Aktien sterben, Rohstoffe leben
2025 ist das Jahr, in dem der Bullenmarkt beerdigt wird – und der Rohstoffzyklus aufersteht.
Während Tech-Investoren noch auf die nächste KI-Rally hoffen, vollzieht sich im Schatten der Aufmerksamkeit ein fundamentaler Machtwechsel: Die Realwirtschaft schlägt zurück. Kupfer, Uran, Öl, Gold – sie steigen nicht, weil sie „gehyped“ werden, sondern weil sie gebraucht werden. Ohne sie keine Energiewende, keine Industrie, keine Infrastruktur.
Der DAX taumelt, der S&P500 stagniert. Gleichzeitig explodieren die Gewinne von Rohstoffproduzenten. Die Goldpreisentwicklung spricht Bände: Seit Jahresbeginn 2025 ist der Goldpreis in Euro um 14,66 % gestiegen, in US-Dollar sogar um 24,90 %.
Das ist kein Zufall. Das ist ein Paradigmenwechsel.
Ich erinnere mich an 2008. Damals lachten viele über Rohstoffe – bis sie merkten, dass man mit Lithium, Kupfer und Öl mehr verdienen konnte als mit Facebook-Aktien. Heute wiederholt sich das Muster. Wer jetzt noch auf Wachstumsaktien setzt, spielt ein Spiel, dessen Regeln sich geändert haben.
Die Frage ist nicht mehr: „Wann erholt sich der Aktienmarkt?“
Sondern: „Warum ignorieren so viele den Rohstoffboom?“
Vielleicht, weil sie lieber Geschichten kaufen als Realität. Aber Märkte sind keine Märchenerzähler. Sie belohnen Knappheit, nicht Narrative.
Und Knappheit ist das neue Alpha.
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Ronny Wagner
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Aktien sterben, Rohstoffe leben
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