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Weniger Tools, mehr Struktur!
Mir ist in den letzten Projekten immer wieder aufgefallen, wie viel Zeit durch unklare Prozesse und zu viele Einzellösungen verloren geht. Gerade im Alltag summiert sich das extrem da Tickets, Doku und Monitoring nebeneinander her laufen , aber nicht wirklich zusammen. Mein Ansatz für den Start in die Selbstständigkeit ist deshalb klar: weniger Tools, dafür sauber integriert und mit klaren Standards. Lieber ein schlanker Stack, den ich wirklich beherrsche, als ständig neue Lösungen hinzuzufügen. Was ich auch gelernt habe: Automatisierung bringt nur dann wirklich etwas, wenn die Basisprozesse stimmen. Sonst automatisiert man nur Chaos. Ich versuche aktuell, genau da anzusetzen und mir von Anfang an eine stabile, einfache Struktur aufzubauen. Wie geht ihr das Thema an?
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Vernachlässigung der online Website
Ich bin gerade dabei, ein Buch über den Start in die IT-Selbstständigkeit zu lesen. Darin wird beschrieben, dass viele freiberufliche IT-Dienstleister die Wirkung ihres eigenen Online-Auftritts und ihrer Website komplett vernachlässigen. Dabei ist die eigene Webseite ja oft das Erste, was potenzielle Kunden sehen. Als Grund dafür wird genannt, dass Projekte, Deadlines und Kundenarbeit eben Vorrang haben und die eigene Online-Präsenz so in den Hintergrund gerät. Mich würde interessieren, ob ihr aktiv Zeit in eure Webseite investiert, diese aktuell haltet oder ob ihr euch eher weniger mit eurer Online-Präsenz befasst.
Wie sieht euer Standard-Tech-Stack als MSP aus?
Eine der wichtigsten Entscheidungen für MSPs ist der richtige Tech-Stack. Viele erfolgreiche MSPs versuchen ihre Tools möglichst zu standardisieren. Ein Beispiel-Stack, den ich oft sehe: RMM PSA / Ticketing Backup EDR / Security Dokumentation Monitoring Wie sieht euer aktueller MSP-Stack aus und mit welchem Tool seid ihr aktuell am unzufriedensten?
Häufiger Grund für Cyberangriffe bei KMU
Ich wurde gerade auf einen Bericht zur Cybersecurity in kleinen und mittleren Unternehmen hingewiesen, hier die wesentlichen Punkte kurz zusammengefasst: Laut einer IBM‑Analyse entstehen viele erfolgreiche Cyberangriffe nicht durch hochkomplexe Zero‑Day‑Exploits, sondern durch Basics, die im Alltag oft untergehen: fehlende Updates, schwache Passwörter, unklare Sicherheitsrichtlinien. Gleichzeitig zeigt der Bericht, dass solche Vorfälle Unternehmen im Schnitt mehrere Millionen Dollar kosten. Für mich macht das deutlich: Die größten Risiken liegen häufig nicht in ausgefeilten Hackerangriffen, sondern in grundlegenden IT‑Hausaufgaben, die gerade in kleineren Unternehmen aus Zeit‑ oder Ressourcenmangel liegen bleiben. Genau hier können IT‑Dienstleister enormen Mehrwert bieten – durch Security‑Awareness, Monitoring, Patch‑Management und eine proaktive Betreuung. Welche typischen IT‑ oder Security‑Probleme begegnen euch bei euren Kunden am häufigsten?
Hallo zusammen
Mein Name ist Markus Lindauer, ich bin 38 Jahre alt und habe mich schon immer für IT interessiert. Aktuell arbeite ich als IT-Infrastruktur-Spezialist und bin gerade dabei, den Schritt in die Selbstständigkeit als IT-Freelancer vorzubereiten. Ich bin dieser Community beigetreten, weil ich mich mit Gleichgesinnten austauschen, Erfahrungen teilen und ein Netzwerk aufbauen möchte, das mich auf meinem Weg in die Selbstständigkeit begleitet. Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
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