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Deutschland spart sich den Spaß weg: Kino, Restaurant, Konzerte – gestrichen!
Viele Unternehmer sehen gerade: Kunden sind zögerlicher, vergleichen mehr, fragen nach Rabatten. Die neue Umfrage liefert den passenden Kontext – und zwar sehr konkret: Deutschland spart zuerst beim Spaß. Was ist geschehen? Eine repräsentative YouGov-Umfrage (dpa) zeigt, wo Verbraucher aktuell am stärksten sparen: - Freizeit (Kino, Theater, Konzerte, Restaurant): 42% - Urlaub: 34% - Möbel: 32% - Kleidung: 29% - Elektronik: 28% Bei Lebensmitteln sparen nur 14%. Jeder Fünfte reduziert in keinem Bereich Ausgaben. Grundlage: 2.100 Befragte, Erhebung 6.–9. Februar. Erklärung des Sachverhalts im Detail A) Warum Freizeit zuerst gekürzt wird Freizeit ist in vielen Haushalten der am leichtesten „drehbare“ Posten. Fixkosten laufen weiter – Freizeit kann man streichen, verschieben oder ersetzen. B) Der Auslöser: Preisniveau deutlich höher als 2020 Die Verbraucherpreise lagen im Dezember 2025 knapp 23% über 2020, Lebensmittel fast 37%. Das bedeutet: Der Kunde fühlt sich dauerhaft enger im Budget – und reagiert mit Vorsichtskäufen. C) Freizeit ist spürbar teurer geworden - Kino +26% - Gastronomie: Hauptspeise +36%, alkoholische Getränke +29% Damit wird Freizeit psychologisch zu „Luxus“. Und Luxus wird in unsicheren Zeiten zuerst rationalisiert. D) Was viele Anbieter übersehen: Es ist oft kein Verzicht, sondern ein Wechsel Kunden verzichten nicht zwangsläufig auf Erlebnis – sie substituieren (zuhause statt auswärts, Abo statt Ticket, günstiger statt Premium). Ergebnis: - höhere Preissensibilität - mehr Vergleich - weniger spontane Käufe - stärkere Erwartung an „Gegenwert“ E) Zielgruppen ticken unterschiedlich Frauen sparen häufiger bei Kleidung. Jüngere (18–34) sparen stärker bei Lebensmitteln/Kleidung, aber weniger bei Freizeit. Das ist ein Hinweis: Wer „an alle“ verkauft, verliert schneller in den Preisvergleich. 4) Unternehmer-Lektion (die Sie sofort übertragen können) Jetzt kommt der entscheidende Punkt – nicht als Allgemeinplatz, sondern als Strategie:
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Deutschland spart sich den Spaß weg: Kino, Restaurant, Konzerte – gestrichen!
Mercedes bricht ein: Gewinn fast halbiert – fatal: Jetzt sollen die Autos billiger werden
Premium lebt von Preis-Power. Wenn die kippt, kippt die Marge. Genau das sehen wir gerade – mit Ansage für 2026. Mercedes: Gewinn fast halbiert – und jetzt sollen die Autos billiger werden. Was Unternehmer daraus lernen. Mercedes steht für Premium, Preismacht, Marge. Und genau deshalb sind die neuen Zahlen ein Signal – nicht nur für Autokäufer, sondern für jeden Unternehmer, der Preise, Positionierung und Profitabilität ernst nimmt. Denn jetzt passiert etwas, das Premium-Marken normalerweise vermeiden: Mercedes soll billiger werden. 1) Was ist geschehen? Die harten Fakten aus dem Geschäftsjahr 2025: - Konzernergebnis (Netto-Gewinn): 5,3 Mrd. € – minus 49% gegenüber dem Vorjahr - Umsatz: 132,2 Mrd. € – minus 9% - EBIT: 5,82 Mrd. € – minus 57% - „Autos-Marge“ (Cars Return on Sales adjusted): 5,0% (Vorjahr 8,1%) Und der Satz, der hängen bleibt:„Nun sollen die Autos billiger werden.“ 2) Warum ist das so brisant? Premium funktioniert betriebswirtschaftlich wie ein „Schutzschild“: - hoher Preis - starke Marke - hoher Deckungsbeitrag pro Stück - relativ weniger Druck über Volumen Wenn aber der Markt in einen Preiskampf kippt, passiert das Gefährliche:Sie verlieren gleichzeitig an Volumen und an Preis/Marge. Und genau das beschreibt Mercedes selbst in den Ursachen: niedrigere Stückzahlen (insbesondere China), negativer Preiseffekt („net pricing“), Zölle und Wechselkurse. 3) Erklärung im Detail (unternehmerisch verständlich) 3.1 Der eigentliche Killer: „Net Pricing“ (Preiseffekt) Wenn ein Konzern sagt „negative net pricing“, heißt das praktisch: - mehr Nachlässe / Rabatte - schlechterer Mix (mehr günstigere Modelle, weniger hochmargige Konfigurationen) - mehr Druck durch Wettbewerber Das ist für Premium besonders schmerzhaft, weil damit der Kernvorteil wegbricht: Preissetzungsmacht. 3.2 China & Wettbewerb: Wenn der wichtigste Markt kippt Mercedes verweist explizit auf volumenbedingte Belastungen, besonders in China. China ist für deutsche Premiumanbieter nicht „irgendein Markt“, sondern der Markt, der jahrelang die Marge stabilisiert hat. Wenn dort der Wettbewerb Preis und Nachfrage drückt, spürt man das sofort im Ergebnis.
Mercedes bricht ein: Gewinn fast halbiert – fatal: Jetzt sollen die Autos billiger werden
Kunden-Profit: Warum Apple auch 2026 (fast) jeden Preiskrieg gewinnt
Die meisten Unternehmen glauben immer noch, sie verkaufen Produkte: Handys, Computer, Software, Beratung, Immobilien, Nahrung, Versicherungen. Das ist die Außenseite. In Wahrheit wird nur eines verkauft: Profit für den Kunden – also ein spürbarer Vorteil, der aus Sicht des Kunden größer ist als Preis, Aufwand, Risiko und Alternativen. Das ist keine Theorie. Man sieht es am brutalsten Beispiel der Gegenwart: Apple. Apple gehört seit Jahren zur absoluten Weltspitze der wertvollsten Unternehmen. Am 11. Februar 2026 liegt Apple mit rund 4,05 Billionen USD Marktkapitalisierung an der Börse im Spitzenfeld (je nach Tag wechseln die Plätze). Das ist kein Zufall – das ist Kunden-Profit in Reinform. Apple verkauft keine Hardware. Apple verkauft Kunden-Profit. Machen Sie es, wie Apple: MEHR GELD, MEHR UNABHÄNGIGKEIT
Kunden-Profit: Warum Apple auch 2026 (fast) jeden Preiskrieg gewinnt
Steueroase Internet: Wie Sie ohne Geldprobleme an den schönsten Orten der Welt leben - sorgenlos • entspannt • steuerfrei
Die ideale Lösung auch für Auswanderer Wie Sie mit einem Einkommen aus dem Internet ohne Geldsorgen an den schönsten Orten der Welt leben - steuerfrei! Bis ins kleinste Detail erklärt: Was im Internet immer funktionieren wird - für Sie zum Nachmachen. Die Größten ihrer Branche verraten, wie es geht: Lernen Sie von Top-Profis, die jeden Monat steuerfrei 100.000 Euro und mehr verdienen.Geldverdienen ortsunabhängig & steuerfrei - so geht's! Immer mehr Deutsche wollen so schnell wie möglich weg aus Deutschland, aber immer wieder scheitert dieser sehr vernünftige Wunsch am Geld: Sie wissen einfach nicht, wovon sie im Ausland leben sollen. Die Lösung finden Sie hier: Norbert Bartl, Autor des Kopp-Bestsellers Richtig Auswandern und besser leben, beschreibt Schritt für Schritt und sehr detailliert zum Nachmachen, wie er seit 2004 das nötige Einkommen im Internet erzielt, um ohne Geldsorgen dort zu leben, wo es ihm am besten gefällt. So wie Sie das auch können, wenn Sie wollen! Das Beste an diesem Konzept ist, dass Sie sich Ihre Einnahmen ganz legal vollkommen steuerfrei in die eigene Tasche stecken dürfen. Davon abgesehen funktioniert alles, was Bartl in diesem Buch beschreibt, genauso gut in Deutschland - mit dem wichtigen Unterschied, dass Sie hier für eine Regierung arbeiten, die sich als Ihr Feind erweist. Die Folge: Wenn Sie dem Rat in diesem Buch folgen, verdienen Sie über das Doppelte, ohne eine Minute mehr zu arbeiten! Erfahren Sie: - Wie Sie Ihre Zielgruppe und Ihr Gewinner-Produkt finden; - wie Sie ohne viel Technik-Wissen Ihre Webseite bauen; - die entscheidenden 11 Schritte für Ihren Online-Erfolg; - wie das Internet Ihre persönliche Steueroase wird; - was im Marketing funktioniert und was nicht; - warum Social Media out - und was der neue Boom ist; - wie Sie auch ohne eigene Produkte gutes Geld verdienen; - was KI wirklich für Sie tun kann - und was nicht; - wie Sie vom Start weg eine große E-Mail-Liste kriegen; - wie Sie Ihr Geld vor dem Staat in Sicherheit bringen und so anlegen, dass Ihnen der digitale Euro egal ist.
Steueroase Internet: Wie Sie ohne Geldprobleme an den schönsten Orten der Welt leben - sorgenlos • entspannt • steuerfrei
Warum Selbstoptimierung dich nicht glücklicher macht
mit Psychologin Esther Bockwyt. Mein Tipp: OPTIMIERE DEINEN IDEALKUNDEN. Dann hast Du ausgesorgt! Horst, ruf mich an! Eigene Community gründen MEHR GELD, MEHR UNABHÄNGIGKEIT
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UNTERNEHMERNETZWERK
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