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Update zum Ablauf: Praxisprojekt statt Theorie & neuer Starttermin
​Hallo zusammen, ​während der Vorbereitung der „10 Tage - 10 Tools Challenge“ habe ich den Ablauf noch einmal grundlegend überarbeitet. Ich möchte weg von isolierten Tool-Vorstellungen und hin zu einem System, das ihr direkt produktiv einsetzen könnt. ​Das Praxis-Szenario: Musterstraße 5, Bamberg Wir spielen die 10 Tage anhand eines konkreten Projekts durch: Die Neuvermietung einer 78 qm Wohnung. Wir decken den gesamten Geschäftsprozess ab – von der ersten Mieterkorrespondenz über das Erstellen einer KI-basierten Wissensdatenbank für das Objekt bis hin zur automatisierten Vorqualifizierung von Interessenten. Damit ihr dieses System ohne großen Aufwand für eure eigenen Objekte (egal ob Vermietung oder Verkauf) übernehmen könnt, bereite ich aktuell die passenden Musterdaten und Vorlagen vor. Um diese Qualität sicherzustellen, verschieben wir den Startschuss auf den 15.03. ​Kleines Vorab-Schmankerl: Digitales Aufmaß mit Lidar Im neuen, durchgängigen Prozess liegt der Fokus stärker auf der Neuvermietung und der Vermarktung. Deshalb ist das Thema „Digitales Aufmaß per Lidar-Scan“ aus dem Kern-Ablauf der 10 Tage herausgefallen. Da dafür bereits ein KI Video fertig produziert war und für viele im Bereich Sanierung und Fix & Flip extrem spannend ist, stelle ich es euch heute vorab als Bonus zur Verfügung. Schaut gerne mal rein, wie man Räume heute digital vermisst. Passend dazu gibt es Room Planer für Apple aktuell kostenlos: https://apps.apple.com/us/app/room-planner-lidar-scanner-3d/id6753721289 Ich selbst nutze magicplan und bin echt zufrieden (außer bei der Vermessung von Kellern und dunklen Räumen). ​Was euch ab dem 15.03. erwartet: - ​Prozess-Fokus: Wir konzentrieren uns auf die Ergebnisse (z.B. fertige Exposés, automatisierte Terminvergabe) - ​Zusammenhängender Workflow: Am Ende habt ihr eine funktionierende Neuvermietungspipeline, die Informationen ohne manuelles Kopieren zwischen euren Systemen bewegt. - ​Direkte Kopierfähigkeit: Die Lösungen für unser Bamberg-Projekt könnt ihr direkt auf eure eigenen Bestände übertragen.
KI als digitaler Mitarbeiter in der Hausverwaltung
In den letzten Tagen hatte ich einige extrem spannende Gespräche mit euch über die Anforderungen an eine KI-gestützte Immobilienverwaltung. Eines wurde dabei klar: Die meisten von uns haben keine Lust mehr auf den klassischen "Verwaltungs-Stau", bei dem Informationen irgendwo in E-Mails oder Aktenordnern versickern und auch die bisher am Markt verfügbaren Lösungen sind aktuell nicht vollständig zufriedenstellend. Das Problem: Der operative Flaschenhals - egal ob 10 oder 100 Einheiten. Die Hausverwaltung frisst oft genau die Zeit, die wir eigentlich für die Akquise neuer Deals oder die strategische Portfolio-Optimierung brauchen. Wir jagen Belegen hinterher, beantworten zum zehnten Mal die gleiche Mieterfrage und prüfen Geldeingänge manuell. Schön wären intelligente Prozesse statt Zettelwirtschaft. Die Technologie ist mittlerweile so weit, dass wir nicht mehr nur über "Digitalisierung" sprechen, sondern über echte Automatisierung. Aber es gibt wenig funktionierende Lösungen für die Immobilienwirtschaft. Live-Termin im März: Ich würde zum Abschluss der 10 Tage - 10 Tools Challenge gerne den ersten gemeinsamen Online-Termin mit euch machen um uns genau darüber auszutauschen. Also was sind eure Anforderungen? Was hättet Ihr gerne automatisiert? In dieser Runde würden wir dann auch den Gewinner des Done4You Workflows beglückwünschen. Stimmt doch schonmal ab, wann es bei euch am besten passt: Kommen wir zur "Frage der Woche". Wenn KI ab morgen deine Hausverwaltung wäre: Bei welcher Aufgabe würdest du sofort sagen: „Danke, dass du das übernimmst!“? Schreibt es unten in die Kommentare! 😊
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GPT zur Mieterkommunikation über WhatsApp
Ich habe mir einen GPT zur Mieterkommunikation gebaut. Es war mein erster Custom-GPT, ich hatte vorher keinerlei Erfahrung mit dem Thema. Die Anregung kam mir über das Immocation KI-Café. Schwerpunkt ist ja hier zwar aktuell die Akquise, aber da wir erst mal unseren Bestand optimieren müssen, hatte ich mir überlegt, wie ich bei den Entry Level einen Use Case für mich entwerfen kann. Ausgangssituation Wir kommunizieren nahezu ausschließlich über WhatsApp Business mit unseren Mietern. Das ist grundsätzlich effizienter als Telefonate, die häufig zu ungünstigen Zeitpunkten stattfinden und schwer skalierbar sind. Allerdings kostet auch schriftliche Kommunikation Zeit: - Nachricht lesen - Sachverhalt verstehen - Lösung durchdenken - formulieren - anschließend ggf. noch einmal anpassen Bisher sind wir so vorgegangen: 1. Mieternachricht in ChatGPT kopieren 2. Per Spracheingabe erklären, was wir antworten, möchten 3. Antwortvorschlag generieren lassen 4. Text manuell nachjustieren 5. In WhatsApp einfügen Das war bereits hilfreich, aber immer noch relativ zeitintensiv. Lösung: Eigener GPT mit klarer Systemlogik Ich habe mir daher einen eigenen GPT gebaut, dem ich: - unsere internen Kommunikationsrichtlinien - typische Entscheidungslogiken - juristische und organisatorische Grundsätze - gewünschte Tonalität - Eskalationsregeln - strukturierte Antwortmuster als feste Instruktionen hinterlegt habe. Der Ablauf ist jetzt deutlich schlanker: - Mieternachricht reinkopieren - ggf. kurze Rückfrage des GPT zur Präzisierung - GPT generiert direkt eine sendefähige Antwort - Versand ohne größere Nachbearbeitung Den ursprünglichen Prompt habe ich per Sprache mit ChatGPT entwickelt („Du sollst…“, „Reagiere so…“, „Beachte dabei…“). In der letzten Woche habe ich den GPT anhand realer Nachrichten kontinuierlich iterativ verfeinert. Inzwischen stellt der GPT bei Bedarf selbst strukturierte Rückfragen, bevor er antwortet. Dadurch steigt die Trefferquote deutlich, und ich erhalte in vielen Fällen direkt eine versendbare Nachricht.
GPT zur Mieterkommunikation über WhatsApp
Openclaw
Hallo zusammen 👋 verwendet hier zufällig jemand OpenClaw und kann ein paar Erfahrungen teilen? Ich teste das Tool gerade, hänge aber an einigen Konfigurationsproblemen fest und suche Austausch :) LG Karina
Schluss mit dem Buchhaltungs-Chaos: Zeit für den Buchhaltungs-Copilot
Hand aufs Herz: Gehört Ihr auch zu den Investoren, die das ganze Jahr über Belege sammeln, nur um am Ende des Jahres bzw des Quartal (oder kurz vor der Deadline beim Steuerberater) in einem Berg aus Papier und PDF-Anhängen zu versinken? Mein klassischer Prozess sieht bisher so aus: Ich lade alle Dokumente in paperless-ngx. Dort hab ich mit paperless-ai auch schon automatisiert die "Rohdaten" aus den Dokumenten extrahiert. Für die GmbHs lade ich dann die Dokumente manuell in mein Bankkonto hoch, gib ein paar Infos an damit auf dieser Basis unser Steuerberater buchen kann. Für die Anlage VV sortiere ich dann die Dokumente Ende des Jahres. Hier mach ich die Steuer immernoch selbst. Und irgendwann fängt das große Suchen an. Welcher Beleg gehört zu welcher Einheit? Ist die Reparatur am Dach wirklich steuerlich korrekt zugeordnet? Dieser manuelle Abgleich kostet dich nicht nur Nerven, sondern wertvolle Zeit. Alle Lösungen die ich bisher versucht habe zu etablieren auch über VAs und sonstiges waren leider nicht zufriedenstellend. Also hab ich gestern angefangen per VIBE-Coding ein eigenes Tool zu entwickeln, das folgendes Tun soll: - Automatisches Auslesen: Sobald ein Dokument in paperless eingeht, wird dieses extrahiert, KI erkennt sofort den Betrag, den Dienstleister und – am wichtigsten – das jeweilige Objekt, die rechtliche Einheit etc. - Direkte Zuordnung: Das System verknüpft den Beleg automatisch mit der richtigen Position für die Anlage V&V bzw. die Transaktion im Bankkonto. Auch Splitpositionen sollen möglich sein. - Nahtlose Übergabe: Der Steuerberater kann sich Dokument, Transaktion und zusätzliche Infos direkt im Tool anschauen - Auch die Weiterverrechnung von Positonen (z.B. operative GmbH an Holding, bzw. im Rahmen der Betriebskostenabrechnung) sollen möglich sein. So und jetzt bin ich sehr gespannt, welche Anforderungen Ihr hättet, um eure Buchhaltung und Belegverwaltung einfacher zu gestalten?
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