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58 contributions to Herzuniversum - Vielbegabt
Selbstführung beginnt nicht bei deinem Kalender. Sondern bei deiner Energie.
Ich habe lange versucht, mich über Struktur zu führen. Mehr Planung. Mehr Disziplin. Mehr Ordnung. Und trotzdem war ich abends leer. Nicht, weil ich zu wenig Zeit hatte. Sondern weil ich meine Energie nicht ernst genug genommen habe. Gerade wenn du viel denkst, viel fühlst, viel wahrnimmst, reicht es nicht, nur deinen Tag zu organisieren. Selbstführung heißt nicht:„Wie presse ich alles unter?“ Sondern:„Was kann ich heute wirklich tragen?“ Manche Termine kosten dich kaum Zeit –aber viel innere Beteiligung. Manche Projekte dauern lange –und nähren dich trotzdem. Der Unterschied ist nicht im Kalender sichtbar. Er ist in deinem System spürbar. Vielleicht ist die eigentliche Frage heute nicht: Was steht an? Sondern: Wofür habe ich Energie –und wofür nicht? Mich würde interessieren: Wo übergehst du gerade dein eigenes System, weil dein Kalender es erlaubt? Mit viel Herz deine Petra
Selbstführung beginnt nicht bei deinem Kalender. Sondern bei deiner Energie.
Ich darf wachsen, auch wenn nicht alle mitkommen
Vielleicht kennst du das. Du wirst klarer. Ruhiger. Konsequenter. Und plötzlich passt du nicht mehr ganz in alte Gespräche. Nicht, weil du dich besser fühlst. Sondern weil du dich ehrlicher fühlst. Gerade als vielbegabter, neurodivergenter Menschspürt man diese Verschiebungen fein. Und manchmal hält man sich zurück .Aus Rücksicht. Aus Gewohnheit. Aus dem Wunsch nach Harmonie. Aber Stillstand aus Rücksicht ist kein echtes Miteinander. Wachstum ist keinAngriff. Es ist Bewegung. Und Bewegung verändert Beziehungen. Mich interessiert: Wo bremst du dich gerade, damit andere sich nicht irritiert fühlen? Mit viel Herz.... Petra
2 likes • 20d
@Dr. Michael Sokrates Gutmann hmmm kenne ich nur zu gut..... aber wie geht es dir damit? Mir ist irgendwann klar geworden, das ich nicht andere "verschonen" kann und ja es sind einige "Verbindungen" zerbrochen.... andere haben sich positiv gedehnt... da gehört dann auch gleich das "loslassen" um wieder "Anzukommen" mit dazu.... aber eines habe ich gewonnen... und das ist mir lieb und teuer.... ich habe meinen Rhythmus gefunden.... ich entschuldige mich nicht mehr dafuer.... das ich eine Ideenrakete bin die dann auch tatsächlich noch umsetzt..... herzlichst Petra
Wenn ich nichts bewirke – wer bin ich dann?
Es fühlt sich nicht nur ungewohnt an, für einen Moment bedeutungslos zu sein. Es fühlt sich existenziell an. Denn wenn ich nichts beitrage, nichts erkläre, nichts bewege – wer bin ich dann? Gerade wir vielbegabten, tief denkenden Menschen haben uns oft über Wirksamkeit definiert. Über Klarheit. Über Tiefe. Über Überblick. Über Verantwortung. Wir sind die, die sehen. Die denken. Die halten. Und wenn ich das alles für einen Moment ablege, taucht zuerst Leere auf. Nicht Ruhe. Leere. Und mit ihr Stimmen: „Ohne Aufgabe bist du nichts Besonderes.“ „Du verlierst an Wert.“ „Du wirst irrelevant.“ Das sind keine lauten Gedanken. Eher alte, eingeübte Muster. Und darunter liegt etwas Zartes. Ein Mensch, der nicht gebraucht werden muss, um zu sein. Ein Mensch, der atmet. Der fühlt. Der einfach da ist. Vielleicht ist das die eigentliche Herausforderung: nicht ständig Bedeutung zu erzeugen –sondern den eigenen Wert nicht mehr davon abhängig zu machen. Vielleicht ist die Frage nicht: „Was bewirke ich?“ Sondern: „Bin ich bereit, auch ohne Wirkung zu existieren?“ Was taucht in dir auf, wenn du dir erlaubst, heute nichts leisten zu müssen? Mit ganz viel Herz fuer dich .... Petra
2 likes • 21d
@Heike Baumann Liebe Heike, ich lese deine Zeilen und merke, wie viel Druck da gerade mitschwingt. Als wäre Alltag ein dicht gewebtes Netz aus Aufgaben. Aus Müssen. Aus Funktionieren. Und ja. Alltag trägt Verpflichtung in sich. Das kenne ich auch. Essen kochen. Rechnungen zahlen. Für andere da sein. Das verschwindet nicht einfach, nur weil ich mir Stille wünsche. Mir ging es in meinem Text nicht um ein Leben ohne Verantwortung. Nicht um Kreuzfahrtschiff. Nicht um Pflegeheim. Eher um einen einzigen Atemzug. Mitten im Tun. Ein Moment, in dem ich innerlich nichts beweise .Nichts erkläre. Nicht stark bin. Nicht klug. Nicht tragend. Ich koche vielleicht weiter. Ich arbeite weiter. Ich erfülle meine Aufgaben. Aber innerlich lasse ich für einen Herzschlag los, mich darüber zu definieren. Das ist kein äußerer Ausstieg. Es ist ein leiser innerer Schritt zurück. Und ich ahne, dass das gerade schwer zugänglich ist, wenn man sehr überlastet ist. Dann fühlt sich selbst ein Gedanke an „Nicht-Leistung“ wie zusätzlicher Druck an. Als müsste man jetzt auch noch spirituell entspannt sein. Darum vielleicht ganz klein gedacht: Nicht nichts tun. Sondern nichts sein müssen. Nur für einen Moment. Und wenn selbst das im Moment nicht möglich ist, dann ist auch das okay. Dann ist da zuerst einfach Erschöpfung. Und die verdient Mitgefühl, nicht noch ein weiteres Ideal. Und dieses Mitgefuehl bekommst du JETZT Mit Herz Petra
1 like • 20d
@Heike Baumann ohhhja Ungleichgewicht..... das kenne ich auch....was tust du dann? Herzlichst Petra
Warum Umsetzung für uns nicht alle dasselbe bedeutet
Ich glaube, wir machen oft einen Fehler. Wir sprechen über Umsetzung, als wäre sie für alle gleich. Mehr Disziplin. Mehr Fokus. Mehr Durchhalten. Aber so funktionieren wir nicht. Wenn du vielbegabt bist, bleibst du oft länger, als es andere tun würden. Du willst Tiefe.Substanz.Qualität. Du hörst nicht auf, weil es langweilig wird. Du hältst eher zurück, weil es noch nicht gut genug ist. Und dann gibt es die Scanner unter uns.Diejenigen, die anfangen mit leuchtenden Augen. Die den Anfang lieben. Die Möglichkeiten sehen. Und mittendrin spüren: Da ruft schon etwas Neues. Nicht, weil sie unzuverlässig sind .Sondern weil ihr Inneres auf Bewegung reagiert. Von außen sieht beides gleich aus:Etwas wird nicht fertig. Aber innen ist es etwas völlig anderes. Die eine bleibt zu lange im Perfektionieren. Die andere geht zu früh weiter. Und natuerlich sind wir ganz oft auch eine Mischung.... finde das selbst heraus mit meiner App.... und lass dich ueberraschen... Und vielleicht beginnt echte Umsetzung nicht mit Druck – sondern mit Ehrlichkeit. So funktioniere ich.Und jetzt arbeite ich nicht mehr gegen mich. Mich würde interessieren: Wo erkennst du dich eher? Mit viel Herz Petra https://innere-vielfalt-verstehen.lovable.app
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Wenn etwas nicht falsch ist – aber trotzdem nicht mehr stimmt
Manchmal gibt es keinen guten Grund aufzuhören. Keinen Konflikt. Keine klare Grenze. Alles wirkt in Ordnung. Und trotzdem spüre ich nach einer Begegnung, nach einem Tun, nach einem Abschnitt meines Tages: Da ist etwas weniger in mir als vorher. Nicht dramatisch. Eher still. Ich merke dann, dass ich da war. Präsent. Aufmerksam. Engagiert. Und gleichzeitig nicht genährt. Früher habe ich das schnell übergangen. Weil nichts „dagegen“ sprach. Weil ich es aushalten konnte. Weil ich dachte, das gehört so. Heute nehme ich dieses leise Signal ernster. Nicht als Urteil. Sondern als Hinweis. Es sagt mir nicht: Hör auf. Es fragt eher: Wie lange noch so? Vielleicht ist genau das eine Form von innerer Reife: nicht erst dann zu reagieren, wenn etwas zu viel wird – sondern schon dann, wenn es beginnt, mich auszuhöhlen. Nicht alles, was ich kann, muss ich weiter tun. Nicht alles, was geht, ist noch stimmig. Ich lerne, mich nicht erst zu schützen, wenn ich erschöpft bin, sondern schon dann, wenn ich merke:Das nährt mich nicht mehr. Kennt ihr das auch? Wie geht ihr damit um? Mit viel Herz Petra
1 like • 25d
@Dr. Michael Sokrates Gutmann hallo mein Lieber.... Vielleicht fühlst du dich gerade nicht bereichert? Findet überhaupt Resonanz statt? Ich kenne das Gefühl des Aushöhlung dann wenn ich reinbuttere ind ich das Gefühl habe diese Energie wurd von anderen aufgesaugt wie ein schwarzes Loch... kennst du das? Mit viel Herz Petra ☀️
1 like • 25d
@Dr. Michael Sokrates Gutmann ich liebe deinen Humor "ch erschaffe mir mein Chaos schon ziemlich verlässlich selber!"... da bist du ja nicht alleine... ich wuerde behaupten das ein Grossteil unseres "Leids" hausgemacht ist. Denn fuer Leid musst du ein Referenzgefuehl haben, sprich du hast etwas abgespeichert was du fuer dein "Leid" brauchst..... ohhhh ja und das kann laaaaaange zurueckliegen und ist dennoch so mächtig... bist du es findest.... herzlichst Petra
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Petra Molin
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@petra-molin
Als Resonanzarchitektin erschaffe ich Räume, in denen vielbegabte Herzen sich wieder spüren – und aus ihrem inneren Klang echte Wirkung entsteht.

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Joined Nov 3, 2025
Schweden