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46 contributions to LinkedIn Booster ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Das ändert sich 2026 bei LinkedIn (ist schon in vollem Gange)
Neulich hat der Instagram CEO Adam Mosseri in einem Interview gesagt: Der Hochglanz-Feed ist tot! Das bedeutet, dass KI-generierte Inhalte generisch sind und jeder Post aussieht wie der andere. Ein ähnliches Bild zeichnet sich auch auf LinkedIn ab und während Du versuchst, möglichst authentische Inhalte zu posten, gewinnen andere Deine Kunden. Warum? Weil wir aktiv werden, während Du Beiträge planst, schreibst und dann nach dem Posten darauf wartest, dass sich vielleicht mal jemand meldet. So funktioniert LinkedIn und auch alle anderen Social-Media Plattformewn 2026 nicht mehr. Pass Dich also an, oder geh unter. Klingt hart, aber genau das, ist die Realität. Wir gewinnen Kunden auch ohne viel Posten und schreiben Beiträge nur aus einem Grund: Wir posten nur, damit neue Nutzer sehen, dass wir aktiv sind, aber nicht, um damit Kunden zu gewinnen – DAS ist der Unterschied. Kommt doch mal jemand über einen Beitrag auf uns zu, ist das die Kirsche auf der Torte, aber nichts, worauf wir uns verlassen wollen. Ich hab da mal einen Post dazu erstellt 😜 HIER gehts zum Artikel
Das ändert sich 2026 bei LinkedIn (ist schon in vollem Gange)
@Beate Vlasak, ich habe nichts gegen KI, wenn sie mir beim Formulieren von Texten oder Einrichten von Automatisierungen hilft. Doch es braucht halt noch den Menschen im Prozess („man in the loop“), damit es echt, nahbar und menschlich rüberkommt. Es hat keinen Zweck, alles zu automatisieren, denn sonst wirst Du bald nicht mehr von Menschen wahrgenommen, sondern von Automaten ...
@Uwe Bothe, ich habe mich soeben angemeldet (PC’L); endlich passt es in meinen Kalender. Disclaimer: Ich werde meine persönlichen und meine gesammelten LinkedIn-Erkenntnisse in meiner (kostenlosen) Community weitergeben. Da können also ein paar neue Kontakte zu Euch kommen. Bis spätestens nächste Woche! PC’L
Corporate Podcasts
Gestern haben Anna Momber und ich im Studio die erste Folge eines Auftrags-Podcasts aufgenommen. Unsere Kundin kennt nicht nur unseren Podcast „exzellent präsentieren“, sondern hat auch erlebt, wie wir zusammenarbeiten: in unserer Community (nicht bei Skool), die Anna und ich gemeinsam moderieren. Sie ist mit konkreten Vorstellungen auf uns zugekommen. Wir mussten nicht akquirieren. Der Auftrag ist lukrativ: Er umfasst zunächst sechs Folgen und wird großzügig vergütet. Die Postproduktion (Audio + Video) übernimmt die Kundin. Hier kündigen wir das Projekt (das intern und vertraulich ist) an: https://www.linkedin.com/company/110529548/admin/page-posts/published/
Corporate Podcasts
Vielen lieben Dank, @Yvonne Hillig! Der neue Corporate Podcast wird nicht öffentlich verfügbar sein. Aber Anna und ich haben richtig Lust bekommen, wieder zu podcasten. Da wird sicher im neuen Jahr etwas von uns zu hören sein. Hier findest Du eine Übersicht über die besten Podcast-Episoden, geordnet nach Themen: https://exzellent-praesentieren.de/playlists-praesentation Viel Spaß beim Reinhören!
LinkedIn Hack - Event-Einladungen verschicken
Wenn du LinkedIn-Events nutzt, solltest du diesen Hack kennen: Du kannst pro Woche bis zu 1.000 Event-Einladungen verschicken. Das ist ein riesiger Boost für dein LinkedIn-Event-Marketing. Lade am besten über mehrere Tage zu diesem Event ein und nicht alle 1000 Kontakte auf einmal. Der Schlüssel für mehr Sichtbarkeit: LinkedIn-Filter richtig nutzen. So erreichst du nicht nur viele, sondern die richtigen Menschen. 👉 Relevante Filter für Event-Einladungen: - Branche - Jobtitel - Ort/Region - Unternehmen - Neu vernetzte Kontakte Tipp: Wenn du in deinem Netzwerk nur die passende ZG hast und das Event für jeden Kontakt relevant sein kann, dann setze neben dem Filter in der Menüleiste einen Haken. Dann werden alle Menschen direkt eingeladen, rechts im Fenster steht immer, wie viele das sind. Wenn du in der Liste ein wenig weiter nach unten scrollst, werden dir noch mehr Kontakte mit dem Filter ( z. B. aus NRW) angezeigt. Scrolle bis zum Ende der Liste und setze dann oben einen Haken, dann werden alle deine Kontakte mit einem Mal zum Event eingeladen. Damit erhöhst du die Event-Reichweite, bekommst mehr qualifizierte Teilnehmer und stärkst deine Sichtbarkeit auf LinkedIn. Bonus-Hack: Lass Co-Hosts ebenfalls Einladungen verschicken → doppelte Reichweite. Mehr Event-Teilnehmer. Mehr Sichtbarkeit. Mehr Reichweite. Einfach, kostenlos – und fast niemand macht’s. 🚀 So machen @Uwe Bothe und ich das auch immer. Wer bei unserem Live-Event, dem OSA-Framework morgen, 27.11. um 10 Uhr mit dabei sein möchte, kann sich hier noch seinen Platz sichern. www.webinar.day https://www.linkedin.com/events/dasosaframework-derneuewegkunde7398731215933018113/
LinkedIn Hack - Event-Einladungen verschicken
0 likes • Dec '25
Und es können auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Event einladen. Das heißt, man kann eine richtige Einladungskette organisieren.
"Und dann kannst Du das GANZE Webinar mit einem KI-Avatar erstellen, da brauchst Du selbst gar nichts mehr machen!"
"Und dann kannst Du das GANZE Webinar mit einem KI-Avatar erstellen, da brauchst Du selbst gar nichts mehr machen!" Klar klingt das erstmal verlockend: Webinare automatisieren. Sich hinter irgendwelchen KI-Avataren und Tools verstecken. Machen ja eh alle, oder? (Naja, nicht alle. Aber doch ziemlich viele!) Aber nur weil das andere machen, heißt das noch lange nicht, dass DU das auch tun solltest. Denn wenn Du alles automatisierst, bleibt genau EINE Sache voll auf der Strecke: Dein eigenes Wachstum. Was passiert, wenn Du plötzlich vor echten Menschen stehen und Dein Angebot präsentieren musst? Dann wird das nämlich GANZ schnell eng. Und stressig. Du merkst dann erst, wie sehr Du Dich nur auf KI und die Tools verlassen hast. Deine Komfortzone zu dehnen ist wichtig. Das brauchst Du für Dein Wachstum. Für Dich als Mensch. Und ich sage ja gar nicht, dass Du keine KI nutzen sollst. Ganz im Gegenteil. Aber nutz' sie doch einfach schlau. Um Dich zu stärken. Und nicht, um Dich zu verstecken. Sondern um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die Dich wirklich weiterbringen. Für echte Gespräche zum Beispiel. Oder für richtig tiefe Arbeit. Und auch für die echt 💩 unbequemen Momente, die Dich dafür aber innerlich wachsen lassen. So als Mensch. KI kann Dir viele Dinge abnehmen. Aber Deine persönliche Entwicklung? Die darfst Du selbst übernehmen. Die ist Dein Job.
"Und dann kannst Du das GANZE Webinar mit einem KI-Avatar erstellen, da brauchst Du selbst gar nichts mehr machen!"
7 likes • Nov '25
Das ist bei Präsentationen, die live vor Publikum gegeben werden, ganz genauso: KI bitte schlau nutzen. Denn wenn die KI alles macht, wer soll/kann die Präsentation dann überzeugend und souverän geben? Abgesehen davon: Die großen Sprachmodelle sind nicht besonders gut darin, eine Präsentation zu konzipieren und zu gestalten, die als Gespräch mit dem Publikum funktionieren sollen.
Funktionieren diese LinkedIn-Hacks?
Ich lese, dass diese Maßnahmen für mehr Sichtbarkeit und Reichweite sorgen sollen: - Seinen eigenen Post liken. - Den eigenen Post speichern/merken. - Ihn auf dem eigenen Profil hervorheben (im Fokus-Bereich). - Den Beitrag selbst teilen (nach ein paar Stunden). Es soll problematisch sein, seinen eigenen Beitrag als Erster zu kommentieren. Das macht man häufig, wenn man im Kommentar einen Link unterbringen möchte. Was ist dran an diesen Hacks? Lohnt es sich, damit zu experimentieren?
Funktionieren diese LinkedIn-Hacks?
7 likes • Nov '25
Ich kenne jemanden, der schon vor Jahren begonnen hat, systematisch seine eigenen Beiträge und Kommentare zu liken. Er schwört darauf. Tatsächlich ist seine Reichweite gut. Es scheint also nicht zu schaden. Den eigenen Beitrag zu merken, ist eine Maßnahme, die für Dritte unsichtbar ist. Das werde ich in jedem Fall machen. Das Liken werde ich testweise auch machen. Mal sehen. Mein Eindruck ist übrigens, dass nach meinem Experiment mit dem Boosten die Reichweite noch mal deutlich heruntergegangen ist. Aber: Ein kleiner spontaner Beitrag heute für meine PowerPoint-Bubble wollte erst gar nicht laufen. Nachdem ich selbst gemerkt und gelikt habe, ging es los. Es kann also sein (Vermutung), dass man mit dem Merken und Liken wichtige Signale sendet, die dann dazu führen, dass der Post breiter gestreut wird.
1 like • Nov '25
Die Hacks haben in diesem Fall nicht geschadet.
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Peter Claus Lamprecht
6
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Joined Oct 4, 2025
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