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Lauftraining Laktatschmiede

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27 contributions to Lauftraining Laktatschmiede
Reboots
Mittlerweile nutzen glaube ich einige die positive Wirkung von Reboots oder ähnlichen Recovery Boots. Welches Modell nutzt du? Reboots bietet gerade Auslaufmodelle und Refurbished mit interessanten Preisen an. Das aktuelle Modell passt finanziell nicht🙈
Trainingsfehler trotz Erfahrung?!
Hi zusammen, ich möchte hier mal einen Aspekt in die Runde werfen, der mir häufig zu kurz kommt. Ich erlebe immer mal wieder in meinem Trainer-Dasein, dass ich auf Athletinnen und Athleten treffe, die bereits über sehr viel Erfahrung im Sport und speziell im Laufen/Trailrunning verfügen. Das ist grundsätzlich sehr gut und bringt Vorteile. Manchmal kann es aber auch zu Fehleinschätzungen führen und (neue) Trainingsansätze behindern - nach dem Motto: "Weiß ich doch schon alles..., hab ich immer so gemacht...". Wie stellt ihr euch der Thematik? Hinterfragt ihr euer Training von Zeit zu Zeit auch einmal? Reagiert ihr auf sich verändernden Dinge, wie euren Körper im fortschreitenden Alter, andere Herausforderungen im Alltag etc...? Bin gespannt auf eure Ansätze!
1 like • Feb 17
Früher bin ich täglich für mich meine 10-15 km gelaufen. Kein Druck, kein Wettkampf Gedanke. Ich war halt joggen. 2018 bin ich durch einen Freund zum Halbmarathon gekommen. Eigentlich ein erfahrener Sportler. Leider hat er mir von Verpflegung, aufwärmen ect nix weitergegeben🙈 und ich habe es einfach so gemacht wie er. Lustigerweise habe ich da bessere Ergebnisse erzielt als jetzt😂 Naja… liegt vielleicht am Alter.
Der Neue 😁
Hallo zusammen, Ich wollte mich hier auch mal noch kurz vorstellen bei euch in der Gruppe. Ein paar kennen mich vielleicht von der Communitygruppe der ich auch erst vor kurzem beigetreten bin. Ich komme aus Ravensburg am Bodensee und bin hier eingestiegen um meiner neuen Leidenschaft mehr Struktur und Kraft zu geben 😊ich bin quasi Neuling und Quereinsteiger im Trail laufen und habe noch keinerlei Wettkampferfahrung. Ich beginne dieses Jahr ganz entspannt mit den ersten Wettkämpfen. Ursprünglich komm ich vom Mountainbike fahren. Das war fast 10 Jahre meine große Leidenschaft. Da bring ich schon etwas an Wettkampferfahrung und eine sportliche Grundlage mit. Hatte dann leider gesundheitlich eine lange Pause und kann jetzt nicht mehr so biken wie ich es möchte um dort für mich weiter sportlich anzuknüpfen. Anfang letzten Jahres habe ich dann das Laufen auf den Trails für mich entdeckt. 😊Ausser dem Rad hab ich dort genau das was ich auch beim Mountainbike fahren so liebe. Die Bewegung in der Natur (am liebsten rauh, nass und schmutzig 😁)Berge, Trails und viele Hm. Deshalb freue ich mich sehr auf die neue sportliche Herausforderung hier mit euch und den Austausch hier. In diesem Sinne sportliche Grüße und 🙏 @Marius Prigge vielen Dank nochmal für dein Gespräch und dein Engagement hier. 💪
1 like • Feb 17
Herzlich willkommen Daniel! Verletzungsbedingt vom Rad zum laufen ist was Neues für mich. Viele steigen aufs Rad um wenn laufen nimmer geht. Auf jeden Fall wirst Du sicher genauso viel Freude erleben und je nach Strecke ist es auf jeden Fall sicherer😉
kleiner Aufwand - große Wirkung
Die Diskussion um das Warm Up vor dem Training ist längst wissenschaftlich untersucht – und das Ergebnis ist eindeutig differenziert. Eine umfassende Übersichtsarbeit von Behm & Chaouachi (2011) zeigt, dass statisches Dehnen vor intensiven Belastungen – insbesondere bei längeren Haltezeiten – die Kraft- und Schnellkraftleistung kurzfristig reduzieren kann. Demgegenüber hatte dynamisches Dehnen keine negativen Effekte auf die Leistung, sondern verbesserte in vielen Fällen sogar Sprung-, Sprint- und Schnellkraftparameter. Diese Ergebnisse werden durch die Meta-Analyse von Kay & Blazevich (2012) gestützt, die klar belegt, dass längeres statisches Dehnen vor maximaler Belastung die Muskelkraft signifikant senken kann. Was bedeutet das für uns Läufer? Benötigen wir das dann überhaupt? Sind wir abhängig von Schnellkraft und Sprüngen? Ein kurzes, dynamisches Warm-up aktiviert das Nervensystem, erhöht die Muskeltemperatur, verbessert die Rekrutierung motorischer Einheiten und bereitet Sehnen und Muskulatur auf hohe Spannungen vor. Gerade bei kurzen Wettkämpfen – 5 km, 10 km, Vertical Races oder schnellen Trail-Distanzen – liegt hier ein entscheidender Vorteil. Wer ohne Aktivierung startet, verschenkt Leistung in den ersten Minuten. Der Körper braucht sonst Zeit, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Aber auch bei Ultras spielt das Warm-up eine größere Rolle, als viele denken. Natürlich geht es dort nicht um maximale Schnellkraft. Doch das saubere „Ins Rennen kommen“ ist energetisch entscheidend. Denk bitte daran, dass Laufen nichts anderes ist als immer wiederkehrende Sprünge in den Einbeinstand. Ein aktiviertes System läuft von Beginn an ökonomischer. Der Energieaufwand in der Anfangsphase des Rennens kann dadurch spürbar reduziert werden, weil Muskulatur und Stoffwechsel bereits vorbereitet sind – statt sich erst unter Rennbedingungen hochzufahren. Stichwort "Diesel" Kurz gesagt: Dynamische Mobility- und Aktivierungsübungen vor intensiven Einheiten oder Wettkämpfen verbessern nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die Effizienz in der Anfangsphase eines Rennens.
kleiner Aufwand - große Wirkung
1 like • Feb 17
Im Training bin ich da leider total schlampig. Da die Zeit generell knapp ist, laufe ich immer gleich los mit dem Finger auf der Start Taste.Vor Wettkämpfen laufe ich mich warm und mache ein paar Übungen aus dem Lauf ABC. Danke für die ausführliche Erinnerung dass das Bullshit ist🙈
Laufen in der Dunkelheit
Ich habe gerade die Trailfellow Folge zum Thema „ Laufen in der Dunkelheit“ angehört. Mega Tipps und kurzweilig zum anhören. Zwei kleine Ergänzungen sind mir eingefallen. Meine Stirnlampe von Silva läuft mit Akku und Batterie. Selbst wenn der Akku plötzlich leer ist ( weil Du statt 10 km doch 20 gelaufen bist, den Weg nicht gefunden hast oder anything else) hast Du immer noch die klassische Batterie. Ich habe im Auto eine „ Parkuhr“ die ich so einstellen kann dass man sieht wann ich losgelaufen bin und wann meine Rückkehr geplant ist. Die gab es mal von der Bergwacht. Sollte was passieren wird dann vielleicht eher jemand aufmerksam der mein Auto stehen sieht. Wenn man alleine lebt weiß ja niemand wann und wo man unterwegs ist. Natürlich kann man auch einen Zettel ins Auto legen. Und zuletzt: der Körper braucht im Dunkeln mehr Energie bei der Kälte. Also mal einen Extra Riegel einpacken zur Sicherheit.
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Silke Wolff
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@silke-wolff-2633
Hi, ich bin Silke aus Kempten. Nachdem ich die ersten beiden Marathons geschafft habe, möchte ich mich auf die Trails wagen. Evt mit Ziel APM‘25

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Joined Feb 23, 2025
Kempten
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