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Money-Monday: Investieren… weil „nur sparen“ dich nicht weiterbringt 💸➡️📈
Nachdem uns Günes am Samstag die Grundlagen gezeigt hat, möchte ich diese Woche ins Thema Investieren einsteigen. Später gehen wir natürlich noch tiefer rein, aber heute starten wir ganz simpel mit den Basics. Was heißt investieren überhaupt? Investieren bedeutet, Geld heute so einzusetzen, dass es dir in Zukunft voraussichtlich mehr Wert bringt. Ziel ist Vermögensaufbau oder regelmäßige Erträge, meistens über Jahre und mit einem gewissen Risiko. Worin kann man investieren? Aktien 📊, ETFs 🧺, Fonds 🎯, Anleihen 🧾, Tagesgeld/Festgeld 🏦, Immobilien 🏠, Rohstoffe wie Gold 🪙, Krypto ⚠️ und auch in dich selbst, zum Beispiel Weiterbildung 🎓. Vorteile ✅ - Du baust langfristig Vermögen auf und bekämpfst Inflation. - Du nutzt Zeit und Zinseszinseffekt, statt dass Geld nur herumliegt. - Mit Streuung kannst du Risiko verteilen. Nachteile ⚠️ - Kurse schwanken, du musst das aushalten können. - Es gibt Risiken und keine Garantie auf Gewinne. - Du brauchst Geduld und eine Strategie, sonst wird’s schnell emotional. Mini-Tipp 💡Regelmäßig investieren kann Schwankungen über die Zeit ausgleichen. Du kaufst mal teurer und mal günstiger, dadurch entsteht ein Durchschnittspreis und du reduzierst das Risiko, ausgerechnet zum schlechtesten Zeitpunkt alles auf einmal zu investieren. 📈 Frage an dich: Worin hast du als Erstes investiert oder was würdest du gern als Erstes verstehen? 👇
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Motto der Woche:
Der Weg, um anzufangen, besteht darin, mit dem Reden aufzuhören und zu handeln. - Walt Disney Habt einen guten Start und kommt ins Handeln 🥰🦸🏼‍♀️
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Welche Finanz-Frage traust du dich sonst nirgends zu stellen?
Das ist ein Thema, das mit selbst viel begegnet und passiert. Welche Finanz-Frage traust du dich sonst nirgends zu stellen? Doch nur so können wir Zusammenhänge verstehen, bessere Entscheidungen treffen und unsere Finanzen gestalten. Daher: Hier gibt es keine dummen Fragen. Nur Fragen, die uns nie jemand beantwortet hat. Viele Frauen fühlen sich unsicher bei Themen wie 👉 Schulden 👉 Altersvorsorge 👉 Gewinn vs. Umsatz 👉 Steuerangst 👉 „Warum bleibt nie Geld übrig?“ Nicht, weil sie nicht klug sind. Sondern weil uns das niemand beigebracht hat. Ich sehe das jeden Tag in meinen Beratungen – bei Gründerinnen, Unternehmerinnen, Mamas, Akademikerinnen. Alle denken zuerst: „Ich bin bestimmt die Einzige, die das nicht versteht.“ Und dann merken sie: Wir sitzen alle im selben Boot. Also bitte: 💛 Frag hier offen 💛 Schreib nur ein Stichwort, wenn du magst 💛 Oder like eine Frage, die du auch hast Janina und ich beantworten dann die häufigsten Fragen Schritt für Schritt – einfach, ohne Fachchinesisch, oft sogar mit einer kleinen Google-Sheet-Vorlage 😊 Gemeinsam wird Geld verständlich. Und Klarheit ist der erste Schritt zu Freiheit. Vielen Dank, dass ihr da seid und euch um eure Finanzen kümmert. Sonnige Grüße, Güneş 🌿
Welche Finanz-Frage traust du dich sonst nirgends zu stellen?
Der Anfang vom Ende des Nicht Wissens wie beginnen - oder deine Lebenshaltungskosten
„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“ Das habt ihr auf meinen letzten Post geantwortet. Dann starten wir genau hier – bei den Lebenshaltungskosten. Ich habe euch meine einfache Liste aus meinem Finanzplan in diesen Post angehängt. Keine komplizierte Excel. Nur Klarheit. Darin enthalten sind die üblichen Kosten des Alltags: Miete Essen Versicherungen Auto Urlaub Puffer Das ist der erste Schritt in jeder Finanzplanung, egal ob du Angestellte bist, Gründerin oder Mama mit Teilzeit. Denn erst wenn du weißt, was dein Leben wirklich kostet, kannst du weiterplanen: • Wie viel musst du verdienen? • Wie viel kannst du sparen? • Wo entsteht Stress im Budget? Viele Frauen fühlen sich unsicher bei Geld, obwohl sie einfach nur nie ihre echten Zahlen gesehen haben. Doch wenn du die Klarheit über deine Alltagskosten hast, dann erst kann es weitergehen. Deswegen meine Mini-Aufgabe für dieses Wochenende für euch (30 Minuten) Schau dir die Liste im Bild an und übertragen sie dir in Excel oder auf ein Blatt. Schreibe deine Zahlen daneben. Schaue dir dazu in deinem Bankkonto deine letzten 3 Monate an und zähle alle Ausgaben zusammen, am Besten nach Themen geclustered. Dann gehe ab heute 12 Monate zurück und überfliege alle Ausgaben. Sind da Einmalausgaben, Spenden, o.ä. die du mit einmal bezahlst? Teile diese in 12 und schreibe sie in die Liste. Dann ziehe deine Summe. Und atme durch. Und dann stoppen wir hier für jetzt. Mehr musst du nicht dafür leisten. Im nächsten Schritt schauen wir gemeinsam, was diese Zahlen bedeuten und wo du Spielraum hast. Schritt für Schritt. Ohne Druck.
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Der Anfang vom Ende des Nicht Wissens wie beginnen - oder deine Lebenshaltungskosten
27. Februar 2026 und alles bisher war umsonst? 😳💸
Heute ist Equal Pay Day. Der Tag markiert symbolisch, bis wann Frauen in Deutschland rechnerisch „umsonst“ arbeiten würden, weil sie im Schnitt pro Stunde weniger verdienen als Männer. 📉 Der Hintergrund: In Deutschland liegt der unbereinigte Gender Pay Gap bei 16 %. Unbereinigt heißt: Es wird der durchschnittliche Bruttostundenlohn insgesamt verglichen, ohne z. B. Branche, Teilzeit, Position oder Beruf zu berücksichtigen. 🧾 Und selbst wenn man solche Faktoren herausrechnet, bleibt laut Destatis ein bereinigter Unterschied bestehen. ⚖️ Warum das wichtig ist, auch wenn es „nur ein Prozentwert“ klingt: Diese Lücke wirkt nicht nur beim Monatsgehalt, sondern langfristig bei Rücklagen, Investitionen und am Ende bei der Rente. 🏦👵 Impulsfrage an dich: Was wäre für dich der größte Hebel, damit sich wirklich etwas ändert? Mehr Transparenz 🪟, bessere Vereinbarkeit 👶🕒 oder konsequentere Durchsetzung ⚒️?
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