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Let's talk money, Ladies!

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5 contributions to Let's talk money, Ladies!
Money-Monday: Wenn alles teurer wird und du trotzdem nicht aufgibst 💸🧠
Viele von euch spüren es gerade beim Einkauf, an der Tankstelle oder bei Freizeitkosten: Für denselben Geldbetrag bekommst du weniger. Genau das ist Inflation. Sie wird in Deutschland über einen „virtuellen Warenkorb“ gemessen, in dem rund 700 Waren und Dienstleistungen stecken, je nach Bedeutung unterschiedlich gewichtet (zum Beispiel Wohnen, Verkehr, Lebensmittel). Und auch wenn Zahlen „nur Zahlen“ sind: Viele erleben das nochmal härter, weil vor allem Dinge teurer wirken, die wir häufig kaufen. Das nennt man gefühlte Inflation. Unser Kopf merkt sich die teure Milch und das teure Benzin, aber nicht den Preisrückgang bei Sachen, die wir selten kaufen. Was mir wichtig ist: Wenn du gerade das Gefühl hast, du kommst nicht hinterher, heißt das nicht, dass du versagt hast. Es heißt, dass dein Alltag in einer Lage stattfindet, die dich von außen beeinflusst. Und genau deshalb ist Aufgeben die teuerste Option. Drei Dinge, die jetzt helfen, ohne Perfektionismus: Erstens: Puffer statt Perfekt-Budget. Plane eine kleine Kategorie „Preissteigerung/Puffer“ ein, damit dich Wochen mit höheren Kosten nicht komplett aus dem System werfen. Zweitens: Kontrollierbares priorisieren. Fixkosten prüfen, Abos reduzieren, Ausgaben sichtbar machen. Nicht alles gleichzeitig, nur ein Hebel pro Woche. Drittens: Langfristig denken. Wenn du investierst, bleib bei deinem Plan und schau weniger auf Tageskurse. Schwankungen gehören dazu, Zeit ist dein Verbündeter. Frage an dich: Was spürst du gerade am meisten: Lebensmittel, Energie/Mobilität, Miete oder Freizeit?
Money-Monday: Wenn alles teurer wird und du trotzdem nicht aufgibst 💸🧠
1 like • 17d
Ich bekomme ehrlicherweise halbe Panikattacken, wenn ich die aktuellen Tankpreise sehe. Das Auto kostet in der Stadt mittlerweile so viel aber Öffis sind einfach keine wirkliche Alternative. Zeit ist irgendwie Geld aber auch schmerzt jedes Mal tanken wirklich sehr.
Money-Monday: Gender Pension Gap = Abhängigkeit im Alter? 👵💸
Gestern war Internationaler Frauentag – heute reden wir über Geld dort, wo Gleichberechtigung richtig spürbar wird: im Alter. Wenn Frauen später finanziell abhängig sind, ist das keine echte Gleichberechtigung. Genau hier greift der Gender Pension Gap: Frauen ab 65 beziehen in Deutschland im Schnitt deutlich niedrigere Alterseinkünfte als Männer (2023: rund 27% weniger; ohne Hinterbliebenenrenten ist die Lücke noch größer). Mini-Check (5 Minuten) 🧾✅ Hol dir deine Rentenunterlagen und verwechsel nicht diese beiden Begriffe: Renteninformation 📩 Jährlicher Überblick über deinen Stand und eine Hochrechnung. Rentenauskunft 📄 Kommt ab 55 automatisch alle drei Jahre, ist deutlich ausführlicher und enthält u. a. den Versicherungsverlauf. So findest/beantragst du Unterlagen online: https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/ Wenn du willst: Du kannst mir gern schreiben 💬, wenn es um die Interpretation deiner Werte geht (was bedeuten die Zahlen, worauf achten, welche Lücken prüfen). Frage an dich 👇Was ist gerade dein größter Renten-Blocker: Teilzeit/Carearbeit, niedrigeres Einkommen, fehlender Überblick oder „ich schieb’s weg“?
1 like • Mar 9
So wichtig! Schaut sich ansonsten ja auch keiner an, wenn das per Post kommt.
27. Februar 2026 und alles bisher war umsonst? 😳💸
Heute ist Equal Pay Day. Der Tag markiert symbolisch, bis wann Frauen in Deutschland rechnerisch „umsonst“ arbeiten würden, weil sie im Schnitt pro Stunde weniger verdienen als Männer. 📉 Der Hintergrund: In Deutschland liegt der unbereinigte Gender Pay Gap bei 16 %. Unbereinigt heißt: Es wird der durchschnittliche Bruttostundenlohn insgesamt verglichen, ohne z. B. Branche, Teilzeit, Position oder Beruf zu berücksichtigen. 🧾 Und selbst wenn man solche Faktoren herausrechnet, bleibt laut Destatis ein bereinigter Unterschied bestehen. ⚖️ Warum das wichtig ist, auch wenn es „nur ein Prozentwert“ klingt: Diese Lücke wirkt nicht nur beim Monatsgehalt, sondern langfristig bei Rücklagen, Investitionen und am Ende bei der Rente. 🏦👵 Impulsfrage an dich: Was wäre für dich der größte Hebel, damit sich wirklich etwas ändert? Mehr Transparenz 🪟, bessere Vereinbarkeit 👶🕒 oder konsequentere Durchsetzung ⚒️?
2 likes • Feb 27
Traurig
Welche Finanz-Frage traust du dich sonst nirgends zu stellen?
Das ist ein Thema, das mit selbst viel begegnet und passiert. Welche Finanz-Frage traust du dich sonst nirgends zu stellen? Doch nur so können wir Zusammenhänge verstehen, bessere Entscheidungen treffen und unsere Finanzen gestalten. Daher: Hier gibt es keine dummen Fragen. Nur Fragen, die uns nie jemand beantwortet hat. Viele Frauen fühlen sich unsicher bei Themen wie 👉 Schulden 👉 Altersvorsorge 👉 Gewinn vs. Umsatz 👉 Steuerangst 👉 „Warum bleibt nie Geld übrig?“ Nicht, weil sie nicht klug sind. Sondern weil uns das niemand beigebracht hat. Ich sehe das jeden Tag in meinen Beratungen – bei Gründerinnen, Unternehmerinnen, Mamas, Akademikerinnen. Alle denken zuerst: „Ich bin bestimmt die Einzige, die das nicht versteht.“ Und dann merken sie: Wir sitzen alle im selben Boot. Also bitte: 💛 Frag hier offen 💛 Schreib nur ein Stichwort, wenn du magst 💛 Oder like eine Frage, die du auch hast Janina und ich beantworten dann die häufigsten Fragen Schritt für Schritt – einfach, ohne Fachchinesisch, oft sogar mit einer kleinen Google-Sheet-Vorlage 😊 Gemeinsam wird Geld verständlich. Und Klarheit ist der erste Schritt zu Freiheit. Vielen Dank, dass ihr da seid und euch um eure Finanzen kümmert. Sonnige Grüße, Güneş 🌿
Welche Finanz-Frage traust du dich sonst nirgends zu stellen?
3 likes • Feb 26
Ich glaube es ist immer dieses Anfangen an einem Berg voller Aufgaben
3 likes • Feb 26
Welchen Schritt macht man denn jetzt als erstes, welche Sachen brauche ich wann, was brauche ich überhaupt, Sparplan oder nicht, wenn ja wie viel, wohin,....
Mentor-Mittwoch: Null-Prozent-Finanzierung klingt gratis, ist es aber selten
Du gibst gerade Geld aus, das du noch nicht hast. Na, habe ich dich ertappt? 👀 Ich meine hier vor allem 0 %-Finanzierungen für Konsumgüter wie Handy, Fernseher, Möbel oder „mal eben“ Elektronik. Bei großen, sinnvollen Anschaffungen kann eine Finanzierung je nach Situation strategisch sein. Bei Konsum ist sie es (meistens) nicht. ❌ Warum? 🤔: - Oft ist das beworbene Produkt teurer als bei anderen Anbietern und der Kaufpreis wird kaum noch verhandelt, weil der Fokus auf der Monatsrate liegt. - Kleine Raten und lange Laufzeiten machen den echten Betrag unsichtbar, mehrere Finanzierungen parallel gehen schnell im Alltag unter und schmälern dein Budget jeden Monat, ohne dass es sich wie eine große Ausgabe anfühlt. - Dazu kommt das Risiko, in Verschuldung zu rutschen und aus „nur diesmal“ wird schneller ein Konsum-Muster. Und wichtig: Auch wenn es 0 % heißt, ist es in der Regel ein Kreditmodell, das je nach Anbieter als Vertrags- bzw. Kreditanfrage bei der SCHUFA auftauchen kann und deine Bonität beeinflussen kann. 📉 Hast du schon mal 0 % finanziert? Was waren deine Gründe? ⤵️
Mentor-Mittwoch: Null-Prozent-Finanzierung klingt gratis, ist es aber selten
1 like • Feb 25
Ich finde es ehrlich gesagt sehr schwer, gerade wenn irgendwas kaputtgeht und man es schnell ersetzen will … Mir ist das schon ein paar mal passiert.
1-5 of 5
Louisa Zimmermann
2
12points to level up
@louisa-zimmermann-9009
:D

Active 17d ago
Joined Feb 25, 2026
Dresden
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