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Die 17 Entscheidungsfragen zur bAV
๐…๐จ๐ฅ๐ ๐ž ๐Ÿ: ๐„๐Ÿ๐Ÿ๐ž๐ค๐ญ ๐๐ž๐ซ ๐ž๐ข๐ ๐ž๐ง๐ž๐ง ๐”๐ง๐ญ๐ž๐ซ๐ง๐ž๐ก๐ฆ๐ž๐ซ๐›๐š๐ง๐ค Viele Unternehmer stellen sich bei der betrieblichen Altersversorgung vor allem diese Fragen: โžก๏ธ Was kostet mich das? โžก๏ธ Welche Rendite erzielt der Mitarbeiter? โžก๏ธ Wie hoch ist der Arbeitgeberzuschuss? Dabei wird eine entscheidende Frage hรคufig gar nicht gestellt: Welche Auswirkungen hat der gewรคhlte Durchfรผhrungsweg eigentlich auf mein Unternehmen? Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Zwei Unternehmen investieren jeweils 100.000 โ‚ฌ in die betriebliche Altersversorgung ihrer Mitarbeiter. Unternehmen A Die Beitrรคge flieรŸen vollstรคndig an einen externen Versorgungstrรคger. Das Geld verlรคsst das Unternehmen dauerhaft. Unternehmen B Der gewรคhlte Durchfรผhrungsweg ermรถglicht es, dass das Kapital โ€“ je nach konkreter Gestaltung โ€“ wirtschaftlich weiterhin fรผr das Unternehmen nutzbar bleibt und damit beispielsweise Investitionen oder die Liquiditรคt unterstรผtzen kann. Beide Unternehmen investieren den gleichen Betrag. Der Unterschied liegt nicht in der Hรถhe der Einzahlung. Der Unterschied liegt darin, welche betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der gewรคhlte Durchfรผhrungsweg hat. Genau deshalb sprechen manche Fachleute vom Effekt der eigenen Unternehmerbank. Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur: โ€žWie hoch ist spรคter die Betriebsrente?" Sondern auch: โ€žWelche Auswirkungen hat meine Entscheidung heute auf Liquiditรคt, Finanzierung und unternehmerische Freiheit?" Aus meiner Sicht wird die betriebliche Altersversorgung hรคufig ausschlieรŸlich aus Sicht des Mitarbeiters betrachtet. Ich bin รผberzeugt, dass sie gleichzeitig auch ein betriebswirtschaftliches Instrument fรผr Unternehmer sein kann โ€“ vorausgesetzt, der gewรคhlte Durchfรผhrungsweg passt zu den Zielen des Unternehmens. Wie sehen Sie das? Sollte eine betriebliche Altersversorgung ausschlieรŸlich die Versorgung der Mitarbeiter im Blick haben โ€“ oder dรผrfen betriebswirtschaftliche Vorteile fรผr das Unternehmen bei der Wahl des Durchfรผhrungswegs ebenfalls eine Rolle spielen?
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Die 17 Entscheidungsfragen zur bAV
Der Preis ist nicht das Risiko, die fehlende Strategie ist es.
Wer in den letzten Tagen auf den Gold- oder Silberpreis geschaut hat, kรถnnte schnell zu dem Schluss kommen: "Vielleicht war Edelmetall doch keine gute Entscheidung." Genau hier trennt sich jedoch kurzfristiges Denken von einer langfristigen Strategie. Wer Edelmetalle ausschlieรŸlich wegen steigender Kurse kauft, wird sich รผber jeden Rรผcksetzer รคrgern. Wer sie hingegen als Vermรถgensschutz versteht, bewertet dieselbe Situation vรถllig anders. Denn die eigentliche Frage lautet nicht: "Was macht der Preis heute?" Sondern: "Hat sich der Grund verรคndert, warum ich Edelmetalle besitze?" Aus meiner Sicht lautet die Antwort ganz klar: Nein. Staatsverschuldung, geopolitische Unsicherheiten, Inflationsrisiken und das Bedรผrfnis nach echten Sachwerten sind weiterhin vorhanden. Deshalb gehรถrt zu einer guten Vermรถgensstrategie nicht nur der Kauf von Edelmetallen. Sondern auch die richtige Struktur dahinter. Ob zuhause oder professionell im Hochsicherheitslager, entscheidend ist, dass die Metalle physisch vorhanden, echtes Eigentum und langfristig sicher verwahrt sind. Mein Kompass fรผr Vermรถgensschutz ist deshalb einfach: โžก๏ธ Nicht auf jede kurzfristige Marktbewegung reagieren. โžก๏ธ Sondern eine Struktur aufbauen, die auch in zehn oder zwanzig Jahren noch Bestand hat. Denn Vermรถgen entsteht nicht durch perfekte Entscheidungen. Sondern durch konsequente Entscheidungen.
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Der Preis ist nicht das Risiko, die fehlende Strategie ist es.
Viele Unternehmer reden รผber Entlastung
Aber gleichzeitig verlassen jedes Jahr zehntausende Euro unbemerkt ihre Unternehmen. Dieser Gedanke ging mir gestern Abend durch den Kopf. In einer Diskussionsrunde mit Markus Sรถder, einer Unternehmerin und einem politischen Beobachter ging es um Reformen, Planungssicherheit und den wirtschaftlichen Druck auf den Mittelstand. Mit dabei war auch eine Unternehmerin aus Nordrhein-Westfalen. Rund 50 Mitarbeiter. Zerspanungstechnik. Und plรถtzlich begann ich im Kopf zu rechnen. 50 Mitarbeiter. 100 โ‚ฌ betriebliche Altersvorsorge pro Monat. Das bedeutet: 60.000 โ‚ฌ Liquiditรคtsabfluss pro Jahr. 600.000 โ‚ฌ in 10 Jahren. Und genau darรผber wird aus meiner Sicht viel zu selten gesprochen. Denn viele Unternehmer achten heute vรถllig zurecht auf: Energiekosten, Steuerlast, Bรผrokratie und Personalkosten. Aber gleichzeitig flieรŸen รผber Jahre hohe Summen dauerhaft aus den Unternehmen heraus โ€” oft, ohne dass die eigentliche Struktur dahinter ernsthaft hinterfragt wird. Denn die betriebliche Altersvorsorge wird hรคufig verkauft รผber: Steuervorteile, Zuschรผsse und Fรถrderung. Viel seltener geht es dagegen um die entscheidende Frage: Was passiert langfristig mit der Liquiditรคt des Unternehmens? Denn 60.000 โ‚ฌ pro Jahr bedeuten eben auch: weniger Investitionsspielraum, weniger Flexibilitรคt, weniger Rรผcklagen und weniger unternehmerische Beweglichkeit. Das Problem ist aus meiner Sicht deshalb oft nicht die Idee der Vorsorge. Sondern die Struktur dahinter. Denn wirtschaftlich kann dieselbe bAV fรผr zwei Unternehmen vรถllig unterschiedliche Folgen haben. Das eine Unternehmen verliert Jahr fรผr Jahr Liquiditรคt. Das andere baut eine Struktur auf, bei der unternehmerischer Einfluss und Flexibilitรคt weitgehend erhalten bleiben. Beides nennt sich betriebliche Altersvorsorge. Aber wirtschaftlich sind es oft zwei vรถllig unterschiedliche Welten. Und genau deshalb glaube ich: Die wichtigste Frage lautet heute nicht mehr nur: โ€žWie viel Fรถrderung gibt es?โ€œ Sondern: โ€žWas macht diese Struktur langfristig mit meinem Unternehmen?โ€œ
Viele Unternehmer reden รผber Entlastung
Mittelschicht im Alter?
๐ƒ๐š๐ง๐ง ๐›๐ซ๐š๐ฎ๐œ๐ก๐ฌ๐ญ ๐๐ฎ ๐Ÿ•๐ŸŽโ€“๐Ÿ–๐ŸŽ % ๐๐ž๐ข๐ง๐ž๐ฌ ๐ฅ๐ž๐ญ๐ณ๐ญ๐ž๐ง ๐„๐ข๐ง๐ค๐จ๐ฆ๐ฆ๐ž๐ง๐ฌ! Die Realitรคt: ๐Ÿ‘‰ Bei den meisten wird es nicht reichen. Machen wir es konkret: Du hast heute ๐Ÿ‘‰ 2.500 โ‚ฌ im Monat Dann brauchst du im Alter ungefรคhr: ๐Ÿ‘‰ 1.750 โ‚ฌ bis 2.000 โ‚ฌ Was viele tatsรคchlich bekommen: ๐Ÿ‘‰ 1.200 โ‚ฌ bis 1.500 โ‚ฌ Rente ๐Ÿ‘‰ Es fehlt jeden Monat Geld. Nicht einmal. Sondern dauerhaft. Und genau das ist das Problem: Viele glauben, sie hรคtten vorgesorgt. Aber: ๐Ÿ‘‰ Die Rechnung geht oft nicht auf. Denn โ€žvorsorgenโ€œ heiรŸt nicht automatisch, dass die Lรผcke wirklich geschlossen wird. Deshalb ist die entscheidende Frage nicht: ๐Ÿ‘‰ Ob du etwas machst Sondern: ๐Ÿ‘‰ Ob es am Ende reicht Und noch wichtiger: ๐Ÿ‘‰ Womit genau willst du diese Lรผcke schlieรŸen? Versicherung? Betriebliche Altersvorsorge? Eigener Vermรถgensaufbau? ๐Ÿ‘‰ Nicht jede Lรถsung fรผhrt zum Ziel. Hast du deine Zahl schon einmal ehrlich durchgerechnet? #WรผrdeImAlter #Rente #Altersvorsorge #Finanzen #Vermรถgensaufbau
Mittelschicht im Alter?
Merz sieht die gesetzliche Rente nur noch als โ€œBasisabsicherungโ€
๐„๐ซ ๐ก๐š๐ญ ๐‘๐ž๐œ๐ก๐ญ: ๐ƒ๐ฎ ๐š๐ซ๐›๐ž๐ข๐ญ๐ž๐ฌ๐ญ ๐Ÿ’๐Ÿ“ ๐‰๐š๐ก๐ซ๐ž โ€“ ๐ฎ๐ง๐ ๐ž๐ฌ ๐ซ๐ž๐ข๐œ๐ก๐ญ ๐ญ๐ซ๐จ๐ญ๐ณ๐๐ž๐ฆ ๐ง๐ข๐œ๐ก๐ญ! Friedrich Merz sagt es offen. Man muss ihn nicht mรถgen. Aber man sollte verstehen, was dieser Satz wirklich bedeutet. Stell dir das einmal ehrlich vor: Du arbeitest 45 Jahre. Du zahlst jeden Monat ein. Du verzichtest heute, weil du an morgen glaubst. Und am Ende bekommst du: ๐Ÿ‘‰ 1.100 โ€“ 1.300 โ‚ฌ im Schnitt ๐Ÿ‘‰ Vielleicht 1.500 โ‚ฌ brutto, wenn alles โ€žgutโ€œ lรคuft Jetzt wird es wirklich unangenehm: Die Europรคische Zentralbank hat ein klares Ziel: ๐Ÿ‘‰ rund 2 % Inflation pro Jahr Klingt wenig. Ist es nicht. Nach 45 Jahren hat dein Geld nur noch etwa die Hรคlfte seiner Kaufkraft. ๐Ÿ‘‰ 1.500 โ‚ฌ brutto entsprechen dann real vielleicht noch 700 โ€“ 800 โ‚ฌ Und das ist kein Fehler. Das ist das System. Wenn die Rente nur noch โ€žBasisโ€œ ist, bedeutet das: ๐Ÿ‘‰ Beitrรคge werden steigen ๐Ÿ‘‰ Leistungen geraten unter Druck ๐Ÿ‘‰ Arbeitszeit wird lรคnger Oder alles zusammen. ๐ƒ๐š๐ฌ ๐ข๐ฌ๐ญ ๐ค๐ž๐ข๐ง ๐€๐ฎ๐ฌ๐ซ๐ž๐ขรŸ๐ž๐ซ. ๐ƒ๐š๐ฌ ๐ข๐ฌ๐ญ ๐๐ข๐ž ๐‹๐จ๐ ๐ข๐ค ๐๐š๐ก๐ข๐ง๐ญ๐ž๐ซ. Ein umlagefinanziertes System hat nur drei Stellschrauben: ๐Ÿ‘‰ Mehr einzahlen ๐Ÿ‘‰ Weniger bekommen ๐Ÿ‘‰ Lรคnger arbeiten Mehr gibt es nicht. ๐ƒ๐ž๐ซ ๐ž๐ง๐ญ๐ฌ๐œ๐ก๐ž๐ข๐๐ž๐ง๐๐ž ๐ƒ๐ž๐ง๐ค๐Ÿ๐ž๐ก๐ฅ๐ž๐ซ: Du glaubst, Sicherheit entsteht durch Einzahlen. In Wahrheit entsteht Sicherheit durch: ๐Ÿ‘‰ Zugriff ๐Ÿ‘‰ Kontrolle ๐Ÿ‘‰ eigene Struktur Du kannst 45 Jahre einzahlen โ€“ und dir am Ende trotzdem zu wenig leisten. Wann hast du das letzte Mal ehrlich geprรผft, was von deiner Rente real รผbrig bleibt?
Merz sieht die gesetzliche Rente nur noch als โ€œBasisabsicherungโ€
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Goldrichtig investieren โœจ
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Fรผr Anleger, die Vermรถgen schรผtzen, Chancen nutzen und auf Unsicherheit vorbereitet sein wollen. ๐Ÿฆข
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