Nur ein Prozent – und doch der Albtraum der Zentralbanken
Der Goldpreis kratzt an den 3.400 Dollar. Und was machen die meisten Anleger? Gähnen. Während sie sich in ETFs, Anleihen oder digitale Luftschlösser flüchten, liegt Gold wie ein störrischer Fels im monetären Tsunami.
Gold ist das, was bleibt, wenn Politiker Schulden machen, als gäbe es kein Morgen, und Notenbanken Geld drucken, als wäre es ein Hobby. Der Dollar – angeblich „stark“ – verliert 30 % gegenüber Gold. In einem Jahr. Was passiert wohl, wenn es ernst wird?
Und trotzdem: Der Anteil von Gold an den globalen Anlagewerten? Etwa 1 %. Ein einziges Prozent. Das ist der winzige Splitter im Auge des Systems. Der Stachel im Fleisch der Schuldenökonomie. Und genau deshalb wird es gefährlich.
Denn Gold ist nicht nett. Es diskutiert nicht. Es zahlt keine Zinsen. Es gehorcht keinem Geldgesetz und keinem Politiker. Es ist einfach da – unabhängig, wertvoll, unbestechlich.
Wenn der Rest kollabiert, glänzt es nur müde und fragt: „Habt ihr’s jetzt verstanden?“
Noch nicht? Kein Problem. Die nächste Runde Währungsabwertung kommt bestimmt.
Und diesmal ohne Sicherheitsnetz.
9
3 comments
Ronny Wagner
7
Nur ein Prozent – und doch der Albtraum der Zentralbanken
Goldrichtig investieren ✨
skool.com/goldrichtig-investieren-1391
Sichere dein Vermögen optimal ab, reduziere das Risiko deiner bestehenden Anlagen und mach dich unabhängig von Staat und Banken.
Leaderboard (30-day)
Powered by