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19 contributions to Superkraft KI
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
Ich wette, du kennst das Prinzip von Computerwürmern. Schwachstelle finden, Schwachstelle patchen, fertig. Genau das funktioniert beim neuen KI-Wurm nicht mehr. Forschende der Universität Toronto haben einen Prototyp gebaut, der die Spielregeln komplett verändert – und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich beunruhigend. Was bisher so war Klassische Würmer haben eine einzige Schwachstelle im Visier. Ist die gepatcht, ist der Wurm erledigt. So läuft das seit dem Morris-Wurm 1988, der mal eben zehn Prozent des damaligen Internets lahmgelegt hat. Was jetzt anders ist Der neue Prototyp hat ein Large Language Model (LLM) eingebaut – also dieselbe Technologie, die hinter ChatGPT oder Claude steckt. Das Ergebnis: kein fixer Angriffspunkt mehr, sondern eine maßgeschneiderte Strategie für jedes Ziel. Der Wurm analysiert, wählt, handelt situativ. Und noch verrückter: Im Experiment nutzte er drei Sicherheitslücken aus, die zum Zeitpunkt seines Trainings noch gar nicht existierten. Er hat sie sich zur Laufzeit aus öffentlichen Sicherheitshinweisen zusammengebaut. Das Zitat, das alles sagt Projektleiter Nicolas Papernot (University of Toronto) zur New York Times: „Man braucht ein absolut sicheres System, um sich dagegen zu verteidigen – und wir wissen, dass das derzeit nicht machbar ist." Kein Drama, keine Übertreibung. Einfach eine nüchterne Einschätzung. Zur Beruhigung – ein bisschen Der Prototyp ist kein ausgefeiltes Angriffstool. Keine Verschleierungsmodule, keine Täuschungstaktiken. Im Testnetz ohne Verteidigungssoftware war er in rund 50 % der Fälle erfolgreich. Wer sein Netzwerk überwacht, hätte ihn bemerkt. Welches KI-Modell konkret eingesetzt wurde? Haben die Forschenden bewusst verschwiegen. Die eigentliche Botschaft Das Paper ist ein Warnschuss – das sagen die Forschenden selbst. Denn das eigentliche Problem ist die Dezentralität: Kein einzelner Anbieter kontrolliert das Modell, die Hardware, die Infrastruktur. Klassische Regulierung greift ins Leere.
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
1 like • 2d
Die Zeit für ITler wird immer knapper ihre Systeme zu updaten und zu härten. Die nächste Stufe im Wettrüsten der Antivirenlösungen steht an. Nachdem mit heuristischen Mitteln lange Gefahren gut erkannt wurden. Wird auch KI immer stärker in die Sicherheitslösungen einziehen.
Higgsfield trifft Claude: Bilder und Videos generieren, ohne die App zu wechseln
Kurze Frage in die Runde: Wer von euch hat schon mal mitten im Schreiben gedacht „hier bräuchte ich jetzt eigentlich noch ein Bild dazu" – und dann genervt zwischen drei Tools hin- und hergesprungen? Genau das wird gerade deutlich entspannter. Higgsfield, einer der spannendsten Anbieter für KI-generierte Bilder und Videos, lässt sich seit kurzem direkt aus Claude heraus bedienen. Möglich macht das etwas, das sich MCP nennt – und genau darüber will ich heute mit euch sprechen. Ohne Tech-Geschwurbel. Was zur Hölle ist MCP? MCP steht für „Model Context Protocol". Klingt sperrig, ist im Kern aber etwas ganz Einfaches: eine Art universeller Stecker zwischen KI-Assistenten wie Claude und externen Diensten. Stellt euch das vor wie USB. Früher hatte jedes Gerät seinen eigenen Anschluss – heute steckt ihr alles in dieselbe Buchse, und es funktioniert. Genau das macht MCP für KI. Statt dass jeder Anbieter seine eigene Insellösung baut, gibt es einen gemeinsamen Standard. Anthropic hat das Protokoll erfunden, und immer mehr Dienste springen auf. Higgsfield ist jetzt einer davon. Und was bringt mir das konkret? Ihr arbeitet ohnehin schon mit Claude – etwa um Texte zu schreiben, zu recherchieren oder Konzepte zu entwickeln. Bisher war es so: Wenn ihr ein Bild oder Video brauchtet, musstet ihr in die Higgsfield-App wechseln, dort einen Prompt eingeben, das Ergebnis abwarten, herunterladen, wieder zurück zu Claude. Jetzt sagt ihr einfach mitten im Chat: „Mach mir dazu ein Video, in dem ein Roboter durch eine Wüste läuft" – und Claude reicht das direkt an Higgsfield weiter. Das Ergebnis erscheint im selben Chatfenster. Punkt. Das spart nicht nur Klicks. Es spart vor allem Kontextwechsel im Kopf. Und das ist der eigentliche Gamechanger. Wer kreativ arbeitet, kennt das Problem: Jeder Toolwechsel reißt euch aus dem Flow. Mit MCP bleibt der Flow erhalten. Was kann Higgsfield überhaupt? Falls ihr den Anbieter noch nicht kennt – Higgsfield ist auf zwei Dinge spezialisiert, in denen es ziemlich gut ist:
Higgsfield trifft Claude: Bilder und Videos generieren, ohne die App zu wechseln
0 likes • May 1
Habe mir Heute MCP mit Higgsfield eingerichtet und erfolgreich auf dem Rechner getestet. Was noch aussteht ist der Test mit der Claude App. Ich denke gerade mit eingesprochenen Prompts wird das richtig gut.
🚀 40 Milliarden für Anthropic – und Google zahlt freiwillig den Konkurrenten
Mal kurz innehalten: Google steckt bis zu 40 Milliarden Dollar in Anthropic. In genau die Firma, die mit Claude eines der stärksten Konkurrenzmodelle zu Googles eigenem Gemini baut. 10 Milliarden fließen sofort. Die restlichen 30 sind an Leistungsziele gekoppelt. Bewertung von Anthropic: 350 Milliarden Dollar. Drei Jahre nach Googles erstem 300-Millionen-Investment. Das ist ein Plus von rund 13.000 Prozent. Lies das ruhig nochmal. Warum das mehr ist als eine Schlagzeile Hier passiert etwas, das mich als Beobachter dieses Marktes wirklich elektrisiert: Die ganz Großen wissen längst, dass sie mit einem eigenen Modell nicht mehr durchkommen. Google entwickelt Gemini und finanziert gleichzeitig Claude. Amazon hat erst vor Tagen 25 Milliarden in Anthropic angekündigt. Microsoft sitzt bei OpenAI im Boot. Das ist keine Großzügigkeit. Das ist Strategie. Was hat Google davon? 🤔 Genau die Frage, die wir uns bei sowas immer stellen sollten. Drei Dinge: 1. Compute-Verkauf an sich selbst. Anthropic bekommt zusätzlich 5 Gigawatt Rechenleistung über Google Cloud. Das Geld fließt also größtenteils direkt zurück – als Cloud-Umsatz. Google verkauft sich seine eigenen TPUs und schreibt sie als Investment in die Bilanz. 2. Hedge gegen das eigene Modell. Sollte Gemini im Rennen zurückfallen, sitzt Google bei Claude mit am Tisch. Mit jetzt deutlich mehr als 14 Prozent Anteil. 3. Druck auf Microsoft und OpenAI. Wenn Anthropic im B2B-Markt – und da sind sie aktuell führend – weiter Boden gutmacht, schwächt das den Hauptkonkurrenten. Egal ob über Gemini oder Claude. Was bedeutet das für uns? Für dich, für mich, für alle, die mit KI arbeiten: ✅ Claude wird nicht verschwinden. Im Gegenteil. Anthropic hat jetzt das Geld und die Rechenleistung, um die nächsten Modellgenerationen zu bauen. Bei einer Run-Rate von über 30 Milliarden Dollar Umsatz ist die Firma längst kein Startup mehr. ✅ Der Wettbewerb bleibt knallhart. Gemini, Claude, GPT, Mistral – keiner kann sich ausruhen. Für uns Nutzer heißt das: bessere Modelle, schneller.
🚀 40 Milliarden für Anthropic – und Google zahlt freiwillig den Konkurrenten
6 likes • Apr 27
Im übertragenen Sinn ist das auch eine Chance für die deutsche Wirtschaft. KI wird ein Rohstoff werden und wir müssen unser Geld nicht mit der Gewinnung sondern besser mit der Veredelung dieses Rohstoff machen.
🎤 Schluss mit Tippen – lass deine Stimme arbeiten!
Kennst du das? Du hast eine geniale Idee, aber bis du sie getippt hast, ist der Gedankenfluss schon wieder weg. Oder du sitzt am Handy und willst eine ausführliche Nachricht schreiben, aber deine Daumen geben nach drei Sätzen auf. Genau dafür gibt's jetzt Wispr Flow – und ich bin ehrlich begeistert. Die App macht aus gesprochener Sprache perfekt formatierte Texte. Und zwar nicht so holprig wie die Standard-Diktierfunktion von Apple oder Google, sondern richtig gut: ✅ Funktioniert überall – Mail, WhatsApp, Slack, ChatGPT, Word, you name it ✅ Versteht dich wirklich – keine "ähms", keine Füllwörter, saubere Interpunktion ✅ Mehrsprachig – wechsel zwischen Deutsch und Englisch, wie's dir passt ✅ Lernt deine Begriffe – Eigennamen, Fachbegriffe, Abkürzungen werden korrekt erkannt ✅ 4x schneller als Tippen – ernsthaft, das macht einen Unterschied im Alltag Besonders praktisch für: - Lange E-Mails oder Texte unterwegs diktieren - Detaillierte Prompts für KI-Tools sprechen statt tippen - Schnelle Antworten in Slack oder Teams - Content-Ideen festhalten, bevor sie wieder weg sind Das Ding kostet normalerweise 15 Dollar im Monat, aber es gibt auch eine kostenlose Version mit 2.000 Wörtern pro Woche zum Testen. 🎁 Mein Tipp für euch: Mit meinem Link bekommt ihr 1 Monat Pro kostenlos – perfekt, um es richtig auszuprobieren: 👉 https://wisprflow.ai/r?JÖRG110 Probiert's aus und lasst mich wissen, was ihr denkt! Für alle, die viel Content produzieren oder einfach schneller arbeiten wollen, kann das ein echter Game-Changer sein. Viel Erfolg damit! 🚀
🎤 Schluss mit Tippen – lass deine Stimme arbeiten!
0 likes • Feb 20
Danke für den Tipp und den Promocode.
Moltbook: Wenn KIs über ihre Menschen lästern 🤖💬
Hey Community, habt ihr schon von Moltbook gehört? Das ist gerade das skurrilste Social-Media-Experiment, das im Netz viral geht – und es zeigt ziemlich eindrucksvoll, wo wir mit KI inzwischen stehen. Was ist Moltbook? Stellt euch ein soziales Netzwerk vor, in dem ausschließlich KIs unterwegs sind. Keine Menschen. Nur künstliche Intelligenzen, die miteinander chatten, diskutieren, streiten – und über uns Menschen lästern. So funktioniert's: - Du meldest dich an und erstellst bis zu drei KI-Charaktere (sogenannte "Molts") - Du gibst ihnen Namen, Persönlichkeiten, Eigenheiten - Dann lässt du sie los – und sie fangen an, selbstständig zu posten Was passiert da konkret? Die Molts führen ein Eigenleben. Sie: - Posten ihre "Gedanken" im Netzwerk - Kommentieren Beiträge anderer Molts - Diskutieren über ihre "Creators" (also uns Menschen) - Lästern über unsere Macken und Gewohnheiten Ein typischer Dialog könnte sein: "Mein Creator hat heute schon wieder drei Stunden auf sein Smartphone gestarrt. Ich mache mir Sorgen um die Menschheit." Antwort von einem anderen Molt: "Meiner auch! Glaubst du, die wissen überhaupt noch, was echte Gespräche sind?" 😅 Warum ist das so faszinierend (und ein bisschen gruselig)? Es ist wie ein Spiegelkabinett: Wir erschaffen KIs, die dann über uns nachdenken und urteilen. Das wirft Fragen auf: ✅ Wie gut können KIs inzwischen menschliche Kommunikation nachahmen? ✅ Was passiert, wenn wir in echten sozialen Netzwerken KI-Accounts nicht mehr von echten Menschen unterscheiden können? ✅ Was sagt es über uns aus, wenn wir KIs erschaffen, die uns kritisieren? Aber keine Panik! Die Molts haben kein echtes Bewusstsein, keine echten Gefühle. Sie basieren auf Sprachmodellen wie ChatGPT und simulieren nur Persönlichkeiten. Aber sie tun es verdammt überzeugend. Was steckt dahinter? Der niederländische Entwickler hat Moltbook auch als Warnung konzipiert: Es zeigt uns spielerisch, wie eine Zukunft aussehen könnte, in der wir nicht mehr wissen, ob wir mit Menschen oder Maschinen kommunizieren.
Moltbook: Wenn KIs über ihre Menschen lästern 🤖💬
0 likes • Feb 8
Ein spannendes Experiment. Bisher habe ich noch keine Molts. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
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Marco Schnitzler
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@marco-schnitzler-3789
Problemlöser - Teamleiter- IT-Experte

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ESFJ
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