UPDATE:
Ich habe dann mal selber recherchiert und bin in Chats mit Claude (kostenlos) und Perplexity Pro zu folgendem Ergebnis gekommen: CLAUDE PRO für ein Buchprojekt!
Begründung von Perplexity (!):
Für umfangreiche, dokumentenzentrierte Projekte – etwa große Buchmanuskripte oder komplexe Wissensdatenbanken – sind die Claude Projects dem Spaces-Feature von Perplexity klar überlegen, weil die Kontextgröße und Organisation auf Dauereinsatz mit sehr großen Dokumentmengen ausgelegt sind. Spaces in Perplexity überzeugen durch vielseitige Quellenintegration und leichte Teamarbeit, eignen sich aber besser für Recherche, überschaubare Projekte oder Themen mit moderatem Dokumentenumfang.
======
Vielen Dank für die tolle Fragen+Antworten-Session von Tag 2. Wir preschen ja teilweise schon vor(an) - auch mit den Fragen. Hier ist noch eine vorauseilende Frage:
- du hast empfohlen, dass wir uns Claude zulegen könnten, um im späteren Verlauf der Buch Challenge damit (alternativ) arbeiten zu können. Im Chat kam die Anmerkung von jemanden (sorry, habe mir den Namen nicht gemerkt), dass doch in Perplexity Claude anwählbar wäre.
Und mein Gedanke war: "Ja, da sind doch auch >Räume< möglich."
Die Frage lautet: kann ich mit dem Perplexity Claude das erreichen, was ich mit einen echten Claude fabrizieren kann? Oder fehlt beim Perplexity Claude etwas? Wenn ja, was ist es?
Merci