What the fuck.
Ja. Wirklich.
Ich habe mir selbst Vorwürfe gemacht.
Bea - wie konntest du nur?
So viel Geld gelassen – für was eigentlich?
Für ein paar schöne Fotos?
Es hat mich lange belastet. Emotional und finanziell.
Und ja: Ich bin auf den Leim gegangen.
In emotionaler Stimmung habe ich großen Worten und viel Tamtam mehr Bedeutung gegeben als meiner inneren Stimme.
Feierstimmung. Direkt das nächste Angebot gehypt.
Verlockende Ratenzahlung, die sich später schwer angefühlt hat.
Kein persönliches Klärungsgespräch.
Keine ehrliche PassungsPrüfung.
Dabei ist genau das etwas, was jeder verantwortungsvolle Coach, Mentor oder Berater macht – und zwar für beide Seiten.
Meine innere Stimme war da.
Ich hab sie leider nur übergangen.
Shit happens.
Was ich mir lange nicht erlaubt habe, war, mir ALLE Gefühle zuzugestehen:
Enttäuschung.
Wut.
Traurigkeit.
Und auch dieses Gefühl von: Fuck – das war richtig krasses Lehrgeld.
Und klar - unbewusst hat mich all das blockiert, weil es energetisch noch in meinem gesamten System hing.
Erst über eine fette Erkältung – alles runterfahren, nichts mehr leisten – konnte ich mir erlauben, wirklich alles zu fühlen.
Und besonders wohltuend dabei war - mir selbst zu vergeben.
Was mir immer dabei hilft - ist:
Verantwortung zu übernehmen. Komplett.
Für alle meine Gedanken und Gefühle.
Für jede meiner Entscheidungen.
Für alles - konsequent.
Und ja – mir war auch wichtig, mich nach außen zu positionieren.
Ich habe dem Büro des Anbieters geschrieben.
Reflektiert, klar und sachlich und habe aus meiner Sicht seine Verantwortlichkeiten benannt.
Nicht, um Recht zu bekommen.
Nicht, um Einsicht zu erzwingen.
Ich mache mir da nichts vor – solches Marketing wird es weiter geben.
Mir ging es um einen guten inneren Abschluss für mich in diesem Jahr.
Und auch wenn es teuer war:
Ich habe viel gelernt. Zum Beispiel:
– meine innere Stimme nicht mehr zu übergehen
– nichts mehr schönzureden, was nicht stimmt
– keinem Hype und keinen „vermeintlich Schlauen“ hinterherzulaufen
– noch mehr das zu nutzen – und zu leben – was ich längst in mir habe
Mein eigener Ansatz, das Zusammenspiel der 4 natürlichen Intelligenzen, hat mich dabei sehr getragen. Die Essenz davon ist einfach:
Klares Erkennen im Kopf.
Ehrlichkeit in all meinen Gefühlen.
Regulierung über Ruhe und meinen Körper.
Neue Ausrichtung meiner Werte auf der Seelenebene.
Und genauso fühlt sich für mich auch die neue Energie von 2026 an:
Keine Selbstvorwürfe mehr.
Kein Hadern. Kein Jammern. Keine Ausreden.
Mit klarer und wahrhaftiger Ausrichtung nach vorn.
Bewusst. In meiner Verantwortung und in bester SelbstFürsorge.
Mich interessiert sehr:
Was war dein größtes Lehrgeld 2025?
Und wie richtest du dich für 2026 neu aus?
>>>>>>> Ich freue mich über eure Unterstützung und bin sehr gespannt auf eure Erfahrungen 😊.
Hier geht es zu meinem LinkedIn Profil:
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8 comments
Bea Pawliczak
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What the fuck.
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