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Warum du deine Zeit genauso schützen solltest wie dein Geld – und wie das Parkinson Law dabei hilft
Beim Geld sind wir oft penibel. Ich kenne Frauen, die 3 Tage recherchieren, um 5 Euro zu sparen. Völlig verständlich – Geld ist sichtbar, messbar, fühlbar. Aber ich frage mich: Warum wenden wir dieselbe Disziplin nicht bei unserer Zeit an? Denn Geld kommt und geht. Zeit ist weg. Für immer. Das Parkinson Law – und warum es dein Leben verändern kann Das Parkinson Law stammt von dem britischen Historiker Cyril Northcote Parkinson und lautet: „Arbeit dehnt sich so weit aus, wie Zeit zur Verfügung steht." Konkret bedeutet das: Eine Aufgabe, für die du dir 3 Stunden nimmst, dauert 3 Stunden. Gibst du dir 45 Minuten, schaffst du sie oft trotzdem – nur fokussierter, klarer, ohne das Kreisen um Kleinigkeiten. Nicht weil du schlechter arbeitest. Sondern weil Dringlichkeit deinen Fokus schärft. Das Gehirn liebt klare Grenzen. Ohne sie produziert es Perfektionismus, Prokrastination und endlose To-do-Listen. Wie ich es umsetze: Ich gebe mir bewusst kurze Zeitslots – für fast alles. Ja, das kommt mit Nebenwirkungen: - Ich komme manchmal ein paar Minuten zu spät zu Meetings. - Früh morgens reicht es manchmal nur für eine Katzenwäsche. - Nicht jede E-Mail ist ein Meisterwerk. Aber ich erreiche meine Ziele. Konsequent. Und das ist verdammt viel wert. Denn am Ende zählt nicht, ob du jede Aufgabe perfekt erledigt hast – sondern ob du das, was wirklich wichtig ist, wirklich gemacht hast. Meine Frage an euch: Setzt ihr das Parkinson Law schon um – bewusst oder unbewusst? Und wenn nicht: Bei welcher Aufgabe könntest du morgen einfach mal die Hälfte der Zeit ansetzen – und schauen, was passiert? 👇
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Nicht alles auf einmal - sondern nacheinander
Euer Feedback auf meinen Impostor-Post hat mich inspiriert, gleich noch einen Post zu machen. Am Freitag auf der Femworx in Hannover hab ich in die 1,5 Stunden viel hineingepackt. Doch mir ist wichtig, dass es nicht nur Theorie ist, sondern die Teilnehmenden auch mitnehmen, wie das in der Praxis aussieht - angepasst an ein Lebensmodell. Ich spürte irgendwann, dass ein wenig Ratlosigkeit einsetze. Also sagte ich das: "Ihr habt heute viel mitgekriegt, viel erfahren. Und Stand jetzt überfordert es. Es erscheint unerreichbar. Aber so, wie ich mir das angeeignet und umgesetzt, gelernt und optimiert habe, so könnt ihr das auch. Denkt nicht in 1 Woche. Denkt dran, wo ihr in 1 Jahr, 5 Jahren, 10 Jahren steht, wenn ihr heute anfangt. Schritt für Schritt." Und genau das will ich euch hier auch mit auf den Weg geben. Lasst euch nicht davon beirren, dass es jetzt immens viel erscheint. Macht jeden Tag einen Schritt, egal wie mini. Schaut ein Video, hört eine Folge, lest eine Seite, führt ein Gespräch, macht eine Tabelle, bleibt dran. Und in 5 Jahren steht ihr ganz woanders. Nicht vorstellbar heute, doch so wird es kommen. Bei mir erlebt und zigfach schon bei anderen gesehen. Ich kann euch verraten. Ich habe das auch. Vielleicht nicht in Finanzthemen, aber in Technikthemen. Da stehe ich täglich vor einem Riesenberg Unverständnis, Frust und Unsicherheit. Doch ich habe mir vorgenommen. Ich werde diesen Berg erklimmen. So wie ich durch den Bosporus geschwommen bin. Das werde ich auch schaffen. Was ist euer Berg, den eihr erklimmen oder euer Fluss, den ihr durchschwimmen wollt?
Wenn der Kopf zu voll ist, um klar zu denken - Übung
Ich teile heute etwas, das mir immer wieder hilft — und das so simpel ist, dass man es fast nicht ernst nehmen will. Meditatives Schreiben. Kein Journaling-Framework. Kein Prompt-System. Keine App. Nur du, ein paar Blätter Papier und ein Stift, der gut schreibt. So geht es: - 20 Minuten. Handy im Flugmodus. Ungestört. - Du startest entweder mit einem konkreten Anliegen — "Ich habe das Problem xyz, das lässt mich nicht los" — oder einfach mit dem, was gerade ist, wenn der Kopf voll ist und du das Chaos spürst: "Heute ist Dienstag, ich sitze hier, ich weiß nicht wo ich anfangen soll..." Und dann zwei Regeln: - Nicht aufhören. 20 Minuten durchschreiben, ohne abzusetzen. - Nicht nachdenken, was du schreiben willst. Einfach in den Schreibflow kommen. Und wenn es stockt — wenn du nicht weißt, was als nächstes kommt — wiederholst du einfach den letzten Satz. Immer wieder, bis es weitergeht. Bei mir dauert das gerne mal eine ganze Seite. Danach war ich bisher jedes Mal klarer. Und hatte zu meinen Problemen Lösungen, die vorher irgendwo unter dem Lärm begraben waren. Wichtiger Hinweis: Ich übernehme keine Haftung für Sehnenscheidentzündungen oder andere handbezogene Leiden. 😄 Dafür freue ich mich sehr über eure Erfahrungsberichte. Wer probiert es diese Woche aus?
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Impostor-Syndrom - oder was uns abhält
Am Freitag war ich in Hannover auf der Femworx und habe das getan, was ich gern tue: Menschen zu unternehmerischem MIndset hinführen. Da ist mir wieder aufgefallen. Nur, weil etwas für mich ein alter Hut ist, heißt das nicht, dass es für andere so ist. Dennoch beschleicht mich immer mal das Impostor-Syndrom und das Gefühl, es muss noch besser gehen. Dabei geht mir aber etwas verloren: Die Möglichkeit, Menschen mit meinem bereits erworbenem Wissen und Erfahrung zu erreichen. So lerne ich seit Jahren, meine Expertise runterzubrechen, Menschen dort abzuholen, wo sie sind. Deswegen gibt es diese Gruppe. Denn das fordert mich dazu, dass ich in kleinen Häppchen etwas vermittle, was für mich (manchmal) schon gelöst ist. Und dabei lerne ich auch noch viel von jeder einzelnen von euch. Das macht sehr viel Spaß! Und ist ein absoluter Win.Win. Danke euch? Was ist dein Impostor-Thema? Impostor leitet sich aus dem Lateinischen ab für Täuscher. Deswegen bringt mich das zu meinem nächsten Thema. :) Stay tuned!
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