Titanic und die Renaissance des echten Geldes
1912 stach die Titanic in See. Ein schwimmender Palast, Symbol für den Fortschritt, für die Arroganz einer Welt, die glaubte, unbesiegbar zu sein. Ein Ticket für die Luxussuite kostete damals 4.350 Dollar – oder umgerechnet 210 Unzen Gold. Wer sich mit weniger begnügte, zahlte in der dritten Klasse 15 bis 40 Dollar, also nicht einmal zwei Unzen Gold.
Springen wir ins Jahr 2025. Heute würdest du für die gleiche Kaufkraft in Papierdollar rund 133.000 Dollar für die Suite hinlegen. In Gold gerechnet aber nur noch 37 Unzen. Mit anderen Worten: Während die Zahlen auf dem Papier explodierten, wurde der Goldbetrag kleiner. Dieselbe Luxussuite, aber für ein Fünftel der Goldmenge.
Und genau hier steckt die Pointe. Papiergeld ist wie die Titanic: groß, glänzend, scheinbar unsinkbar – und doch fragil. Es verliert seine Substanz, sobald es auf die Realität trifft. Gold hingegen ist wie das Rettungsboot. Es schwimmt seit Jahrtausenden oben, durch Kriege, Krisen und Inflation hindurch.
Das Fazit ist klar: Die Kaufkraft von Gold hat in den letzten 110 Jahren zugenommen. Wir erleben eine Renaissance des echten Geldes, eine Rückbesinnung auf Substanz. Die Titanic mag längst auf dem Meeresgrund liegen – aber wer heute noch auf Papiergeld vertraut, der sitzt immer noch an Deck und bestellt Champagner.
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Ronny Wagner
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Titanic und die Renaissance des echten Geldes
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