Liebe alle,
dieses Mal geht's nicht um ein Posting für mich, sondern um eine sehr spannende Online-Veranstaltung, die ich mit meiner Agentur mitkonzipiert habe und die wir pro bono unterstützen.
Ich freue mich, wenn ihr kommentiert, vielleicht auch teilt und SEHR gerne auch teilnehmt an der kostenlosen Online-Veranstaltung am 13.11. um 18 Uhr.
Hier der Posting-Text:
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Begeistert verzichten?!
Bleibt mir weg mit diesem Verbots-Zeug!
Darum geht's hier aber gar nicht. Denn: Verzicht hat mehr mit Freiwilligkeit, Flexibilität und Freiheit zu tun als viele denken.
Der Theologe Prof. Dr. Ruben Zimmermann hat eine Ethik des Verzichts aus antiken Tugendlehren in Verbindung mit aktueller Klimaethik entwickelt, die auf moralischer Verantwortung basiert.
Kann Verzicht angesichts von Übermaß und Überdruss vielleicht nicht nur notwendig, sondern sogar befreiend sein?
Was unterscheidet den freiwilligen Verzicht vom auferlegten Verbot?
Wie kann Verzicht zur Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft beitragen?
Wer sich mit diesen und weiteren Thesen und Fragen entlang praktischer, lebensnaher Beispiele auseinandersetzen möchte, ist herzlich eingeladen:
🖥️ zum interaktiven Online-Workshop
👨🏫 mit Prof. Ruben Zimmermann als Inputgeber
📅 am Donnerstag, den 13.11.2025
⏰ von 18 bis 20 Uhr
🔗 online via Zoom
Link zu Infos und Anmeldung im ersten Kommentar.
Gerne teilen, wir haben noch Platz im Zoom-Raum!
Passend zum Thema verzichten wir aufs Honorar, weil's eins dieser Projekte ist, die einfach Support verdienen. #probono Ich persönlich finde ja Verzicht in vielen Bereichen (z. B. Alkohol, Zucker, Fleisch) gut auszuhalten. Weil es meine freie Entscheidung ist und auch ganz viel von „brauche ich nicht mehr“ hat. In anderen (Reisen, Mobilität z. B.) fällt es mir schwerer. Daher bin ich gespannt auf die Auseinandersetzung nächste Woche.
Wie geht es dir damit? Wo fällt dir Verzicht leicht, wo schwer?