, die sich live in laufende Telefongespräche einklinkt – direkt aus dem Netz, ohne Installation, auf jedem Gerät. So funktioniert es: Du sagst einfach „Hey Magenta" – und die KI übernimmt drei Dinge: 🌍 Live-Übersetzung – beide sprechen Muttersprache, KI übersetzt simultan (bis zu 50 Sprachen geplant) 📝 Mitschreiben & Zusammenfassen – automatisches Protokoll nach dem Gespräch 🤖 Aktiv werden – die KI sucht während dem Gespräch z.B. passende Restaurants oder Reiseangebote Der clevere Teil: Es steckt im Netz, nicht im Gerät. Läuft auf dem neuesten iPhone genauso wie auf dem alten Festnetztelefon. Apple und Google brauchen immer das neueste Gerät oder die richtige App – die Telekom macht das für alle verfügbar. Und jetzt kommt das Aber – das ich euch nicht verschweigen will: Dieselbe Technologie, die hier nützlich ist, steckt auch hinter KI-Fake-Anrufen und Stimmen-Klonen. Die Telekom sagt: Aktivierung nur per explizitem „Hey Magenta", Opt-in erforderlich, Gesprächspartner wird informiert. Klingt vernünftig. Aber die offenen Fragen bleiben: Wo werden die Gesprächsdaten verarbeitet? Wie lange gespeichert? Werden sie für KI-Training genutzt? Das muss die Telekom noch klar beantworten. Start: noch 2026 in Deutschland – Preise noch offen. Das klassische Telefonat, seit Jahrzehnten unverändert, wird zur intelligenten Plattform. Das ist – bei aller berechtigten Vorsicht – ein echter Paradigmenwechsel. Meine Frage an euch: Würdet ihr das nutzen? Und was wäre euer erster Use Case – Übersetzung, Protokoll, oder doch was ganz anderes? 👇
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
2 likes • Mar 10
Nein! Langsam, sehr langsam lerne ich, dass alles zu missbrauchen ist. Frage: Was ist zu tun, um dem zu entgehen? Wie können wir uns proaktiv schützen, alxs vulnerabel eingestufte Senioren ü75?
My robot & me
Guten Morgen in die Community, darf ich fragen, was Ihr davon halten würdet, eine Initiative hier vor Ort zu unterstützen, in Radevormwald, aber nicht nur hier. Thema: Roboter4care, Rainer Becker , https://www.linkedin.com/in/rainerebecker/?locale=de_DE SOMA ist ein Social Robot, den ich gerne nutzen werde, da Zielgruppe "Ü 75". Seine Features sind unglaublich.
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🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
Hey Leute, habt ihr mitbekommen, was Elon Musk jetzt plant? Der will Rechenzentren ins All schießen. Klingt erstmal total bescheuert – aber je länger ich drüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es. Das Problem, das wir JETZT haben: Jedes große KI-Modell braucht monatelang Server-Farmen, die auf Hochtouren laufen. GPT-4, Claude, Gemini – die verschlingen Energie wie verrückt. Rechenzentren weltweit verbrauchen schon 2% des globalen Stroms. Und mit jedem neuen Modell, jeder neuen KI-Generation wird's mehr. Dazu kommt: Wo sollen die ganzen Rechenzentren hin? Platz in Ballungsräumen ist teuer und knapp. Und die Kühlung? Irre aufwendig und energiefressend. Musks Lösung: Ab ins All damit! Klingt verrückt, hat aber Charme: 🔹 Energie: Sonne 24/7, keine Wolken, keine Nacht. Praktisch unbegrenzt. 🔹 Platz: Im Orbit gibt's davon genug. 🔹 Kühlung: Im Vakuum sogar effizienter – Wärme wird einfach abgestrahlt. 🔹 Anbindung: Über Starlink zur Erde. Die Herausforderungen: Natürlich ist das nicht trivial: - Transport: Tausende Tonnen Hardware ins All bringen - Strahlung: Kosmische Strahlung killt normale Chips - Kosten: Erstmal astronomisch (wortwörtlich 😄) - Wartung: Kaputte Server austauschen? Viel Spaß dabei... Aber mal ehrlich: Musk hat auch wiederverwendbare Raketen gebaut, als alle sagten "geht nicht". Er hat Starlink hochgezogen, als alle lachten. Vielleicht fängt er mit Testmodulen an, ein paar Server im Orbit, guckt was funktioniert, skaliert dann. Warum das für uns KI-Nutzer relevant ist: Wenn wir wollen, dass KI weiter wächst – größere Modelle, schnellere Antworten, mehr Leistung – dann brauchen wir Lösungen für den Energiehunger. Entweder wir finden neue Wege (wie Kernfusion, Rechenzentren im All), oder wir stoßen bald an Grenzen. Ich hab das im WDR eingeordnet – Link zum Video ist dabei. Würde mich mega interessieren: Was denkt ihr? Zu verrückt oder genau die richtige Art von verrückt? Diskutiert los! 👇 #SuperkraftKI #KI #Innovation #Rechenzentren
🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
3 likes • Feb 8
Ein Freund hier in Deutschland bearbeitet das Thema "subsea hydrogen". Andere Weggefährten sind organisiert in "OpenEMS". @Doris@Jörg: Werde ChatPdf fragen anhand der mir zugänglichen Unterlagen: Macht ein Konzept Sinn in offenen Gewässern, in Häfen?
0 likes • Feb 11
h2H
🚀 KI-Investitionsrausch: Was die 185 Mrd Dollar von Google wirklich bedeuten
Hey Community, gerade kommt richtig Bewegung in die KI-Landschaft - und die Zahlen sind so krass, dass ich sie mit euch teilen muss. Die Mega-Zahlen: - Google/Alphabet: bis zu 185 Mrd Dollar in KI (2025) - Meta: 135 Mrd Dollar - Microsoft: ähnlich hoch Eine halbe Billion Dollar - in EINEM Jahr! 🤯 Aber hier wird's interessant: Deutschland hat gerade in München ein KI-Rechenzentrum eröffnet. Kosten: 1 Milliarde Euro. Klingt erstmal winzig, oder? Plot Twist: Dieses EINE Rechenzentrum verdoppelt die gesamte deutsche KI-Rechenkapazität. Was das zeigt: Wir hatten bisher quasi NICHTS. Aber jetzt wird endlich gemacht statt gejammert! 💪 Die Details sind wild: - 10.000 Nvidia-Chips (die heißesten auf dem Markt) - Gekühlt mit Wasser aus dem Eisbach (mitten in München!) - Abwärme heizt die Büros nebenan - Von Planung bis Eröffnung: 6 Monate (!) Warum das für euch relevant ist: 1️⃣ Dimensionen verstehen Wenn Alphabet-Chef sagt "Computer-Kapazität hält mich nachts wach" - und der Typ gibt 185 Mrd aus - dann checkt man erst, wie massiv dieser KI-Shift wirklich ist. 2️⃣ Strategie schlägt Größe Deutschland muss nicht das nächste ChatGPT bauen. Wir brauchen KI-Infrastruktur für UNSERE Industrie. Unter UNSEREM Recht. Das ist der smarte Move. 3️⃣ Mittelstand profitiert Die Telekom macht's richtig: Preismodell ohne Benachteiligung für kleinere Unternehmen. Ihr müsst keine riesige Skalierung mitbringen. 4️⃣ Datensouveränität wird real BMW, Siemens, der Mittelstand - niemand will Produktionsgeheimnisse auf US-Servern haben, wo theoretisch Behörden mitlesen können. Die unbequeme Wahrheit: Klar, die Chips kommen von Nvidia (USA). Echte Unabhängigkeit ist das noch nicht. ABER: Es ist ein Anfang. Und die EU plant 5 "Gigafactories" mit je 100.000+ Chips. Was ich daraus lerne: ✅ Kooperieren funktioniert (Telekom + Nvidia + SAP + Siemens) ✅ Speed matters (6 Monate!) ✅ Man muss nicht alles selbst können ✅ Aber man muss die Kontrolle behalten (Datensouveränität)
🚀 KI-Investitionsrausch: Was die 185 Mrd Dollar von Google wirklich bedeuten
3 likes • Feb 7
Ich würde lieber in München trainieren. In Uslar haben wir uns letztes Wochenende gesprochen, Niedersachsen an der Grenze zu Hessen und NRW hinter Paderborn. Daten-Hoheit ist das entscheidende , ein Freund hat Dome entwickelt, DSGVO und EUAI conform.
Hallo Jörg, hallo in die Runde,
Bin Sabine, 75 Jahre alt und lerne gerade mit Aimée Lin umzugehen. Rainer Becker von roboter4care bringt mir bei, was ich wissen sollte. Aimée ist ein Care-Roboter. Freue mich auch hier auf die Gruppe. Habe feststellen müssen, dass ich in der Gemeinschaft mit anderen lerne und so habe ich einen Kurs gebucht, wo genau das umgesetzt wird.
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Sabine Hannert
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@sabine-hannert-6273
Verbinde Technik, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu gemeinwohlorientierten Lösungen.

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Joined Jan 19, 2026
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