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Quick&Dirty: 2x10Minuten zum Lunch
Anregungen fürs Lauftraining?! 2x10 Minuten bei knapp 87% Hfmax mit 1 Minute Easy als Pause. Kurz ein-/auslaufen.
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Quick&Dirty: 2x10Minuten zum Lunch
Wettkämpfe
Wettkämpfe jeglicher Art sind extrem gewinnbringend. Zum einen geben sie uns ein konkretes Trainingsziel, auf das wir hinarbeiten können. Zum anderen sind sie eine der besten Möglichkeiten, sich selbst auf die Probe zu stellen, die eigenen Grenzen kennenzulernen und über sich hinauszuwachsen. Egal ob Laufwettkampf, Hyrox, Tactical Games, Triathlon, Kraftdreikampf oder etwas völlig anderes am Wettkampftag zeigt sich, wie gut man vorbereitet ist und wie man unter Druck performt. Wer von euch nimmt dieses Jahr noch an einem Wettkampf teil? Und wenn ja, an welchem? Lasst mal hören. 💪🏻🫡
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Ich suche Mitstreiter für den Ironman Lanzarote 2027 ;-)
Neuer Auftrag des Monats.
Nagut, nennen wir es einen kleinen Wettkampf. 5 Kilometer, jeder die Strecke die er mag ABER die realistisch erscheint ( den Brocken runter gilt nicht ;-)). Wichtig ist, das es wirklich 5km oder mehr sind und keine 4,9km. Sofern ihr auf einer Tartanbahn lauft, seid so fair und lauf die 12,5 Runden und nicht die 5km laut Garmin. Um das ganze etwas zu verschärfen und keine Zeit zum Nachbessern zu geben ist der Zeitraum auf das Wochenende vom 26.6 bis 28.6 gesetzt. @Dean McComiskey was bekommt der Sieger?
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Zone 2 vs Zone 3
Genauso wie Zone 2 führt auch Laufen in Zone 3 zu aeroben Grundlagen-Anpassungen. Was im Körper passiert, systemisch und peripher, ist mehr oder weniger dasselbe. „Aber wenn Zone 3 doch auch die aerobe Kapazität verbessert, warum sollte man dann nicht einfach das machen?“ Gute Frage. Das stärkste Argument für gezieltes Training in Zone 3 ist tatsächlich, dass es die aerobe Fitness verbessert. Wie auch in Zone 2 sieht man Anpassungen wie: • Erhöhte Mitochondriendichte 🧬 • Verbesserte Kapillarisierung 🩸 • Gesteigerte Fettverbrennung 🔥 • Erhöhtes Herzzeitvolumen 🫀 • Muskuläre Anpassungen zur besseren Stoßverarbeitung 🏃‍♂️ Mit anderen Worten: Die Grundlage wird weiterhin aufgebaut. Also ja, Zone 3 Training funktioniert. Aber wie immer im Training und im Leben gilt: Es gibt nichts kostenlos. Was im Körper passiert, systemisch (Herz, Lunge, Sauerstofftransport) und peripher (Muskelanpassungen), ist in Zone 2 und Zone 3 fast gleich, besonders im unteren Bereich von Zone 3, bevor es in den ermüdenderen, glykolytischen Bereich übergeht. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in den Anpassungen, sondern in den Erholungskosten. Ermüdung und Verletzungsrisiko sind in Zone 3 deutlich höher, vor allem bei wiederholtem Training. Um es mit einer Finanz-Metapher zu sagen: Du verbrauchst mehr Regenerationskapital, um denselben Adaptions-Ertrag zu erhalten. Das ist ab und zu völlig in Ordnung. Es ist kein Weltuntergang, wenn du mal in Zone 3 rutschst. Aber nicht, wenn du es absichtlich machst in der Hoffnung, deine aerobe Entwicklung zu beschleunigen. Die Art, wie Zone 3 häufig fälschlich im Grundlagentraining eingesetzt wird, also niedrige oder mittlere Zone 3 statt mittlere oder hohe Zone 2, wird auch als Graue Zone bezeichnet. Nicht leicht genug, um nachhaltig und oft wiederholbar zu sein. Nicht hart genug, um Geschwindigkeit oder Schwellenadaptionen zu fördern. Aber anstrengend genug, um das Verletzungsrisiko auf Dauer zu erhöhen. Natürlich gibt es Ausnahmen, zum Beispiel gezieltes Training im Marathon- oder Halbmarathon-Tempo, obere Zone 3 oder untere Zone 4, oder strukturierte Tempo-Einheiten.
2 likes • May 30
Moin, Genau, das ist sportwissenschaftlich nicht zu 100% sexy aber funktioniert. Man unterteilt hier in easy, medium und mad. Warum macht man das? Insbesondere Laufanfänger gehen in den passenden Pulszonen für z2 fast spazieren oder laufen so hölzern dass es mit laufen nichts zu tun hat. Zudem macht man sich im Kopf verrückt weil man permanent auf die Uhr schaut um den Puls zu checken. Wenn man nun die Pulszonen in <80%, 80-90% und >90% einteilt funktioniert das einfach besser am Anfang. Weil der größte Hebel immernoch Volumen ist.
Neuzugang und Frage zu Shin Splints
Hallo zusammen, bin neu dazugekommen und wollte mich kurz vorstellen. Ich bin Flo und mache gerade die Ausbildung mittlerer Dienst bei der Polizei BW. Ich verfolge den Greenlight Podcast seit ein paar Monaten und konnte schon einiges mitnehmen. Zu den Shin Splints: Ich hab seit fast 2 Monaten mit Shin Splints zu kämpfen (Tibialis Posterior) und wollte mal nach Erfahrungen und Meinungen fragen. Ich bin mittlerweile auf einem Level, dass ich wieder ganz gut laufen kann (Schmerzskala 2/10) und mach ca 10km à 2 Läufe die Woche. Als Reha-Übungen liegt mein Fokus auf dem Soleus, also sitzendes Wadenheben, Pogo-hops und auch Posterior-Chain und bisschen Tib anterior. Kann da jmd noch Erfahrungen teilen, was hilfreich sein kann, was ich möglicherweise noch übersehe? Oder auch allgemein, wie man die Reha strukturieren kann und wann man wieder Progression anstreben sollte? Danke!
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Ggf auch die Lauftechnik noch einmal anschauen lassen. Viele Läufer haben die Probleme dass es durch eine falsche Umstellung auf den Vorfuß kommt.
0 likes • May 18
Ich würde so an das Thema rangehen dass die Frage lautet wie lange du vorfuß laufen kannst wenn du nicht kenianische Gewichtsverhältnisse hast. Bei bzw unter Ermüdung wirst du wahrscheinlich eh schon auf den Mittelfuß fallen. Mit Stiefeln wirst du wahrscheinlich auch Mittelfuß rennen oder über die Ferse rollen. Daher empfinde ich persönlich es für „taktische Athleten“ nicht passend Vorfuß zu laufen.
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Andre Möller
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@andre-moller-7046
Coach@Greenlight

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Joined Feb 10, 2026
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