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Live-Call:Mission Papa Premium is happening in 6 days
Handy, Handy, Handy
Ich verbringe, wie wohl die meisten Menschen, viel zu viel Zeit am Handy, was mich sehr stört, wenn ich bedenke, was ich mit der verdaddelten Zeit alles Sinnvolles hätte machen können (Damit meine ich nicht nur produktiv sein - ich habe gelernt, dass auch Entspannung Fokus braucht und die unbewusste Ablenkung mit dem Handy oft alles andere als wirklich entspannend ist). Ich habe schon allerlei verhaltensorientierte Lösungsansätze versucht, vom Handy-internen Bildschirmlimit-Tool, über Apps bis hin zu einer physischen Schnittstelle namens "Brick", die ich mir mal gekauft hatte, die macht, dass man das Handy oder die Nutzung bestimmter Apps nur entsperren kann, wenn man es an den "Brick" hält - ist der nicht in Reichweite, gibt es keine Möglichkeit der Entsperrung. Das hat alles eine Zeit lang geholfen, aber nie nachhaltig. Ich habe große Lust, frei nach dem Motto "Macht kaputt was euch kaputt macht" einfach das Handy kaputt zu schlagen und mir zum telefonieren so ein altes Klapphandy zu besorgen. Endlich frei. Aber dann gibt es einige Funktionen eines Smartphones, auf die ich wiederum überhaupt nicht verzichten möchte. Das ist konkret: Spotify und Chatprogramme. Wenn ich dafür alternativ den Rechner aufklappen würde, würde ich dort daddeln und das Problem nur verlagern. Auch für Online-Banking und einige wirklich gute und praktische Apps nutze ich es gern. Derzeit höre ich ein spannendes Buch zum Thema, welches mir von einem Freund empfohlen wurde: "How to break up with your phone" von Catherine Price. Mal sehen, welche Erkenntnisse das bringt. Meine Frage lautet: Wem geht oder ging es genauso und was habt ihr gemacht, um Kontrolle über das Thema zu bekommen?
Die Vaterwunde - aber aus Sicht der Frau
Ich nehme mal eine heutige Mail von Benjamin zum Anlass, um auf die Vaterwunde bei der Frau zu schauen. Ich habe bis heute (werde im Sommer 50) ein gutes Verhältnis zu meinem Vater. Ich habe ihn immer als unterstützend erlebt, habe einige seiner Ideen und Sichweisen auf die Welt annehmen und für mich adaptieren können. Ich hatte nie - und habe bis heute nicht - das Gefühl, irgendwas tun oder erreichen zu müssen, um ihm zu gefallen. Ich durfte immer tun und entscheiden, was mir wichtig war. Durfte mich ausprobieren und wurde aufgefangen, wenn mal etwas schiefging. Ich habe wirklich lange gesucht, habe aber nichts gefunden, um diesem (scheinbar) so typischen Phänomen zu entsprechen. Was ist aber mit Frauen, die ohne Vater aufwachsen, die kein Rollenvorbild haben und das Selbstkonzept entwickeln, sie müssten unweigerlich alles alleine tragen (Stichwort Mental-Load). In meiner Theorie ist dann auch kaum Raum für den Mann, damit dieser seinen Platz einnimmt. Oder es ist ein ständiger Kampf um die "territoriale Hoheit". Was denkt ihr? Könnte das auch zu einer Dysbalance im Rollenverhältnis von Männern und Frauen führen?
Papa, 34, sagt Salli!
Grüßt euch, Ich bin Moritz, 34 Jahre alt, 2 eigene junge Kinder, ein Stiefkind, somit Patchwork. Ich liebe das einfache Leben. Mein Hobby ist das Kochen. Dabei habe ich die besten Ideen und kann Arbeiten ohne Zeitgefühl. Interessen sind zudem das Einkochen und Gärtnern. Studiert habe ich Geowissenschaften aber nur 2 Jahre bis jetzt darin gearbeitet, da wenig Interesse. Ich kann Männer nicht ab, da ich nie ein positives männliches Vorbild hatte. 2 Jahrzehnte kein Kontakt zum eigenen Vater, vor allem bei meiner Mutter aufgewachsen. Dabei spirituell erzogen worden und immer schon in anderen Welten geschwebt. Fuß fassen, Füße spüren passiert jetzt mit meiner Partnerin und eigenen Kindern nach und nach. Von daher mein innerster Wunsch: Wer bin ich? Auch als Mann? Was bedeutet Männlichkeit? Kann ich sie neu definieren? Und wo ist mein Platz in meiner männlichen Ahnenreihe? Meine Kinder aufwachsen zu sehen ist für mich das wichtigste im Leben. Karriere, nein danke. Das persönliche Wachstum liegt mir sehr am Herzen, da ich mich ziemlich verstrickt fühle. Von daher: schön hier mal reinzuschnuppern ;-)
Sei eine Möwe, scheiß drauf!
Täglich werden wir von so vielen Dingen abgelenkt, welche unsere Zeit und Energie klauen. Eine GuV an die Elterngeldkasse, ein Steuerbescheid für ne Krankenkasse, und alles was euch einfällt. Am Sonntag habe ich diesen Anhänger am Norddeich gekauft. Er soll mich nicht nur zum Lächeln bringen, sondern auch darauf hinweisen, dass meine Zeit begrenzt ist auf dieser Welt und ich sie sinnvoll und qualitativ nutzen soll anstatt gelebt zu werden Meine Aufgabe für diese Woche ist es herauszufinden: - wie ich meine Zeit auf dieser Erde sinnvoll gestalten kann. - Wie ich mit meiner Familie qualitative Zeit verbringen kann Welche Aufgaben werdet ihr euch bezogen auf dieses Thema stellen? Haut es in den Kommentaren raus.
Sei eine Möwe, scheiß drauf!
Basische Ernährung
Es gibt Lebensmittel, die werden vom Körper sauer verstoffwechselt und welche, die werden basisch verstoffwechselt. Kann man sich gut vorstellen, dass das ausgewogen sein sollte. Unsere westliche Ernährungsweise ist vorsichtig ausgedrückt, tendenziell eher sauer LOL. Brot, Nudeln, Fleisch, Zucker, Getreide, Milch...bauen sauer ab, Gemüse basisch. Alles in unserem Körper sind chemische Prozesse, die empfindlich gestört werden, wenn der PH-Wert nicht stimmt. Und unser Körper ist genial. Der ist in der Lage, über Jahrzehnte eine unausgewogene Ernährung zu kompensieren. Das macht er durch Ablagern und Abbauen von Körpersubstanz, wie Z.B. Knochen, Zähne... Hast Du Erfahrung mit Basischer Ernährung? Was isst Du? Wie hast Du Brot ersetzt?
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