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Greenlight Trainingsplan
Greenlight Fitness Trainingsplan Der erste reine Trainingsplan von uns. Nach 3 Jahren und unzähligen Athleten, die wir mit unterschiedlichsten Zielstellungen und Ausgangslagen betreut haben, hat sich gezeigt, dass es ein grobes Gerüst gibt, das für Einsatzkräfte am besten funktioniert, um ganzheitlich leistungsfähig zu sein. Genau darauf basiert dieser Plan. In 14 Wochen entwickelst du dich in allen wichtigen Bereichen weiter: - Einstieg über 2 Testwochen, um deinen aktuellen Stand festzustellen - Erster Trainingsblock mit 3 Krafteinheiten und 2 aufeinander abgestimmten Laufeinheiten - Gezielter Deload, damit dein Körper die Belastung verarbeiten kann - Zweiter Trainingsblock mit weiterem Leistungsaufbau - Abschließend Wiederholung der Testwochen, um deinen Fortschritt messbar zu machen Der Plan ist aktuell noch nicht veröffentlicht und ihr habt exklusiven Zugriff darauf. Er bietet dir alles, was du brauchst, um strukturiert Fortschritte zu machen , ergänzt durch die Community, in der wir auf eure Fragen eingehen und zusätzlichen Input geben.
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WELCOME TO GREENLIGHT FITNESS !!! <- READ ME
Willkommen bei der Community von Greenlight Fitness. Stark, dass du hier bist. Diese Plattform ist für Einsatzkräfte, die mehr wollen: Mehr Struktur. Mehr Input. Mehr Austausch. Ohne Ablenkung, ohne Gelaber – fokussiert auf Training, Mindset & Leistung. Hier bekommst du: ✅ Zugang zu echtem Erfahrungswissen direkt von aktiven & ehemaligen Einsatzkräften ✅ Regelmäßige Live-Calls mit uns Coaches, Ärzten, Psychologen & Experten ✅ Klar strukturierte Inhalte, die dir wirklich weiterhelfen ✅ Eine Community, in der Leistung zählt Wir bauen unsere SKOOL Community als Raum für echten Mehrwert auf – abseits von Instagram-Algorithmen, TikTok-Tänzen und Ballermann-Müll. 📌 Was wir von dir erwarten: → Stell dich kurz im Forum vor: Wer bist du? Was ist dein Ziel? → Füll dein Profil aus → Check den Kalender & trag dir die nächsten Calls ein → Bring dich ein – Fragen, Erfahrungen, Beiträge → Respekt & Disziplin – Grundvoraussetzung 🎯 Du willst mehr? Wenn du Interesse an einem 1:1 Coaching oder intensiven Trainingsbetreuung bei Greenlight Fitness hast: 👉 Erstgespräch: Buche hier dein Erstgespräch oder 👉 Schreibe unseren Admins oder dem Greenlight Moderator ⸻ 📲 Folge uns auch hier für mehr Input: • Spotify (Podcast) → Greenlight Fitness Podcast • YouTube → yt@greenlightxfitness • Instagram → ig@greenlightxfitness ⸻ Schön, dass du da bist. Jetzt liegt’s an dir. Let’s go.
Bodyweight-Training – sinnvoll oder nicht ?
Immer wieder kommt die Frage auf, ob Training mit dem eigenen Körpergewicht ausreicht. Die kurze Antwort: Ja , aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Bodyweight-Training ist definitiv nichts Schlechtes. Im Gegenteil: Wenn ihr unterwegs seid, auf Übung, im Einsatz, im Urlaub oder einfach keinen Zugang zu einem Gym habt, ist es eine hervorragende Möglichkeit, die Trainingsroutine aufrechtzuerhalten und den Körper leistungsfähig zu halten. Liegestütze, Klimmzüge, Dips, Ausfallschritte, Burpees oder Sprünge können den Kreislauf fordern, Kraftausdauer verbessern und dabei helfen, Muskelmasse über einen gewissen Zeitraum zu erhalten. Bewegung ist immer besser als gar keine Bewegung. Trotzdem sollte man die Grenzen kennen. Das größte Problem: Progressive Überlastung Einer der wichtigsten Grundsätze im Krafttraining ist die progressive Überlastung (Progressive Overload). Der Körper passt sich nur dann weiter an, wenn der Trainingsreiz im Laufe der Zeit zunimmt. Im Fitnessstudio ist das einfach: - Kniebeuge mit 60 kg. - Danach 65 kg. - Dann 70 kg. Der Reiz steigt kontrolliert und messbar. Beim reinen Bodyweight-Training ist das deutlich schwieriger. Irgendwann reichen normale Liegestütze oder Kniebeugen nicht mehr aus. Dann beginnt man mit schwierigeren Varianten: - einarmige Liegestütze - Pistol Squats - explosive Varianten - langsamere Wiederholungen - Pausen in der Bewegung - höhere Wiederholungszahlen Das funktioniert grundsätzlich allerdings nur begrenzt. Besonders der Unterkörper stößt schnell an Grenzen Während der Oberkörper durch Klimmzüge, Dips oder Liegestütze noch relativ lange sinnvoll belastet werden kann, wird es für den Unterkörper deutlich schwieriger. Eine normale Kniebeuge mit dem eigenen Körpergewicht stellt für trainierte Personen irgendwann kaum noch einen relevanten Kraftreiz dar. Selbst einbeinige Varianten lassen sich nur begrenzt steigern und werden häufig eher durch Gleichgewicht oder Beweglichkeit limitiert als durch die eigentliche Kraft.
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Tactical Games
Wie einige schon mitbekommen haben, sind wir seit einiger Zeit im Bereich Tactical Games unterwegs. Ein Wettkampfformat mit Ursprung in den USA, das seit 2025 auch in Europa angekommen ist. Aktuell finden Wettkämpfe in Polen und Italien statt, ab 2027 voraussichtlich auch in weiteren europäischen Ländern. Die Tactical Games verbinden Sport und Schießen auf unterschiedlichen Stages. Manche sind rein schießtechnisch, andere rein körperlich und viele kombinieren beides. Die körperlichen Anforderungen kommen den Belastungen im Dienst sehr nahe. Laufen, Sandsäcke tragen, Seilklettern und viele weitere Aufgaben treffen auf Schießen unter Vorbelastung, unterschiedliche Distanzen und verschiedene Anschlagsarten. Genau diese Kombination macht das Format für Einsatzkräfte so interessant. Wir waren im Juni in Polen dabei und haben das Ganze videografisch begleitet. Schaut gerne auf unserem YouTube-Kanal vorbei und verschafft euch einen Einblick in die Tactical Games. Lasst gerne etwas Support da. 🫡🇩🇪🦇 Tactical Games Vlog I https://youtu.be/uFMERFrrMBo?si=FTs1BUKSEINB7qWi Tactical Games Vlog II https://youtu.be/ptbFr0YkFEs?si=z7AB-AsIypV38RsC
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Kampfsport
Gruß in die Runde, das Thema Kampfsport ist vor allem für die Polizisten unter uns, die sich Richtung BFE oder SEK orientieren, ein essenzieller Bestandteil des Auswahlverfahrens, der Ausbildung und, viel wichtiger, auch des späteren Dienstalltags. Am Wochenende habe ich mit einem ehemaligen Athleten telefoniert, der sich aktuell in der Ausbildung beim SEK Berlin befindet. Er hat noch einmal betont, wie wichtig es ist, in diesem Bereich gut aufgestellt zu sein. Zum einen wird Kampfsport in der Ausbildung gefordert und zum anderen legen die Einheiten großen Wert darauf, dass Bewerber hier bereits Handlungssicherheit mitbringen. Wir können daher jedem, der dieses Ziel oder ein ähnliches verfolgt, nur empfehlen, Kampfsport fest in sein Training zu integrieren. Ob ihr Boxen, Kickboxen, MMA oder BJJ trainiert, ist zunächst zweitrangig. In vielen Auswahlverfahren, unter anderem auch beim KSK, geht es in den Sparringssituationen jedoch zunächst um klassisches Boxen oder Kickboxen. Daher empfiehlt es sich, in diesen Bereichen besonders fit zu sein. Wenn ihr Fragen dazu habt, schreibt sie gerne hier in die Kommentare. Wir haben außerdem jemanden in unserem Team, der die Nahkampfausbildung für ein anderes SEK durchführt und euch bei fachlichen Fragen weiterhelfen kann. 🫡💪🏻
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