Uwe hat mir nun mehrfach gesagt, ich solle euch mehr teilhaben lassen, wie ich mein Webinar vorbereite. Ich werde es am 28.2.26 halten und diese Woche und nächste Woche dazu je 2 Posts veröffentlichen. Ich setze sie hier rein mit der Bitte um Feedback. Als nächstes überarbeite ich die Folien und werde sie auch hier zeigen. Das Event in LinkedIn habe ich letze Woche schon angelegt und dank der Hilfe von @Heile Neumann auch schon 1.000 meiner Kontkate eigeladen. Heute geht es weiter. Die Grafik dazu habe ich von letzten Mal übernommen. Post 1. Hochleistung beginnt nicht im Büro, sondern im Körper.
Unternehmer sprechen über Strategien, Skalierung, Systeme und Mindset.
Doch die wenigsten sind sich über das Fundament bewusst, auf dem all das überhaupt möglich wird: Energie.
Und Energie ist kein Motivationsspruch. Sie ist reine Biochemie.
In jeder deiner Zellen sitzen Mitochondrien, die die Kraftwerke deines Körpers sind. Dort entsteht die Energie, die du für Fokus, Konzentration und Leistungsfähigkeit brauchst.
Damit diese Prozesse funktionieren, braucht dein Körper unter anderem eines ganz dringend: Wasser. Was logisch ist, denn:
Der menschliche Organismus besteht zu rund 70 Prozent aus Wasser, was so viele Aufgaben hat u.a.:
- Wasser transportiert Nährstoffe
- reguliert die Temperatur und
- ermöglicht erst die Stoffwechselprozesse.
Studien zeigen, dass bereits ein Flüssigkeitsverlust von ein bis zwei Prozent die kognitive Leistungsfähigkeit messbar senken kann. Konzentration, Reaktionsfähigkeit und Ausdauer leiden früher, als die meisten denken.
Du kannst also die beste Strategie haben. Wenn dein Körper nicht optimal versorgt ist, arbeitest du dauerhaft unter deinem Potenzial.
Ich habe lange versucht, Leistung nur über Disziplin zu steuern. Heute weiß ich durch eigene Erfahrung: Hochleistung beginnt nicht im Abarbeiten meiner To do Listen, sondern sie beginnt im Glas.
In meinem Speed-Wasser-Webinar am 28.02.26 um 10 Uhr zeige ich dir, warum ich Performance heute nicht nur strategisch, sondern zellulär denke.
25 Minuten, in denen du prüfen kannst, ob dieser Ansatz auch für dich Sinn macht.
Post 2:
Du schützt dein Display besser als deine Gesundheit
Für das neue Smartphone stehen Menschen Schlange. Sie vergleichen Speicher, Kamera, Prozessorleistung und zahlen ohne große Grundsatzdebatte vierstellige Beträge.
Wenn es um Wasser geht, werden plötzlich viele dieser Menschen zum Kritiker. Dann wird gefragt, ob das wirklich nötig ist, ob es wissenschaftliche Beweise gibt, ob das nicht auch günstiger geht. Es wird so behandelt als sei es ein Luxusgut.
Das finde ich immer wieder interessant.
Für ein Gerät, das wir in zwei oder drei Jahren austauschen, brauchen wir keine absolute Sicherheit. Für das Element, aus dem unser Körper zu einem Großteil besteht, schon.
Ich will gar nicht generell sagen, dass wie lieber in das investieren, was unser Image stärkt, als in das, was unsere Substanz stärkt. Denn was können wir schon alles mit einem Handy tun, aber dennoch ein Handy sieht man. Deine Zellgesundheit nicht.
Wer bei Technik impulsiv kauft, aber bei seiner eigenen Basis in den Sparmodus schaltet, hat kein Budgetproblem. Er hat ein Prioritätenproblem.
Und vielleicht auch ein Mutproblem.
Denn wenn du wirklich überzeugt wärst, dass deine Leistungsfähigkeit dein größtes Kapital ist, würdest du anders entscheiden.
In meinem Speed-Wasser-Webinar am 28.02.26 um 10 Uhr zeige ich dir in 25 Minuten, warum ich irgendwann aufgehört habe, Wasser als Nebensache zu behandeln.
Danach kannst du dich fragen, ob dein Anspruch an Performance wirklich zu deinen täglichen Entscheidungen passt.
Den Anmeldelink findest du in den Kommentaren.
Post 3:
Dein Bauchgefühl war klar. Bis du gegoogelt hast.
Ich wusste, dass ich anecke, als ich angefangen habe, über Wasser zu sprechen.
Nach Vorträgen - bei denen sie mehr als ein Glas Wasser getrunken haben - kommen Menschen zu mir, begeistert, neugierig, innerlich bewegt. Dann gehen sie nach Hause, lesen ein paar kritische Stimmen im Internet und melden sich mit dem Satz: “Das ist ja alles wissenschaftlich nicht eindeutig bewiesen”.
Und genau da wird es spannend.
Warum vertrauen wir einem anonymen Artikel mehr als unserem eigenen Körpergefühl? Warum lassen wir uns von vermeintlichen Lücken in Studien stärker beeinflussen als von einer eigenen, positiven Erfahrung?
Ich rede nicht davon, blind zu glauben. Ich rede davon, wieder mehr Verantwortung für die eigene Wahrnehmung zu übernehmen.
Hätte ich mich vor einigen Jahren von genau diesen Zweifeln - auch ich habe gegoogelt - abhalten lassen, hätte ich nie erfahren, was dieses Wasser in meinem Körper ausgelöst und reguliert hat.
Ich hätte meine Lebensqualität nicht zurückgewonnen. Ich wäre heute nicht mit dieser Energie und Leichtigkeit unterwegs. Ich würde mich heute nicht so begeistert für das Thema Wasser einsetzen.
Es geht nicht nur um Wasser. Es geht darum, ob du dir selbst vertraust oder immer erst auf die Erlaubnis von außen wartest.
In meinem Speed-Wasser-Webinar am 28.02.26 um 10 Uhr teile ich in 25 Minuten die Haupteigenschaften des ionisierten Wassers und meine Erfahrungen: offen und transparent.
Danach kannst du entscheiden, ob du weiter recherchieren oder anfangen willst, deinem eigenen Körper zuzuhören.
Den Link zur Anmeldung findest du in den Kommentaren.
Post 4:
Du nennst es abwarten. Ich nenne es Stillstand.
Viele Menschen reden davon, bewusst zu leben. Aber ich frage mich, tun sie das wirklich?
Sie hören etwas, das sie anspricht evtl. sogar innerlich berührt. Sie merken, dass es Sinn ergeben könnte. Und statt eine klare Position einzunehmen, flüchten sie sich in Recherche, Skepsis und Abwarten.
Das klingt vernünftig. Ist es aber nicht in allen Fällen. Denn oft geht das dann unter und sie treffen keine Entscheidung, im besten Fall die Entscheidung, erst einmal abzuwarten.
Ich denke, “Nicht-Entscheiden” ist die eleganteste Form von Selbstsabotage. Du kannst später immer sagen, du hast es ja geprüft. Du warst ja kritisch. Du wolltest ja sicher sein.
Währenddessen bleibt alles, wie es ist. und dabei vergibst du dir große Chancen.
Gerade gesundheitsbewusste Unternehmer reden viel über Verantwortung. Doch Verantwortung zeigt sich nicht im Konsum von Informationen, sondern in der Bereitschaft, eine klare Entscheidung zu treffen.
Ich habe damals nicht alles gewusst. Ich hatte keine Garantie. Ich hatte nur ein starkes Gefühl und die Bereitschaft, Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen. (Der Arzt hatte mir einen für mich nicht akzeptablen Weg vorgeschlagen.)
Hätte ich gewartet, bis jeder Zweifel ausgeräumt ist, hätte sich in meinem Leben nichts verändert.
Nicht-Entscheiden fühlt sich vielleicht sicher an. In Wahrheit konserviert es genau den Zustand, über den du dich vielleicht längst beklagst.
In meinem Speed-Wasser-Webinar am 28.02.26 um 10 Uhr bekommst du in 25 Minuten nur harte Fakten und keine Dramatisierung und kein Heilversprechen. Du bekommst Einblicke, Hintergründe und meine Erfahrung. Danach liegt die Entscheidung bei dir.
Aber eines ist sicher: Auch keine Entscheidung ist eine Entscheidung.
Den Anmeldelink findest du in den Kommentaren.