Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
What is this?
Less
More

Memberships

Lauftraining Laktatschmiede

28 members • $32/month

Trailrunning Community

288 members • Free

Human Design Deep Dive Mastery

142 members • Free

57 contributions to Lauftraining Laktatschmiede
Validität von Trainingsdaten:
RPE, Herzfrequenz, Pace und Watt im Vergleich Training ist geil! Aber geht es nicht nur um das Sammeln von Stunden auf den Beinen, sammeln von Höhenmetern oder Kilometern, sondern auch um die Optimierung der Trainingssteuerung. Hierbei spielen valide Daten eine zentrale Rolle. Denn was bringt mir der Blick auf Strava, wenn die Technik falsche Werte bringt? Wie zuverlässig sind die verschiedenen Metriken wie die subjektive Einschätzung (RPE), Herzfrequenz (HF), Pace oder Watt? Ich habe euch einige Vor- und Nachteile dieser Datenquellen zusammengestellt und gebe dir Tipps, wie du sie optimal nutzt. Das stellt die Grundlage für dein Training dar! Denn mit ewig falschen Werten im Hinterkopf wirst du im Wettkampf böse überrascht! Und wir wollen doch nichts dem Zufall überlassen oder? 😜 Die vier Metriken im Vergleich 1. RPE (Rate of Perceived Exertion) 🥵 Die RPE-Skala basiert auf deiner subjektiven Wahrnehmung der Anstrengung, von 1 (sehr leicht) bis 10 (maximal). Vorteile: - Einfach und jederzeit anwendbar. - Kein Gerät oder Technik notwendig. - Besonders nützlich, wenn technische Daten fehlen oder ungenau sind. Nachteile: - Stark von Tagesform und subjektiver Einschätzung abhängig. - Kann ungenau sein, besonders bei Anfängern, die ihre Intensität oft falsch einschätzen. Anwendung: RPE ist ideal für lockere Dauerläufe oder lange Trainingseinheiten, bei denen technische Metriken weniger relevant sind. 2. Herzfrequenz (HF) ❤️‍🔥 Die Herzfrequenz ist ein bewährter Indikator für die Belastungsintensität. Vorteile: - Gibt Auskunft über die physiologische Belastung. - Gut geeignet für das Training im aeroben Bereich. Nachteile: - Verzögerte Reaktion bei schnellen Intensitätswechseln. - Handgelenksmessungen sind oft unzuverlässig. - Von externen Faktoren wie Stress, Hitze oder Dehydration beeinflusst. Anwendung: Nutze einen Brustgurt für präzisere Daten und steuere lange oder moderate Einheiten anhand deiner Herzfrequenz. 3. Pace (Minuten pro Kilometer) 🚝
Validität von Trainingsdaten:
1 like • 4d
@Anita Kraus freut mich das noch andere Interesse an der Wattmessung auf dem Trail haben. Spannend wird es wenn es ans Hiken geht oder wie @Marius Prigge schreibt es ganz steil wird.
0 likes • 3d
@Anita Kraus beim Hiken sind mir die Wattwerte boogie, da gehe ich nach Puls. Auf Youtube gibt es ein Webinar von Andy Dubois über Trail und Ultrarace Planung: https://www.youtube.com/live/29UE7khUoS4?si=zjNYM0oDV-AUhgOz
Sinnvolle Verschiebung im Trainingsplan?!
Ich muss aus Termingründen immer wieder mal Trainings verschieben in der Woche. Für mich stellt sich dann immer die Frage: Auf was muss ich da achten das alles Sinn macht? Welche Trainings hintereinander sollen aber so bleiben? In dieser Woche bin ich zum Beispiel das ganze Wochenende arbeitstechnisch eingespannt inkl. langer Fahrtwege. Am Samstag ist in der Früh ein kurzer Lauf möglich, aber Sonntag geht gar nichts. Wie löse ich das am sinnvollsten? Ich könnte zwar den langen Lauf einfach auf Montag verschieben, aber wie gehts dann nächste Woche weiter, ohne dass es mir da zuviel wird? Habt ihr da Tips?
Sinnvolle Verschiebung im Trainingsplan?!
2 likes • 9d
@Martina Gödl-Küllinger wenn Du die Downhills beim langen Lauf auf Druck läufst hast auch Downhillgewöhnung. Ja, manchmal lässt es sich eben nicht eins zu eins umsetzten. Solange das nicht ständig vorkommt, sehe ich es nicht als Problem an. Ist ja nicht so das Du in der Woche nix machst.
2 likes • 8d
@Martina Gödl-Küllinger ja ist schon auch gute mal vorbelastet in den langen Lauf zu gehen. Gutes Training für die längeren Strecken, denn da ist man relativ viel ermüdet unterwegs. Wenn es sich zeitlich aber nicht aus geht, ist ne gesunde Mischung sicherlich nicht verkehrt.
🧠 Chapter 2 – Regeneration bei der Goggins Challenge
Wenn man sich den Aufbau der Challenge aus sportphysiologischer Sicht anschaut, entscheidet sich diese Challenge nicht ob du besonders gut laufen kannst, sondern an einer anderen Stelle: in der Regeneration zwischen den Läufen. Wir laufen insgesamt etwa 76 km, aber in Intervallen. Der Körper bekommt immer wieder einen Belastungsreiz – und hat nur kurze Fenster zur Erholung. Training erzeugt erstmal Stress im System: - Energiespeicher werden leer (der Glykogenverbrauch erhöht sich auch beim langsamen laufen) - Muskeln bekommen Mikrotraumata - das Nervensystem ermüdet Was passiert in der Pause? Der Körper fährt die regenerativen Prozesse hoch und arbeitet hart. Und genau deshalb gewinnt bei dieser Challenge selten der Härteste –sondern der, der zwischen den Läufen am cleversten regeneriert und den Körper unterstützt. Drei Punkte sind aus meiner Sicht entscheidend. 🛌 1. Schlaf – oder wach bleiben? Die erste Frage: Was macht man zur regulären Wachzeit? Powernaps nutzen oder wach bleiben, um im Rhythmus zu bleiben? Aus sportphysiologischer Sicht ist die Antwort relativ klar: 👉 Powernaps sind besser. Schon 20–90 Minuten Schlaf können das zentrale Nervensystem deutlich entlasten. Studien aus der Ausdauerforschung zeigen, dass selbst kurze Schlafphasen: - Reaktionszeit verbessern - subjektive Müdigkeit senken - die Leistungsfähigkeit stabilisieren Eine Studie von Waterhouse et al. (2007, Journal of Sports Sciences) zeigte z.B., dass 30-Minuten-Naps bei Athleten die Leistung und Wachheit signifikant verbessern können. Gerade bei Events mit Schlafentzug – Ultraevents, Militärbelastungen oder Mehrtagesrennen – gilt: Jeder Schlafzyklus ist wertvoll. Also: laufen → essen → schlafen Und nicht: laufen → scrollen → rumhängen → müde werden 🍌 2. Energie nachfüllen – oder nur essen wenn Hunger da ist? Zweite Frage: Nach jedem Lauf essen – oder nur wenn Hunger da ist? Hier ist die Antwort ebenfalls ziemlich eindeutig: 👉 Proaktiv essen. Der Grund ist einfach: Nach intensiver Belastung ist das sogenannte Glykogenfenster geöffnet.
🧠 Chapter 2 – Regeneration bei der Goggins Challenge
2 likes • 10d
Es ging hier zwar um die Regeneration während der Challenge, aber ich beziehe mich jetzt mal auf das danach. Rein muskulär war ja alles schicki, bissl schwere Beine, wäre ja aber auch echt ein wunder wenn gar nix wäre. Der Schlaf, junge junge. Zuerst dachte ich das ganz gut weggesteckt zu haben, aber es zieht weitere Kreise als gedacht. Ich schlafe wie ein Stein, aber ich werde morgens auf der Fahrt zur Arbeit sowas von müde, Dauergähnen und tränende Augen. Gestern war das. Kam dann ohne Kaffee gar nicht klar, war ein anstrengender Vormittag. In der Mittagspause dann erstmal ne Schlafpause eingelegt. Heute dasselbe nochmal, zwar entschieden weniger als gestern aber trotzdem. Morgens bin ich normal immer fit, Frühaufsteher, trainiere da schon, also sehr ungewöhnlich für mich. Hätte ich so nicht gedacht, hat doch mehr Spuren hinterlassen als man so denkt. Ne riesen Nummer war es trotzdem.
2 likes • 9d
@Daniel Rottko mental hat es ein Feuer bei mir entfacht. Ich bin heute wieder voll auf dem Dampfer. HRV war auch nie wirklich im Keller, nur eben diese strenge Müdigkeit 2 Tage.
Downhillgewöhnung...wie handhabt ihr den Uphill so?
Ich mag diese Einheit sehr, da man sich die Keulen so richtig schreddern kann und somit wirklich stark für den Downhill wird. Hat mir enorm viel gebracht im vergangenem Jahr. Da ich bei uns keine 60 Minuten am Stück bergauf laufen kann wird die Einheit in Intervallform absolviert. Komme dann auf 250 bis 300hm am Stück und habe dann eine Downhilllaufzeit von ca. 15min. Da es dort stellenweise recht steil ist, klappt das Bergauf in Z2 nicht durchweg, weswegen ich je nach dem auch ins hiken wechsle. Könnte mir auch vorstellen, den Uphill auch mal mit Stöcken zu machen. Tippeln mit kleinen Schritten so weit wie möglich usw., einfach eine Mischung von allem. Downhill natürlich bremsen auf und gib ihm. Wie handhabt ihr das so?
Downhillgewöhnung...wie handhabt ihr den Uphill so?
1 like • 18d
Heute Abend ist wieder Keulen schreddern angesagt, werde diesmal die Stöcke mitnehmen um noch einen anderen muskulären Reiz zu setzen.
1 like • 13d
@Tobias Bitterer ja einfacher, aber nur weil ich dann direkt gehiked bin, wenn ich mit Stöcken vor mich hindippel geht es auch nur eine Zeit lang gut. Habe diesmal dann die 1 zu 1 Stocktechnik versucht zu vertiefen, hatte bisher immer Probleme damit. Ging richtig gut, Trizeps wurde gefordert. Hikend über die Zone 2 raus muss ich schon richtig reinhacken. Eigentlich eine ziemlich versatile Einheit musste ich so währenddessen denken.
Chapter 3 – Der letzte Check 🔥
Goggins Challenge | Vorbereitung ist alles Kurz vor Start wird nicht mehr diskutiert – sondern organisiert. Die Challenge schaffst du unbeschwerter durch gute Vorbereitung. Hier einige Checklisten Fragen, nach dem Motto Check - Recheck - Doublecheck --- 👕 Kleidung & Material Hast du genug am Start? Kleidung für 12 Runs – oder Plan zum Wechseln/Waschen/Trocknen? Legst du dir fertige Outfits pro Run raus? (Gamechanger nachts) Wechselkleidung direkt griffbereit? Regen-Option? Kälte? Nacht? Tipp: Lieber ein Teil mehr als eins zu wenig. Nasse Kleidung killt Motivation. --- 👟 Schuhe Ein Paar oder mehrere? Wechseln sinnvoll, um Druckstellen zu vermeiden Schuhe schon „eingelaufen“? (keine Experimente!) --- 🔄 Regeneration Verpflegung vorbereitet? (einfach, schnell, verfügbar) Getränke, Elektrolyte ready? Recovery-Setup klar? (Dusche, Snacks, ggf. Tools) Schlafplatz organisiert? (Bett oder Couch?) Je weniger du nachdenken musst, desto besser. --- 🏠 Umfeld & Alltag Ganz wichtiger Punkt: Weiß deine Familie Bescheid? Hast du das Wochenende „freigeschaufelt“? Kannst du deine Familie mit einbinden statt sie zu stressen? Nachts: Wie vermeidest du, dass du andere störst? (z. B. Couch statt Schlafzimmer) Das Ding läuft 48 Stunden – nicht nur für dich. --- 🧠 Realität Du wirst müde sein. Du wirst unkonzentriert sein. Du wirst keine Lust haben, Entscheidungen zu treffen. Deshalb: Jetzt planen = später durchziehen. --- Was fehlt dir aktuell noch in deiner Vorbereitung? 👇
Chapter 3 – Der letzte Check 🔥
0 likes • 16d
@Mariel Klein Dankeschön, wird spannend.
2 likes • 16d
Ich werde mir soviel wie möglich bereit legen. Denke Klamotten könnten knapp werden, wird halt gewaschen. Nachts wird es wohl kalt werden, aber man ist ja ausgerüstet. Werde auch zwischen 2 Paar Schuhen wechseln denke ich, je nach Gusto, aber natürlich nix neues testen. Habe das meiste schon eingekauft, schaue aber nochmal in einen Supermarkt auf dem Heimweg. Wir haben einen Reiskocher, den kann ich anschalten vor einem Lauf und wenn ich zurück bin ist er fertig, egal ob mit Reis, Quinoa, Hirse oder Buchweizen, je nachdem auf was ich Lust habe. Onepot Gerichte darin gehen auch fix. Eier, Tofu, Käse wird bereit stehen, werde mir noch einen Hummus machen und Brot besorgen. Haferflocken usw. sind eh immer am Start. Schlafen werde ich wohl auf der Couch, dann bin ich nicht ganz raus und mein Laufpartner ist dann auch in meiner Nähe. Sam unser Hund wird mich begleiten, er liebt laufen, mal sehen ob auch bis zum Ende hin😄. Meine Frau ist für eine Woche weg und meine Stieftochter geht hoffentlich zu ihrem Freund wie eigentlich immer am We, dann kann ich schalten und walten wie ich möchte und niemand muss auf den anderen Rücksicht nehmen. Die Uhr tickt, arbeiten bis 13Uhr, werde mit meinem Einkauf um 14 Uhr zu Hause sein und dann gehts ja schon bald los. Ick freu mir. Was ich noch gar nicht weiß....Was esse ich am Sonntag wenn alles rum ist, die Belohnung quasi. Wird es ein Wurstsalat, oder was warmes, man wird sehen😁
1-10 of 57
Florian Kaiser
5
329points to level up
@florian-kaiser-2202
laufkumpelZ ☆Lili & Flo 👑☆ ☆Found love on Trails☆ ☆Training for Life & Ultratrails☆ |Healthy Food|Trailrunning|Strength Training|Human Design|

Active 3h ago
Joined Sep 2, 2025
Balingen
Powered by