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68 contributions to Mission Papa Power
Bist Du zufrieden?
Was führt bei Dir zu Zufriedenheit?
Bist Du zufrieden?
1 like • 8d
Ich merke gerade, dass ich zur Zeit voll unzufrieden bin. Dabei bin ich am Erschaffen, Reparieren und Ziele erreichen. Habe oben geschrieben, dass mich das glücklich macht. Was ist hier los? Da ist ein Gefühl von Fremdbestimmung, Hamsterrad, Stagnation, zu viel für Andere da sein. Ich habe mal geschrieben, dass es nur eine Entscheidung ist, wie man etwas empfindet. Dann entscheide ich mich jetzt für Schlafen gehen und morgen einen zufriedenen Tag haben.
1 like • 2d
Unzufriedenheit kann motivieren und erschafft Bewegung. Wer zufrieden ist, bleibt lieber sitzen und ziellos.
2 likes • Mar 13
An die Christen unter uns: wie versteht Jesus die Vergebung? Für ihn war es auch abwegig, sich über Jemanden zu erhöhen.
1 like • 3d
@Benjamin Speitelsbach ich finde es auch besser zusagen:"es tut mir Leid" , als "ich bitte um Entschuldigung"
Wer ist der bessere Mann?
Auf Social Media (ok - ist meine Bubble 😀) habe ich manchmal das Gefühl, Männer kämpfen gar nicht mehr direkt miteinander, sondern eher gegeneinander auf eine neue, subtilere Art. Der eine zeigt, wie bewusst er ist, der nächste, wie reflektiert, der nächste wiederum, wie „richtig“ ein Mann und Papa heute zu sein hat, damit er bloß nicht in alte Muster zurückfällt oder ins Patriarchat eingeordnet wird. Und daraus entsteht schnell ein Vergleich: Wer ist der bessere Mann? Wer ist weiter? Wer ist moralisch sauberer? Wer hat es verstanden? Und ich frage mich, ob das noch echte Entwicklung ist – oder ob wir anfangen, uns über andere Männer zu definieren. Dabei gehen genau die Dinge verloren, die viele früher mit Männlichkeit verbunden haben: Klarheit, Rückgrat, Verantwortung und Richtung. Nicht im Sinne von Dominanz, sondern als innere Standfestigkeit. Und vielleicht ist die eigentliche Frage nicht, wer der bessere Mann ist, sondern warum wir überhaupt anfangen, uns gegenseitig so zu messen. Also das Konkurrieren an sich findet ich gar nicht schlimm, aber das Moralisieren. Der Glaube zu wissen, wofür man(n) zu sein hat und was man(n) bekämpfen muss. Geht euch das auch so?
Wer ist der bessere Mann?
1 like • 3d
Hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht.
Quartalsziele
Ich habe gerade meine Quartalsziele fertig geschrieben. Das mache ich nun schon ein gutes Jahr so und es ist cool zu sehen, wie die Ziele mit der Zeit immer konkreter und ausdifferenzierter wurden. Mittlerweile habe ich als Leitstern meine Vision für mein Leben, daraus leite ich ein Jahresmotto ab und daraus ergeben sich dann auch die Quartalsziele, die sich immer weiter entwickeln. Die wiederum schaue ich mir an, wenn ich mir die Ziele für die nächste Woche überlege. Das schaffe ich nicht immer, aber wenn, dann macht es mir Freude. Schreibt ihr euch auch Ziele auf? Oder findet ihr "Quartalsziele" vielleicht viel zu steif, als ob das Leben ein Business wäre? Wie sind eure Erfahrungen?
Quartalsziele
2 likes • 14d
Mega, danke für die Erinnerung. Nur mit Zielen gibt es eine Fortbewegung in die Richtung, die ich auch so will. Habe ich trotz besseren Wissens viel zu selten gemacht. Deswegen Danke für den Post.
2 likes • 8d
Ziele Q2 aufgestellt, check.
Wenn alles gleichzeitig wichtig wirkt – wie bleibt man als Vater klar?
Ich merke aktuell, wie schnell man als Vater in ein Gefühl von „zu viel“ rutschen kann. Zwischen Job, Familie, Sport und dem Versuch, sich etwas Eigenes aufzubauen, kommen plötzlich noch ganz andere Gedanken dazu: Weltpolitik, KI, Zukunft in Deutschland, Sicherheit für die eigene Familie. Ich frage mich manchmal: → Denke ich zu viel darüber nach? → Oder ist das einfach Verantwortung, die man irgendwann spürt? → Und ja… auch sowas wie: Sollte man langfristig sogar über Auswandern nachdenken? Mich würde interessieren, wie ihr damit umgeht: • Blendet ihr solche Themen bewusst aus? • Habt ihr klare Regeln (z. B. weniger News-Konsum)? • Trefft ihr konkrete Vorbereitungen für eure Familie? • Oder ist Auswandern für euch überhaupt ein Thema – oder eher nicht? Mein Ziel ist eigentlich simpel: Klar bleiben. Gesund bleiben (mental und physisch). Handlungsfähig bleiben. Für meine Familie da sein. Bis jetzt versuche ich, mich auf drei Ebenen zu konzentrieren: 1. Kontrolle: Gesundheit, Familie, Einkommen/Fähigkeiten 2. Vorbereitung: Notgroschen, grundlegende Dinge (Dokumente, etwas Bargeld, ein bisschen Vorrat) – aber bewusst minimal gehalten 3. Akzeptanz: Alles, was ich nicht beeinflussen kann, plus bewusster Umgang mit Medien & Input Wie macht ihr das? Wobei ich gestehen muss, dass mir insbesondere 3. schwerfällt.
1 like • 8d
Oh, ganz viele Themen angeschnitten. Ich beschränke mich mal auf die Kernfrage. Klarheit. Viel Schlaf, langer Strandspaziergang, eine Meditation, um im Geiste ruhig zu werden, einfach den ganzen Fragen Zeit geben, ohne Antworten zu suchen, hilft mir für Klarheit. Die Klarheit ist dann einfach da.
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Tobias Braeker
5
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@tobias-braeker-6064
Moin, ich bin Tobias, 57 Jahre, mit zwei wunderbaren Kindern, 10 und 14

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Joined Oct 22, 2024