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Ein herzliches Willkommen an Dich du buntes Wesen
Wie schön, dass du hier bist. Atme kurz tief durch. Du musst hier nichts beweisen, nichts leisten, nichts „richtig“ machen. Dieser Raum ist für dich. Für deine Vielbegabung, deine Tiefe, deine Zartheit, deine Sprunghaftigkeit — für alles, was dich ausmacht. Hier darfst du du selbst sein. Mit all deinen Ideen, Interessen, Visionen, Gefühlen und Fragen. Wenn du magst, stell dich gern vor: - Wer bist du – in deinen eigenen Worten? - Was hat dich hierher geführt? - Gibt es etwas, das du dir von dieser Community wünschst oder erhoffst? - Und gerne auch was lustiges... wenn du ein Tier wärst, was wärest du wohl? Du darfst so viel oder so wenig teilen, wie sich gerade stimmig anfühlt. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Verbindung. Und falls du dich heute einfach nur still umsehen möchtest – auch das ist völlig okay. Deine Präsenz allein verändert schon etwas. Willkommen im Herz-Universum. Willkommen zu Hause. 🤍
Ein herzliches Willkommen an Dich du buntes Wesen
Selbstführung beginnt nicht bei deinem Kalender. Sondern bei deiner Energie.
Ich habe lange versucht, mich über Struktur zu führen. Mehr Planung. Mehr Disziplin. Mehr Ordnung. Und trotzdem war ich abends leer. Nicht, weil ich zu wenig Zeit hatte. Sondern weil ich meine Energie nicht ernst genug genommen habe. Gerade wenn du viel denkst, viel fühlst, viel wahrnimmst, reicht es nicht, nur deinen Tag zu organisieren. Selbstführung heißt nicht:„Wie presse ich alles unter?“ Sondern:„Was kann ich heute wirklich tragen?“ Manche Termine kosten dich kaum Zeit –aber viel innere Beteiligung. Manche Projekte dauern lange –und nähren dich trotzdem. Der Unterschied ist nicht im Kalender sichtbar. Er ist in deinem System spürbar. Vielleicht ist die eigentliche Frage heute nicht: Was steht an? Sondern: Wofür habe ich Energie –und wofür nicht? Mich würde interessieren: Wo übergehst du gerade dein eigenes System, weil dein Kalender es erlaubt? Mit viel Herz deine Petra
Selbstführung beginnt nicht bei deinem Kalender. Sondern bei deiner Energie.
Wenn ich nichts bewirke – wer bin ich dann?
Es fühlt sich nicht nur ungewohnt an, für einen Moment bedeutungslos zu sein. Es fühlt sich existenziell an. Denn wenn ich nichts beitrage, nichts erkläre, nichts bewege – wer bin ich dann? Gerade wir vielbegabten, tief denkenden Menschen haben uns oft über Wirksamkeit definiert. Über Klarheit. Über Tiefe. Über Überblick. Über Verantwortung. Wir sind die, die sehen. Die denken. Die halten. Und wenn ich das alles für einen Moment ablege, taucht zuerst Leere auf. Nicht Ruhe. Leere. Und mit ihr Stimmen: „Ohne Aufgabe bist du nichts Besonderes.“ „Du verlierst an Wert.“ „Du wirst irrelevant.“ Das sind keine lauten Gedanken. Eher alte, eingeübte Muster. Und darunter liegt etwas Zartes. Ein Mensch, der nicht gebraucht werden muss, um zu sein. Ein Mensch, der atmet. Der fühlt. Der einfach da ist. Vielleicht ist das die eigentliche Herausforderung: nicht ständig Bedeutung zu erzeugen –sondern den eigenen Wert nicht mehr davon abhängig zu machen. Vielleicht ist die Frage nicht: „Was bewirke ich?“ Sondern: „Bin ich bereit, auch ohne Wirkung zu existieren?“ Was taucht in dir auf, wenn du dir erlaubst, heute nichts leisten zu müssen? Mit ganz viel Herz fuer dich .... Petra
Ich habe mich an Dinge gewöhnt, die mir nicht guttun — weil ich es kann.
Ich sage das ohne Drama: Ich habe mich an Dinge gewöhnt, die mir nicht guttun. Nicht, weil ich es nicht gemerkt hätte. Sondern weil ich es konnte. Und wenn du vielbegabt oder neurodivergent bist, kennst du das vermutlich. Vielbegabung heißt oft: aushalten können Vielbegabte Menschen haben eine enorme Fähigkeit zur Anpassung. Wir können Zusammenhänge verstehen, Spannungen halten, Situationen „mitdenken“. Wir finden Gründe, warum etwas gerade so ist, wie es ist. Das ist keine Schwäche. Das ist Kompetenz. Aber genau diese Kompetenz führt dazu, dass wir sehr lange in Situationen bleiben können, die uns innerlich schon längst nicht mehr nähren. Nicht aus Angst. Nicht aus Unwissen. Sondern aus Gewohnheit. Gewohnheit fühlt sich oft an wie Stabilität Bei mir war nichts offensichtlich falsch. Kein Streit. Kein Burnout. Kein klares Stoppsignal. Es war einfach… leerer. Ich habe funktioniert. Ich habe geliefert. Ich habe Verantwortung getragen. Und gleichzeitig gemerkt: Da kommt nichts mehr zurück, was mich innerlich berührt. Das Tückische ist:Man kann so jahrelang leben. Gerade als Vielbegabte*r. Nicht alles, was du aushältst, ist auch stimmig Ein wichtiger Punkt, den ich lernen musste: Anstrengung ist nicht das Problem. Wachstum darf anstrengend sein. Entwicklung auch. Der Unterschied liegt woanders: Ob etwas fordert oder ob es auszehrt. Auszehrung ist leise. Sie meldet sich nicht als Schmerz, sondern als Abwesenheit von Lebendigkeit. Warum wir uns das so lange schönreden Ich habe mir oft gesagt: - „Das gehört halt dazu.“ - „Das ist gerade wichtig.“ - „Andere machen das doch auch.“ - Das waren keine Lügen. Das waren Überlebensstrategien. Viele neurodivergente Menschen haben früh gelernt, sich selbst zu regulieren, statt ihre Umwelt zu verändern. Doch irgendwann passt diese Strategie nicht mehr. Der Wendepunkt ist keine Entscheidung — sondern Ehrlichkeit Für mich begann Veränderung nicht mit einem mutigen Schritt. Sondern mit einer stillen Frage: Will ich das noch tragen?
Ich habe mich an Dinge gewöhnt, die mir nicht guttun — weil ich es kann.
Ich darf wachsen, auch wenn nicht alle mitkommen
Vielleicht kennst du das. Du wirst klarer. Ruhiger. Konsequenter. Und plötzlich passt du nicht mehr ganz in alte Gespräche. Nicht, weil du dich besser fühlst. Sondern weil du dich ehrlicher fühlst. Gerade als vielbegabter, neurodivergenter Menschspürt man diese Verschiebungen fein. Und manchmal hält man sich zurück .Aus Rücksicht. Aus Gewohnheit. Aus dem Wunsch nach Harmonie. Aber Stillstand aus Rücksicht ist kein echtes Miteinander. Wachstum ist keinAngriff. Es ist Bewegung. Und Bewegung verändert Beziehungen. Mich interessiert: Wo bremst du dich gerade, damit andere sich nicht irritiert fühlen? Mit viel Herz.... Petra
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Herzuniversum - Vielbegabt
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Für vielbegabte, kreative, neurodivergente Erwachsene, die sich oft "zu viel" fühlten - und endlich erleben dürfen, dass sie immer schon richtig waren
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