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Nicht alles auf einmal - sondern nacheinander
Euer Feedback auf meinen Impostor-Post hat mich inspiriert, gleich noch einen Post zu machen. Am Freitag auf der Femworx in Hannover hab ich in die 1,5 Stunden viel hineingepackt. Doch mir ist wichtig, dass es nicht nur Theorie ist, sondern die Teilnehmenden auch mitnehmen, wie das in der Praxis aussieht - angepasst an ein Lebensmodell. Ich spürte irgendwann, dass ein wenig Ratlosigkeit einsetze. Also sagte ich das: "Ihr habt heute viel mitgekriegt, viel erfahren. Und Stand jetzt überfordert es. Es erscheint unerreichbar. Aber so, wie ich mir das angeeignet und umgesetzt, gelernt und optimiert habe, so könnt ihr das auch. Denkt nicht in 1 Woche. Denkt dran, wo ihr in 1 Jahr, 5 Jahren, 10 Jahren steht, wenn ihr heute anfangt. Schritt für Schritt." Und genau das will ich euch hier auch mit auf den Weg geben. Lasst euch nicht davon beirren, dass es jetzt immens viel erscheint. Macht jeden Tag einen Schritt, egal wie mini. Schaut ein Video, hört eine Folge, lest eine Seite, führt ein Gespräch, macht eine Tabelle, bleibt dran. Und in 5 Jahren steht ihr ganz woanders. Nicht vorstellbar heute, doch so wird es kommen. Bei mir erlebt und zigfach schon bei anderen gesehen. Ich kann euch verraten. Ich habe das auch. Vielleicht nicht in Finanzthemen, aber in Technikthemen. Da stehe ich täglich vor einem Riesenberg Unverständnis, Frust und Unsicherheit. Doch ich habe mir vorgenommen. Ich werde diesen Berg erklimmen. So wie ich durch den Bosporus geschwommen bin. Das werde ich auch schaffen. Was ist euer Berg, den eihr erklimmen oder euer Fluss, den ihr durchschwimmen wollt?
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@Nelly Ilchmann Hast mich zu dem Post dazu inspiriert: https://www.skool.com/lets-talk-money-ladies/wenn-der-kopf-zu-voll-ist-um-klar-zu-denken-ubung?p=031c134f
Wenn der Kopf zu voll ist, um klar zu denken - Übung
Ich teile heute etwas, das mir immer wieder hilft — und das so simpel ist, dass man es fast nicht ernst nehmen will. Meditatives Schreiben. Kein Journaling-Framework. Kein Prompt-System. Keine App. Nur du, ein paar Blätter Papier und ein Stift, der gut schreibt. So geht es: - 20 Minuten. Handy im Flugmodus. Ungestört. - Du startest entweder mit einem konkreten Anliegen — "Ich habe das Problem xyz, das lässt mich nicht los" — oder einfach mit dem, was gerade ist, wenn der Kopf voll ist und du das Chaos spürst: "Heute ist Dienstag, ich sitze hier, ich weiß nicht wo ich anfangen soll..." Und dann zwei Regeln: - Nicht aufhören. 20 Minuten durchschreiben, ohne abzusetzen. - Nicht nachdenken, was du schreiben willst. Einfach in den Schreibflow kommen. Und wenn es stockt — wenn du nicht weißt, was als nächstes kommt — wiederholst du einfach den letzten Satz. Immer wieder, bis es weitergeht. Bei mir dauert das gerne mal eine ganze Seite. Danach war ich bisher jedes Mal klarer. Und hatte zu meinen Problemen Lösungen, die vorher irgendwo unter dem Lärm begraben waren. Wichtiger Hinweis: Ich übernehme keine Haftung für Sehnenscheidentzündungen oder andere handbezogene Leiden. 😄 Dafür freue ich mich sehr über eure Erfahrungsberichte. Wer probiert es diese Woche aus?
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Impostor-Syndrom - oder was uns abhält
Am Freitag war ich in Hannover auf der Femworx und habe das getan, was ich gern tue: Menschen zu unternehmerischem MIndset hinführen. Da ist mir wieder aufgefallen. Nur, weil etwas für mich ein alter Hut ist, heißt das nicht, dass es für andere so ist. Dennoch beschleicht mich immer mal das Impostor-Syndrom und das Gefühl, es muss noch besser gehen. Dabei geht mir aber etwas verloren: Die Möglichkeit, Menschen mit meinem bereits erworbenem Wissen und Erfahrung zu erreichen. So lerne ich seit Jahren, meine Expertise runterzubrechen, Menschen dort abzuholen, wo sie sind. Deswegen gibt es diese Gruppe. Denn das fordert mich dazu, dass ich in kleinen Häppchen etwas vermittle, was für mich (manchmal) schon gelöst ist. Und dabei lerne ich auch noch viel von jeder einzelnen von euch. Das macht sehr viel Spaß! Und ist ein absoluter Win.Win. Danke euch? Was ist dein Impostor-Thema? Impostor leitet sich aus dem Lateinischen ab für Täuscher. Deswegen bringt mich das zu meinem nächsten Thema. :) Stay tuned!
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@Nelly Ilchmann Danke, liebe Nelly für das schöne Feedback. Das freut mich sehr, wenn ich Menschen erreichen kann. Manchmal merkt man es mir, dass ich es zu sehr will. Dann rede ich sehr schnell und voller Temperament. Doch ich hoffe, ich konnte die Inhalte vermitteln, die ich als wichtig erachte, wenn man s(eine) Idee umsetzen will und sie wirtschaftlich tragfähig machen will.
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@Anne Sinkwitz Absolut. Es gibt da eine großartige Szene aus dem Film Coach Carter. Ich spoiler nicht. Aber sage soviel. Diese Szene hab ich meinen Kindern über Monate jeden früh vorgespielt. Einfach suchen nach Coach Carter "Unsere größte Angst".
Money-Monday: Vodafone hat mir gerade gezeigt, wie viel „Handy-Geld“ ich monatlich einfach so zahle 📱💸
Das ist gerade meine eigene Erfahrung: Ich stehe bei Vodafone vor der Vertragsverlängerung und hab dabei gemerkt, warum so viele unnötig zu viel zahlen. 📱💸 Wenn du kein neues Smartphone nimmst, musst du die Vergünstigung meistens aktiv anfragen. Sonst zahlst du im Tarif oft weiterhin einen Hardware-Anteil mit, obwohl du gar kein neues Handy bekommen hast. Nach der Mindestlaufzeit läuft der Vertrag einfach im teuren Tarif weiter. Der Preis fällt nicht automatisch, du musst ihn dir holen. ✅ Ich stehe gerade genau vor der Wahl: Option 1: Neuvertrag oder Verlängerung mit neuem Handy und ungefähr gleicher Preis wie aktuell. Option 2: Handy behalten, ausdrücklich SIM Only oder ohne Handy verlangen und damit weniger zahlen als jetzt. Und genau deshalb lohnt es sich, einmal kurz bewusst zu checken, wofür du eigentlich monatlich zahlst. Gerade bei Bundles ist oft ein Handy Anteil im Preis versteckt, den du gar nicht mehr brauchst, wenn dein Gerät noch gut ist. 🔍 Mini Tipp für heute: Wenn dein Vertrag ausläuft, ruf an oder geh in den Chat und sag konkret: „Ich möchte SIM Only, ich behalte mein Handy. Was ist mein bestes Angebot ohne Gerät?“ Lass dir das Angebot schriftlich geben und vergleich es mit einem Neuvertrag. 🧾 Frage an dich 👇 Hast du schon mal aktiv nach SIM Only gefragt oder läuft dein Vertrag einfach weiter? 💬
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Ich nutze seit 4 Jahren ein Fairphone (hat 8 Jahre Garantie) und schön länger immer mein eigenes Handy und habe nur den Handyvertrag. So bin ich konstant bei 20 € mtl für 50 GB und allem Schnickschnack. :)
ETF-Sparplan: Ab wann macht das Sinn?
Spoiler: Jetzt. Sofort. Heute noch. Ich weiß, das klingt nach typischem Finanz-Motivations-Bla. Aber ich meine das ernst –warum? Die drei beliebtesten Ausreden, die ich höre sind: „Ich versteh das nicht gut genug." Du musst keine Finanzexpertin werden. Einmal einen soliden, breit gestreuten ETF aussuchen, Sparplan einrichten, fertig. Das ist kein Aktienhandel. Das ist ein Dauerauftrag mit Renditepotenzial. „Der Markt ist gerade unsicher." Ist er immer. Wer auf den perfekten Moment wartet, wartet meistens ewig. Und Sparpläne profitieren sogar von Schwankungen – bei niedrigen Kursen kaufst du automatisch mehr Anteile. „Ich hab nicht genug übrig." Dann fangen wir da an: Fixkosten checken, Abos kündigen, Puffer aufbauen – und dann, auch wenn es 25 Euro sind: rein in den Sparplan. Was ist ein ETF überhaupt? Ein ETF ist ein Finanzprodukt, das einen Index abbildet – also zum Beispiel die Wertentwicklung der 1.600 größten Unternehmen weltweit, oder eine bestimmte Branche, oder einen Rohstoff. Du kaufst nicht einzeln Apple oder Siemens – du kaufst einen Anteil an einem Korb, der vieles auf einmal enthält. Wie breit gestreut das ist, hängt davon ab, welchen ETF du wählst. Ein MSCI World zum Beispiel enthält über 1.400 Unternehmen aus 23 Ländern. Das ist breite Streuung – und damit automatisch weniger Risiko als eine einzelne Aktie. Ein Sparplan heißt: Du zahlst monatlich automatisch einen festen Betrag ein. Ohne nachzudenken. Ohne den Markt zu "timen". Einfach laufen lassen. Ab wie viel lohnt sich das? Ab 25 Euro im Monat. Manche Broker starten sogar ab 1 Euro. Zum Verständnis: Wer mit 35 Jahren 50 Euro monatlich investiert und das 25 Jahre durchhält, hat bei einer historisch realistischen Rendite von 7 % am Ende rund 40.000 Euro – bei einem eigenen Einsatz von 15.000 Euro. Der Rest ist Zinseszins. Die Zeit macht die Arbeit. Nicht du. Wer 10 Jahre später anfängt, hat deutlich weniger – nicht weil sie weniger eingezahlt hat, sondern weil ihr die Zeit fehlt. Dein nächster Schritt – heute, in 20 Minuten:
ETF-Sparplan: Ab wann macht das Sinn?
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@Janina Tabea Hartmann Absolut. So hab ich mich an Devisen rangewagt (Währungsgeschäfte) und es dann auch sein lassen nach 2 Jahren. Länder sind einfach zu unvorhersehbar für mich. :)
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Gold fasziniert mich total. Hab Gramm für Gramm angefangen. Dazu noch den Film GOLD mit Matthew McConoughey. Irre gut. :)
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Günes Seyfarth
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@gunes-seyfarth-6224
Serial Entrepreneur | Tedx Speaker |Business Consulting | Translating Vision into Finance | Entrepreneurship to go | "numbers tell more than words"

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