Deutschland ist hochverschuldet. Aber nicht ein bisschen – sondern systemisch.
17 Billionen Euro. Das ist kein Zahlendreher. Das ist das offizielle Ergebnis aus Staats-, Länder-, Kommunal-, Sozialversicherungs-, Banken- und Unternehmensschulden.
Und bevor jemand „Fake News“ schreit:
Diese Zahl stammt nicht von Telegram, sondern von der Deutschen Bundesbank und der offiziellen VGR (Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung).
Woher kommen diese 17.000.000.000.000 €?
👉 Staat und öffentliche Haushalte: Rund 2,6 Billionen Euro Schulden.
👉 Länder und Kommunen: Zusätzlich rund 0,8 Billionen.
👉 Sozialversicherungen & Pensionslasten: Nicht bilanziert, aber implizit da – 1,5 bis 2 Billionen Euro.
👉 Private Haushalte und Unternehmen: Jeweils über 2 Billionen Euro.
👉 Banken, Versicherer und Finanzwirtschaft: Noch mal gut 5 bis 6 Billionen.
👉 Target2-Salden, EU-Risiken, Bürgschaften, Schattenhaushalte: Der Rest.
Und jetzt kommt der Haken:
Diese Schulden sind nicht temporär. Sie sind strukturell.
Das bedeutet: Selbst wenn wir morgen Steuerrekorde einfahren – sie steigen weiter.
Denn das System braucht Schulden, um sich selbst zu finanzieren.
Man zapft die Zukunft an, um die Gegenwart zu stabilisieren.
Oder anders:
Wir leben in einem ökonomischen Schneeballsystem mit Regierungsstempel.
Was mich stört:
Niemand haftet.
Kein Politiker wird jemals zur Rechenschaft gezogen.
Kein Finanzminister muss seine Haushaltslügen geradebiegen.
Aber wehe, du überziehst dein Girokonto – dann wirst du sanktioniert.
Meine Meinung:
Die wahre Inflation liegt nicht im Supermarktregal. Sie liegt in der Staatsbilanz.
Wir haben Schulden legalisiert und Haftung abgeschafft.
Das ist keine Demokratie mehr. Das ist eine finanztechnische Monarchie mit multipler Persönlichkeitsstörung.
Schlussgedanke:
Ein System, das auf Schulden basiert, ist wie ein Flugzeug ohne Triebwerk – es fliegt…
bis der Boden kommt.
Wer nicht vorbereitet ist, wird mitgerissen.
Wer Substanz besitzt, wird gebraucht.
Frage an die Runde:
Wenn 17 Billionen keine Rolle spielen – warum zahlst du eigentlich noch Steuern?