Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
Apr
What is this?
Less
More

Memberships

Lauftraining Laktatschmiede

28 members • $32/month

Trailrunning Community

289 members • Free

9 contributions to Lauftraining Laktatschmiede
Neu hier 😃
Servus Zusammen 👋, Ich heiße Anita bin verheiratet habe 2 Kids und einen kleinen Hof. Ich laufe seit 5 Jahren längere Strecken. Ich bin schon immer gerne gelaufen und war viel sportlich unterwegs. Seit letztem Jahr auch bei Halbmarathon Events auf der Straße. Leider noch keine Trailevents. Ich liebe das Traillaufen aber einfach mehr als die Straße. Da ich im Schwarzwald wohne habe ich ganz viele tolle Trails direkt vor der Tür. Mein kurzfristiges Ziel ist HM im Trail zu starten. Langfristig fände ich es mega eine Marathon finishing Medaille in der Hand zu haben. Ich laufe 3x die Woche. Einmal die Schwellen am Berg und auf dem Trail. Ich mag gerne schnelle Downhills und nicht so supertechnische Trails. Den Longrun und ein weiteres auf dem Land. Den Rest findet man mich beim Krafttraining und auf dem Crosstrainer. Oder beim Wandern oder beim Cross country fahren mit dem Mountainbike. Vielen Dank für Aufnahme @Marius Prigge und das tolle Gespräch . Ich freu mich ganz viel zu Lernen und ich hoffe dass ich auch mal ein bisschen zur Gruppe beitragen kann Viel Grüße 👋
2 likes • 11d
Ein Hallo auch von mir!
Sinnvolle Verschiebung im Trainingsplan?!
Ich muss aus Termingründen immer wieder mal Trainings verschieben in der Woche. Für mich stellt sich dann immer die Frage: Auf was muss ich da achten das alles Sinn macht? Welche Trainings hintereinander sollen aber so bleiben? In dieser Woche bin ich zum Beispiel das ganze Wochenende arbeitstechnisch eingespannt inkl. langer Fahrtwege. Am Samstag ist in der Früh ein kurzer Lauf möglich, aber Sonntag geht gar nichts. Wie löse ich das am sinnvollsten? Ich könnte zwar den langen Lauf einfach auf Montag verschieben, aber wie gehts dann nächste Woche weiter, ohne dass es mir da zuviel wird? Habt ihr da Tips?
Sinnvolle Verschiebung im Trainingsplan?!
4 likes • 11d
Hi Martina, Verschiebungen im Trainingsplan kommen vor und sind per se auch nicht "schlimm". Wichtig ist nur, dass du Schlüsseleinheiten nicht aufeinanderfolgend planst, so dass der Körper ausreichend Anpassungszeit auf Schlüsselreize hat. Ja nach Zeitpunkt im Trainingsplan machen der Verzicht auf ausgewählte Einheiten Sinn, wenn dafür andere spezifische Reize gesetzt werden können. Sei dir also im Klaren, was du im jeweiligen Meso- und/oder Mikrozyklus erreichen möchtest und ändere bewußt die Einheiten diesbezüglich. LG Thomas
B Wettkampf in das Training integrieren
Ich habe ein neues Video aufgenommen, in dem ich zeige, wie ich einen B-Wettkampf sinnvoll in den Trainingsplan integriere. Viele machen hier den Fehler, einfach „mitzulaufen“ – ohne Strategie. Dabei gibt es zwar keinen Königsweg, aber eine saubere (vor)Planung hilft, das Gesamtziel nicht aus den Augen zu verlieren. Drei Dinge sind entscheidend: 1️⃣ Intensität klar festlegen. Ist es ein Leistungstest? Ein harter Trainingsreiz? Oder ein kontrollierter Tempolauf? Wenn das nicht vorher definiert ist, wird es fast immer zu intensiv. Das gefährdest den nächsten Punkt! 2️⃣ Die Regeneration fest einplanen. Ein Wettkampf ist ein massiver Reiz – egal ob A- oder B-Rennen. Die Erholungsphase gehört genauso in den Plan wie die Belastung selbst. Allerdings wollen wir nach einem B Rennen möglichst schnell wieder ins Training rollen. 3️⃣ Tapern berücksichtigen. Den Umfang vorher reduzieren, aber die Intensität beibehalten. Du willst frisch am start sein, und volle Kohlenhydratspeicher haben. Viel Spaß mit dem Video! Und nicht wundern – es ist auch Werbung integriert. Ich möchte mir offenhalten, die Videos auf YouTube hochzuladen. Welche Races hast du als B Wettkampf geplant?
1 like • Feb 12
@Ronny Galitzdörfer Was bist du gelaufen? Und auf welchen A-Wettkampf bereitest du dich vor?
1 like • Feb 23
@Ronny Galitzdörfer Na das sind ja mit dem Kernberglauf Heimspiele für mich - welche Distanz? 15 oder 27? Und Sachstentrail ist immer ein tolles Wochenende vor Ort, egal welche Distanz. Viel Spaß!
kleiner Aufwand - große Wirkung
Die Diskussion um das Warm Up vor dem Training ist längst wissenschaftlich untersucht – und das Ergebnis ist eindeutig differenziert. Eine umfassende Übersichtsarbeit von Behm & Chaouachi (2011) zeigt, dass statisches Dehnen vor intensiven Belastungen – insbesondere bei längeren Haltezeiten – die Kraft- und Schnellkraftleistung kurzfristig reduzieren kann. Demgegenüber hatte dynamisches Dehnen keine negativen Effekte auf die Leistung, sondern verbesserte in vielen Fällen sogar Sprung-, Sprint- und Schnellkraftparameter. Diese Ergebnisse werden durch die Meta-Analyse von Kay & Blazevich (2012) gestützt, die klar belegt, dass längeres statisches Dehnen vor maximaler Belastung die Muskelkraft signifikant senken kann. Was bedeutet das für uns Läufer? Benötigen wir das dann überhaupt? Sind wir abhängig von Schnellkraft und Sprüngen? Ein kurzes, dynamisches Warm-up aktiviert das Nervensystem, erhöht die Muskeltemperatur, verbessert die Rekrutierung motorischer Einheiten und bereitet Sehnen und Muskulatur auf hohe Spannungen vor. Gerade bei kurzen Wettkämpfen – 5 km, 10 km, Vertical Races oder schnellen Trail-Distanzen – liegt hier ein entscheidender Vorteil. Wer ohne Aktivierung startet, verschenkt Leistung in den ersten Minuten. Der Körper braucht sonst Zeit, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Aber auch bei Ultras spielt das Warm-up eine größere Rolle, als viele denken. Natürlich geht es dort nicht um maximale Schnellkraft. Doch das saubere „Ins Rennen kommen“ ist energetisch entscheidend. Denk bitte daran, dass Laufen nichts anderes ist als immer wiederkehrende Sprünge in den Einbeinstand. Ein aktiviertes System läuft von Beginn an ökonomischer. Der Energieaufwand in der Anfangsphase des Rennens kann dadurch spürbar reduziert werden, weil Muskulatur und Stoffwechsel bereits vorbereitet sind – statt sich erst unter Rennbedingungen hochzufahren. Stichwort "Diesel" Kurz gesagt: Dynamische Mobility- und Aktivierungsübungen vor intensiven Einheiten oder Wettkämpfen verbessern nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Effizienz in der Anfangsphase eines Rennens.
kleiner Aufwand - große Wirkung
1 like • Feb 21
@Marius Prigge Folgenthema 16 ist somit ✅
Trainingsfehler trotz Erfahrung?!
Hi zusammen, ich möchte hier mal einen Aspekt in die Runde werfen, der mir häufig zu kurz kommt. Ich erlebe immer mal wieder in meinem Trainer-Dasein, dass ich auf Athletinnen und Athleten treffe, die bereits über sehr viel Erfahrung im Sport und speziell im Laufen/Trailrunning verfügen. Das ist grundsätzlich sehr gut und bringt Vorteile. Manchmal kann es aber auch zu Fehleinschätzungen führen und (neue) Trainingsansätze behindern - nach dem Motto: "Weiß ich doch schon alles..., hab ich immer so gemacht...". Wie stellt ihr euch der Thematik? Hinterfragt ihr euer Training von Zeit zu Zeit auch einmal? Reagiert ihr auf sich verändernden Dinge, wie euren Körper im fortschreitenden Alter, andere Herausforderungen im Alltag etc...? Bin gespannt auf eure Ansätze!
1-9 of 9
Thomas Gardeia
3
28points to level up
@thomas-gardeia-8352
Trailrunner und Lauftrainer aus Leidenschaft

Active 38m ago
Joined Feb 3, 2026
Jena
Powered by