In den letzten Tagen hatte ich einige extrem spannende Gespräche mit euch über die Anforderungen an eine KI-gestützte Immobilienverwaltung. Eines wurde dabei klar: Die meisten von uns haben keine Lust mehr auf den klassischen "Verwaltungs-Stau", bei dem Informationen irgendwo in E-Mails oder Aktenordnern versickern und auch die bisher am Markt verfügbaren Lösungen sind aktuell nicht vollständig zufriedenstellend.
Das Problem: Der operative Flaschenhals - egal ob 10 oder 100 Einheiten. Die Hausverwaltung frisst oft genau die Zeit, die wir eigentlich für die Akquise neuer Deals oder die strategische Portfolio-Optimierung brauchen. Wir jagen Belegen hinterher, beantworten zum zehnten Mal die gleiche Mieterfrage und prüfen Geldeingänge manuell. Schön wären intelligente Prozesse statt Zettelwirtschaft. Die Technologie ist mittlerweile so weit, dass wir nicht mehr nur über "Digitalisierung" sprechen, sondern über echte Automatisierung. Aber es gibt wenig funktionierende Lösungen für die Immobilienwirtschaft.
Live-Termin im März:
Ich würde zum Abschluss der 10 Tage - 10 Tools Challenge gerne den ersten gemeinsamen Online-Termin mit euch machen um uns genau darüber auszutauschen. Also was sind eure Anforderungen? Was hättet Ihr gerne automatisiert? In dieser Runde würden wir dann auch den Gewinner des Done4You Workflows beglückwünschen. Stimmt doch schonmal ab, wann es bei euch am besten passt:
Kommen wir zur "Frage der Woche".
Wenn KI ab morgen deine Hausverwaltung wäre: Bei welcher Aufgabe würdest du sofort sagen: „Danke, dass du das übernimmst!“? Schreibt es unten in die Kommentare! 😊