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Werde dein eigener Engel
AngebotsSpecial für deinen Neustart 2026 Embodiment Plus – EngelsBegleitung Wie oft sehnen wir uns danach, dass jemand von außen sagt: „Schau mal hier entlang … das könnte jetzt gut für dich sein.“ Wir suchen Orientierung, wenn innere Klarheit fehlt. Es gibt viele inspirierende Impulse im Außen – Karten, Botschaften, Worte. Dabei verschiebt sich etwas Wesentliches: Wir folgen eher einer äußeren Botschaft als unserer eigenen inneren Stimme. Genau hier setzt meine EngelsBegleitung an............... Ich freue mich sehr über eure Unterstützung - vielen Dank❣️ https://www.linkedin.com/in/bea-pawliczak-embodiment/
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„Vielleicht ist dein Team nicht überfordert, sondern unterversorgt.“
Viele Firmen suchen nach der perfekten Stressbewältigung und übersehen dabei den eigentlichen Engpass: fehlende Ressourcen im System. Dieser Post räumt mit dem Mythos „zu viel Arbeit“ auf und zeigt, welche Bedingungen Teams wirklich brauchen, um leistungsfähig zu bleiben, ohne auszubrennen: Prioritätenklarheit, Team-Verbundenheit und Regeneration. Darum geht es heute in meinem neuen Post auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/yvonne-hillig-a78467194/: Alle reden über Stressbewältigung. Aber kaum jemand stellt die eigentliche Frage: 👉 Welche Ressourcen fehlen im System? Denn: Stress ist nicht einfach „zu viel Arbeit“. Stress ist ein Mangel an Ressourcen: Klarheit, Verbindung, Energie. Und wenn dieser Mangel chronisch wird, passiert Folgendes: ✅ Konzentration sinkt ✅ Konflikte steigen ✅ Menschen brennen aus, leise, aber konstant Die typische Reaktion? Noch ein Achtsamkeits-Training, ein neues Tool oder noch mehr Selbstoptimierung. Doch das Problem liegt woanders. Wie gehen wir besser mit Stress um? Wie schaffen wir Bedingungen, in denen er gar nicht erst zur Überbelastung wird? 3 konkrete Ressourcen, die du heute schon stärken kannst: 1️⃣ Klarheit: über Ziele, Prioritäten, Verantwortlichkeiten 2️⃣ Verbundenheit: durch echtes Teamklima & psychologische Sicherheit 3️⃣ Erholungskompetenz: mit Pausen, Energiepflege & Meeting-Hygiene Willst du wissen, welche 5 Ressourcen-Hebel bei meinen Kunden den größten Unterschied machen? Schreib „Ressourcen“ in die Kommentare oder PN, dann schicke ich sie dir.
„Vielleicht ist dein Team nicht überfordert, sondern unterversorgt.“
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aus Zeitgründen heute nur geliked
WENN GESPRÄCHE KOMPLIZIERT WERDEN: EIN EINFACHER TRICK
Was soll man machen, wenn das was jemand sagt, in unserem Kopf wie kvxshjbkjg hgdzjb lljvg ankommt? Und nicht aus akustischen Gründen. Hier mein Trick: https://www.linkedin.com/in/alexandra-kobekova Freue mich auf eure Kommentare!
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Gerne kommentiert und geliked.
Psychisch krank oder einfach nur überlastet?
Heute geht es in meinem neuen LinkedIn-Beitrag um eine persönliche Erfahrung in Sachen "psychische Gesundheit": Dieser Post beleuchtet die feine, aber entscheidende Grenze zwischen psychischer Erkrankung und chronischer Überlastung im Arbeitskontext. Es geht um Sprache, Verantwortung und die Frage, wie Organisationen mit Stress, Überforderung und Kündigungen umgehen und was solche Aussagen emotional mit Menschen machen. Ein persönlicher Erfahrungsbericht über Resilienz, Selbstabgrenzung und den Moment, in dem klar wird: Nicht ich bin das Problem, sondern das System. Psychisch krank oder einfach nur überlastet? Ein Gedanke, den sicher viele schon mal dachten oder gesagt bekamen. Ich teile heute meinen Moment, der alles verändert hat. „Du hast doch eh psychische Probleme…“. Diesen Satz hat eine Person aus der HR-Abteilung zu mir gesagt, als ich gekündigt habe. Nicht im Streit, auch nicht emotional, sondern beinahe beiläufig und sachlich. Genau deshalb hat er sich so tief eingebrannt. Was solche Sätze anrichten, wird oft unterschätzt. Sie stellen nicht nur einen Menschen infrage, sie verschieben Verantwortung. Plötzlich ist nicht mehr das System das Problem. Auch nicht die Überforderung, der Dauerstress oder die widersprüchlichen Erwartungen. Sondern: Du selbst. Solche Aussagen sagen viel aus. Aber nicht über die Person, die sie treffen. Über Organisationen, die mit Überlastung nicht umgehen können und sie deshalb individualisieren. Für mich war das ein Wendepunkt. Nicht, weil an dem Satz etwas Wahres dran gewesen wäre, sondern weil ich für einen Moment innegehalten habe und gespürt habe: Das war der Schlusspunkt einer langen, anstrengenden Zeit. Resilienz heißt für mich nicht, solche Sätze zu schlucken: ✅ Sondern sie wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. ✅ Ohne sie persönlich zu nehmen. ✅ Ohne ihnen Macht über mich zu geben. Resilienz beginnt dort, wo ich erkenne, was wirklich mit mir zu tun hat und was nicht. Und wo wir unterscheiden lernen: Was gehört wirklich zu mir und was ist ein Symptom eines Systems, das meine Grenzen verletzt?
Psychisch krank oder einfach nur überlastet?
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What the fuck.
Ja. Wirklich. Ich habe mir selbst Vorwürfe gemacht. Bea - wie konntest du nur? So viel Geld gelassen – für was eigentlich? Für ein paar schöne Fotos? Es hat mich lange belastet. Emotional und finanziell. Und ja: Ich bin auf den Leim gegangen. In emotionaler Stimmung habe ich großen Worten und viel Tamtam mehr Bedeutung gegeben als meiner inneren Stimme. Feierstimmung. Direkt das nächste Angebot gehypt. Verlockende Ratenzahlung, die sich später schwer angefühlt hat. Kein persönliches Klärungsgespräch. Keine ehrliche PassungsPrüfung. Dabei ist genau das etwas, was jeder verantwortungsvolle Coach, Mentor oder Berater macht – und zwar für beide Seiten. Meine innere Stimme war da. Ich hab sie leider nur übergangen. Shit happens. Was ich mir lange nicht erlaubt habe, war, mir ALLE Gefühle zuzugestehen: Enttäuschung. Wut. Traurigkeit. Und auch dieses Gefühl von: Fuck – das war richtig krasses Lehrgeld. Und klar - unbewusst hat mich all das blockiert, weil es energetisch noch in meinem gesamten System hing. Erst über eine fette Erkältung – alles runterfahren, nichts mehr leisten – konnte ich mir erlauben, wirklich alles zu fühlen. Und besonders wohltuend dabei war - mir selbst zu vergeben. Was mir immer dabei hilft - ist: Verantwortung zu übernehmen. Komplett. Für alle meine Gedanken und Gefühle. Für jede meiner Entscheidungen. Für alles - konsequent. Und ja – mir war auch wichtig, mich nach außen zu positionieren. Ich habe dem Büro des Anbieters geschrieben. Reflektiert, klar und sachlich und habe aus meiner Sicht seine Verantwortlichkeiten benannt. Nicht, um Recht zu bekommen. Nicht, um Einsicht zu erzwingen. Ich mache mir da nichts vor – solches Marketing wird es weiter geben. Mir ging es um einen guten inneren Abschluss für mich in diesem Jahr. Und auch wenn es teuer war: Ich habe viel gelernt. Zum Beispiel: – meine innere Stimme nicht mehr zu übergehen – nichts mehr schönzureden, was nicht stimmt – keinem Hype und keinen „vermeintlich Schlauen“ hinterherzulaufen
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@Yvi Schallenberger - Dankeschön.
1 like • Dec '25
@Uwe Bothe - merci - ja kürzer kommt noch - ich übe mich weiter… ☺️.
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Bea Pawliczak
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@bea-pawliczak-4681
Gründerin von Embodiment Plus - Die Kunst der SelbstErmächtigung 🤎 Natürlich intelligent. NI statt KI = beste SelbstFürsorge - überall und jederzeit.

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Joined Oct 6, 2025
Leipzig - Berlin
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