Ich habe mir gerade den Freelancer-Kompass für 2026 angeschaut und folgendes hat mich echt überrascht: Viele Freelancer rechnen für 2026 zwar weiterhin mit einer guten Auftragslage, gleichzeitig steigt aber der Druck, sich klar zu positionieren und sichtbar zu spezialisieren. Immer spannender wird dagegen die Frage, wofür man konkret wahrgenommen werden möchte. Eine klare Positionierung scheint wichtiger denn je. Überraschend fand ich auch, wie stark KI inzwischen im Arbeitsalltag angekommen ist und nicht nur für Content oder Texte genutzt. Besonders häufig wird KI inzwischen für Recherche, Strukturierung, Angebotsprozesse und Automatisierung genutzt. Mein Eindruck nach dem Lesen: Erfolgreiche Freelancer überzeugen oft weniger durch „alles können“, sondern vielmehr durch ein klares Profil, gute Abläufe und einen erkennbaren Fokus. Welche Zahlen haben euch noch überrascht ?