„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“ Das habt ihr auf meinen letzten Post geantwortet.
Dann starten wir genau hier – bei den Lebenshaltungskosten.
Ich habe euch meine einfache Liste aus meinem Finanzplan in diesen Post angehängt.
Keine komplizierte Excel. Nur Klarheit.
Darin enthalten sind die üblichen Kosten des Alltags:
Miete
Essen
Versicherungen
Auto
Urlaub
Puffer
Das ist der erste Schritt in jeder Finanzplanung, egal ob du Angestellte bist, Gründerin oder Mama mit Teilzeit.
Denn erst wenn du weißt, was dein Leben wirklich kostet, kannst du weiterplanen:
• Wie viel musst du verdienen?
• Wie viel kannst du sparen?
• Wo entsteht Stress im Budget?
Viele Frauen fühlen sich unsicher bei Geld, obwohl sie einfach nur nie ihre echten Zahlen gesehen haben.
Doch wenn du die Klarheit über deine Alltagskosten hast, dann erst kann es weitergehen.
Deswegen meine Mini-Aufgabe für dieses Wochenende für euch (30 Minuten)
Schau dir die Liste im Bild an und übertragen sie dir in Excel oder auf ein Blatt. Schreibe deine Zahlen daneben.
Schaue dir dazu in deinem Bankkonto deine letzten 3 Monate an und zähle alle Ausgaben zusammen, am Besten nach Themen geclustered.
Dann gehe ab heute 12 Monate zurück und überfliege alle Ausgaben. Sind da Einmalausgaben, Spenden, o.ä. die du mit einmal bezahlst?
Teile diese in 12 und schreibe sie in die Liste.
Dann ziehe deine Summe. Und atme durch.
Und dann stoppen wir hier für jetzt.
Mehr musst du nicht dafür leisten.
Im nächsten Schritt schauen wir gemeinsam,
was diese Zahlen bedeuten und wo du Spielraum hast.
Schritt für Schritt. Ohne Druck.