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Feel Grow Go
Hätte mein System gewusst was es erwartet, hätte es geschrien und sich mit Händen und Füssen gewehrt. Doch jetzt nach drei Wochen bin ich so warm gelaufen, dass ich locker noch drei Wochen anhängen könnte. Ich bin so glücklich, nicht nur lebendig, sondern so gewachsen zu sein. Danke Jürgen, du warst brillant und Mr. Myiagi würdig. Jürgen meinte, mit diesem Post wird mich niemand buchen😂 Doch wahre KriegerInnen die genug haben von Blut und Schweiss Kämpfer die Müde vom Kampf sind Alles Besserwisser, die Demut spüren VersteckspielerInnen die alle Versteckspiele satt haben Alle die wissen das hinter der Illusion das Leben wartet Mindsetgläubige die genug haben von Mantras die nichts bringen Für Alle die einmal erleben wer sie hinter All den Masken sind. Und alle die, die einfach lustig sind und die Komfortzone verlassen wollen Oder für diejenigen die eine rote Pille schlucken möchten und eine psychodelische Reise machen möchten, ohne jegliche Droge zu konsumieren, sondern mit purem Geist. Roadtrip der unter die Haut geht, durch den Schlamm wetzen und direkt zum Licht durchdringt. Etwa so könnt ihr euch das vorstellen😶😃
Feel Grow Go
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Meine Reise zu mir selbst über viele Hürden und Erkenntnisse
Ich lebe in meiner Illusion, und sie ist nicht leicht zu durchbrechen. Auch wenn ich mit absoluter Sinnhaftigkeit weiß, dass alles Illusion ist, so wie wir unsere Realität erleben, falle ich täglich wieder hinein. Jürgen macht Unbewusstes bewusst und ermöglicht mir, Sichtweisen zu hinterfragen, was nicht immer einfach ist. 24/7 analysiert zu werden ist herausfordernd. Es fühlt sich an wie eine Ausbildung. Ich komme mir vor wie im Karate Kid als würde ich bei Mr. Miyagi lernen. Ich verweile so sehr in meiner eigenen Welt, dass sie für mich selbstverständlich ist. Ich denke dabei oft nicht, dass sie nicht auch die Welt eines anderen sein könnte. So lerne ich, mich auszudrücken, seine Welt und meine verweben sich. Nicht immer freiwillig und nicht immer leicht. Ich bin eher wortkarg, brauche Stille und mache vieles mit mir selbst aus. Er hingegen ist kommunikativ und teilt sich mit.
Durch die System Brille schauen
Wir schauen alles durch unsere eigene Brille und halten das, was wir sehen, für die Wahrheit. Dabei ist es unser System, das überleben will und diese Matrix nicht durchbrechen möchte. Das zu erkennen braucht immer wieder klare, radikale Konfrontation. Das heißt: durch den Schmerz zu gehen, im Sinne eines dunklen Tunnels. Dieser Tunnel macht Angst, und genau das ist der Moment, in dem man flüchten möchte. Die Brille wieder aufzusetzen und das Licht weiter zu vermeiden, ist einfacher. Aber ist es wirklich so? Unser System gaukelt uns etwas vor, und unsere Prägungen haben wir schon von klein auf geübt. Wie Seiltänzer haben wir keine Angst mehr vor dem Seil, dafür aber vor dem Fall. Der Fall ist der Tunnel. Im Märchen von Frau Holle geht Marie durch den Tunnel und betritt ein Reich, das sie sich nicht hätte vorstellen können. In dieser Welt räumt sie auf und erntet Gold. Durch den Tunnel zu gehen braucht Mut. Doch dauerhaft im System zu verharren bedeutet, sich selbst aufzugeben.
Durch die System Brille schauen
Inselhopping
Unsere Inselreise geht zu Ende. Morgen noch ein Inselbesuch und am Mittwoch fliege ich nach Singapur.
Inselhopping
Erwachen und Perspektive wechseln
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt😁 Ich bin gerade in Singapur und wollte mir eigentlich ein Hotelzimmer gönnen. Nach der Reise war das dann aber doch etwas zu teuer für mein Budget. Also landete ich in einem Hostel im 10 Bett Zimmer. Kein Problem, dachte ich mir. Neun Frauen, das schaffe ich schon. Tja als ich das Zimmer betrat, war ziemlich schnell klar, diese Betten gehörten ganz eindeutig nicht Frauen. Nach und nach trudelten dann die Jungs ein. Und ganz ehrlich, wenn man so reist, erlebt man Sachen. Einer freundlicher als der andere, supernett, offen und total kommunikativ. Es entstanden richtig gute Gespräche, ich bekam tolle Tipps, ein richtig lässiger Austausch. Und als ob das alles noch nicht genug gewesen wäre, meine Steckdose an der Wand funktionierte nicht. Sofort wurde geholfen, erst von den Männern, dann leider doch ohne Erfolg. Also musste der Rezeptionist kommen. Und genau in dem Moment, als er sich die Steckdose angeschaut hat, ist es ihm aufgefallen. Er hatte mir einfach das falsche Zimmer gegeben. Oh sorry, Ma’am. Sie können natürlich wechseln, es tut mir sehr leid. Aber ehrlich, für mich war alles okay, und den anderen ist es auch nicht einmal aufgefallen. Wieder gemerkt, die Komfortzone zu verlassen ist einfach nur genial. Neues zu wagen lohnt sich jedes Mal. Also echt, was man alles erlebt, wenn man reist. 😄
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Erwachen und Perspektive wechseln
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Der Schlüssel zum Erwachen!
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Die Suche nach der eigenen Lebensaufgabe wird immer wichtiger. Bei uns findest du sie! In liebevoller Gemeinschaft mit erwachten Menschen.
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