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Laura Läuft

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7 contributions to Laura Läuft
Lieblingslaufschuhpärchen
Wollt ihr gern mal euer liebstes Laufschuhpaar hier vorstellen? Dann mal los! Für jedes Paar ein Kommentar mit Bildchen und ein paar Infos: Welches Modell, wann/wofür genutzt, welche Erinnerungen. Ich hoffe, hier wird es gleich richtig voll 😆
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@Carolin Brand den Hyperion wollte ich schon lange probieren, aber ich habe zu viele Schuhe)) habe gehört er ist ähnlich zu Superblast 2 den ich sehr gerne mag…
2 likes • 12h
@Carolin Brand das hört sich sehr gut an! Den Hyperion habe ich auch lange her anprobiert, fand ihn super bequem und schön direkt (das liebe ich, vergleichbar mit Adidas Boston vom Gefühl…) aber die Farbe im Shop war hässlich 🤣 habe deswegen ihn nicht genommen. Und so wie du Hyperion Max beschreibst ist wirklich nah zum Superblast 2 (nicht 3, der ist viel weicher!). Probiere den mal wenn du Möglichkeit hast, wäre interessant wie du ihn finden würdest. Superblast 2 ist mein Lieblingsschu für Marathons und längere Distanzen, 3 fühlt sich viel weicher und bouncier an - wahrscheinlich wird es ein Schi für lange aber entspanntere Läufe…
Carboloading: Wie setzt ihr das um?
Für die kommenden drei Tage steht bei mir Carboloading auf dem Plan. Das heißt bei mir konkret, etwa 700 Gramm Kohlenhydrate pro Tag aufzunehmen. Also zum Beispiel täglich 900 Gramm von meinem Lieblingsreis 🍚. Gekocht ergibt das 2,7 kg 🙈. So einen Topf muss ich erstmal finden. Geschweige denn, diese Menge an jedem der drei Tage zu essen. Und dazu reichlich zu trinken.😱 Welche Alternative sind sinnvoll? KH-haltige Getränke? Gummibärchen? Evtl. sogar Riegel und Gels? Wie macht ihr denn das? Was für Hacks habt ihr für euer Carboloading gefunden? Welches sind eure Top 3?
Carboloading: Wie setzt ihr das um?
2 likes • 22d
@Matthias Küchler oh ja, das kenne ich… viel Essen ist wirklich nicht so einfach 😁
2 likes • 20d
@Matthias Küchler stark 💪
Vorstellung
Hallo 🙋‍♀️ ich bin Katja von der Insel Usedom,Mama einer 17 jährigen Tochter und laufe schon länger…aber bis 2023 mehr ohne Ziel und in Gesellschaft (Laufmützen Usedom -wir sammeln mit unseren Läufen Spendengelder für das Kinderhospiz Greifswald)… Ich habe Laura im Herbst 2023 beim LaufCamp von Herbert Steffni kennengelernt und bin dafür sehr dankbar🙏🙏🍀…da ich bis dato alles falsch gemacht hatte was man als Läufer 🏃 falsch machen kann🙈!! Durch Laura habe ich viel gelernt auch wenn ich komplett bei null anfangen musste und mir oft die Geduld fehlte und es oft das Wort zum Sonntag gab😂😂 aber es hat sich gelohnt und ich konnte nach relativ kurzer Zeit mehr als nur 10 km laufen und dann kam die Motivation und das große Denken…somit bin ich nach 6 Monaten meinen ersten HM gelaufen und habe für mich gemerkt, dass ich lange Läufe liebe…dann kam der Wunsch nach Marathon den ich dank Laura im letzen Jahr im Spreewald gelaufen bin…jedoch gabs danach familiäre ein großen Einschnitt der mich sehr aus der Bahn geworfen hat und mich sportlich erstmal zurück geworfen hat …leider auch körperlich aber mein Ehrgeiz sorgt dafür das ich zielstrebig nach vorne schaue und mich jetzt langsam zurück kämpfe… Als nächstes steht der Hamburg-Marathon an 🥹 wovor ich dieses Mal großen Respekt habe, da der Körper noch nicht 100% funktioniert …aber Absagen war auch keine Option🙈🙈 Ziel ist Spaß haben und ankommen💪
2 likes • 22d
ich wünsche dir viel Erfolg in Hamburg, den Marathon wirst du definitiv genießen, die Stimmung ist richtig toll! 🥳 Bei mir war leider dieses Jahr Absagen doch eine Option 😅 - aber vielleicht nächstes Jahr 😁
0 likes • 21d
@Katja Tremmel 🙏😘
Mein Weg mit Höhen, Tiefen und neuen Zielen
Hallo zusammen, ich bin Elena, komme aus Friedberg und laufe schon seit meiner Schulzeit. Lange Zeit einfach nur zum Spaß, ohne Plan und ohne konkrete Ziele. Zwischendurch habe ich auch längere Pausen gemacht und andere Sportarten ausprobiert - Yoga, Ballett, Krafttraining… Aber am Ende bin ich immer wieder zum Laufen zurückgekommen. Zu Weihnachten 2023 habe ich mir dann selbst einen Startplatz für den Frankfurter Halbmarathon geschenkt - als Herausforderung: Schaffe ich das überhaupt? Damals bin ich nie mehr als 10 km gelaufen und hatte außer dem JP Morgan Lauf noch an keinem Wettkampf teilgenommen. Meine Vorbereitung lief nach einem zufälligen Plan aus dem Internet, ich habe sicher vieles falsch gemacht. Mein einziges Ziel war anzukommen - und das hat geklappt, sogar unter 1:50. Ich habe mich während des gesamten Laufs richtig gut gefühlt und hatte danach kaum Muskelkater. Danach bin ich noch ein paar Halbmarathons gelaufen, unter anderem in Heidelberg mit ca. 500 Höhenmetern, und habe entschieden, dass ich bereit für den Marathon bin. Also habe ich mir einen Startplatz in Amsterdam für sechs Monate später geholt. Da ich vor der Marathondistanz deutlich mehr Respekt hatte, habe ich mir einen Trainer genommen. Die ersten Monate, in denen ich noch nicht mehr als 30 km am Stück gelaufen bin, liefen super: Ich habe regelmäßig neue Bestzeiten aufgestellt, mich sehr gut gefühlt und hatte keine Verletzungen. Als dann die eigentliche Marathonvorbereitung begann, bekam ich leider Hüftprobleme. Das hat mich vor dem Marathon viele Nerven gekostet - ich musste pausieren und war nicht optimal vorbereitet. Trotzdem bin ich gestartet und habe den Marathon in 3:36 gefinisht. Danach hatte ich noch einige Zeit mit verschiedenen Beschwerden zu kämpfen und bin trotzdem noch zwei weitere Marathons gelaufen - einer davon war eine Katastrophe, der andere ein absoluter Traum. Für dieses Frühjahr hatte ich mir vorgenommen, den Hamburg Marathon zu laufen und endlich die 3:30 zu knacken. Ich war fast ein Jahr verletzungsfrei und dachte, mein Körper hätte sich endlich angepasst. Im Januar habe ich wieder mit der Vorbereitung begonnen und mich gefreut, Woche für Woche über 60 km laufen zu können - ganz ohne Muskelkater.
Mein Weg mit Höhen, Tiefen und neuen Zielen
1 like • 23d
@Torsten Becker danke, ich auch 😁
1 like • 22d
@Sina Kneis danke! Leider gab es aber in der letzten Zeit kaum Fortschritt, aber ich hoffe jetzt kommt er 😁
Nach den Feiertagen: Gewichtszunahme richtig einordnen
Die Feiertage sind vorbei. Viel gegessen, gut genossen (hoffentlich!) und vielleicht bewusst nicht direkt gewogen. Wenn nach 2–3 Tagen Schlemmen eine Gewichtszunahme auf der Waage steht, ist das meist kein Fett, sondern vor allem Wasser. Für 1 kg Fettzunahme bräuchte es etwa 7500 kcal Überschuss. Der Grund: Deine Glykogenspeicher in der Muskulatur wurden wieder aufgefüllt, ähnlich wie beim Carboloading. Und jedes Gramm Glykogen bindet Wasser. Meine Tipps für den Umgang damit: • Frühstück nicht auslassen Morgens sind die Leberglykogenspeicher ohnehin reduziert. Wenn du das Frühstück auslässt, kann dein Körper den Grundumsatz schneller herunterfahren. Außerdem ist dein Cortisolspiegel am Morgen bereits erhöht, zusätzlicher Stress ist nicht sinnvoll und kann langfristig sogar Fetteinlagerung begünstigen. • Kein „Entlastungstag“ nur mit Obst und Gemüse Dein Körper braucht alle Makronährstoffe. Obst und Gemüse liefern zwar viele Mikronährstoffe, aber kaum Fett und oft zu wenig Protein. Extreme Einschränkungen setzen den Körper unter Stress und sind langfristig nicht zielführend. Was stattdessen sinnvoll ist: • Nutze die zusätzliche Energie für ein gutes Training • Geh eine längere Runde spazieren • Setze auf gesunde, ausgewogene Mahlzeiten • Wenn kein hartes Training ansteht: abends etwas leichter essen. Aber wichtig: nicht hungrig ins Bett gehen, damit dein Schlaf nicht leidet
Nach den Feiertagen: Gewichtszunahme richtig einordnen
1 like • 22d
Hihi, mein erster Gedanke nach viel Essen ist immer: Jetzt wäre perfekt für einen Tempolauf 😁 Leider geht gerade kein Tempo – die Kalorien verfallen einfach ungenutzt 🤣
1 like • 22d
@Laura Chacon yes 🙌
1-7 of 7
Elena Zavalko
3
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@elena-zavalko-4544
Running stole my heart 💖

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Joined Apr 5, 2026