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Manche lesen alles. Und sagen nichts.
Die meisten Entscheidungen fallen nicht im Kommentarbereich. Sondern im Kopf. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich auf Zahlen starre.Kommentare rauf? Gut. Still? Fühlt sich sofort wie Desinteresse an. Und dann schreibt mir jemand nach Wochen: „Ich lese alles. Ich bin nur nicht so der Kommentier-Typ.“ Und ich merke, wie schnell ich Menschen unterschätze, nur weil sie leise sind. Ich glaube, wir versuchen oft, das Falsche zu optimieren. Mehr Fragen. Mehr Calls to Action. Mehr Druck. Dabei brauchen manche einfach Zeit. Gleichzeitig will ich Austausch. Ich will nicht nur senden. Also teste ich gerade beides: Manchmal eine klare Einladung zum Antworten. Manchmal nur ein Gedanke, der wirken darf, ohne dass jemand reagieren muss. Ich weiß selbst noch nicht, was langfristig besser funktioniert. Vielleicht ist es kein Entweder-oder. Wie gehst du mit stillen Mitlesern um, ohne dich von der Stille verunsichern zu lassen? Herzlichst Petra Ps.... und jaaaaa ich bin da auch noch auf Pfad des Lernens.... was ich super finde🎉
4 likes • 18d
@Gerd Ziegler oh ja wahre Worte!
Stimmt das? Du hast kein Zeitproblem. Du hast ein Entscheidungsproblem.
Ich höre ziemlich oft: „Ich würde ja starten, aber mein Alltag ist voll.“Job. Familie. Verpflichtungen. Und irgendwo dazwischen die Idee vom eigenen Business. Aber wenn wir ehrlich sind: Es fehlt selten Zeit. Es fehlt ein klarer Fokus. Du brauchst keine drei freien Stunden am Stück.Du brauchst 30 kompromisslose Minuten am Tag. Ohne Scrollen. Ohne Perfektionismus. Ohne Nebenkriegsschauplätze. Die meisten scheitern nicht an fehlender Zeit. Sie scheitern daran, dass sie jeden Tag neu entscheiden, ob sie heute weitermachen. Ich weiss das aus Erfahrung mit meinen vielbegabten Klienten.... viele Ideen, grossartiges Potential und dann wird die Energie in 1000 Projekten verpulvert.... weil sie ja soooo coool sind.... (ps.......1000 Projekte sind nicht das Problem aber die Entscheidung, das sie alle GLEICH wichtig sind) Erfolg entsteht nicht durch Motivation. Er entsteht durch Vorab-Entscheidungen und Konsequenz. Wenn du nur ein einziges Zeitfenster pro Tag schützen dürftest – was wäre die eine Sache, die dein Business wirklich voranbringt? Welche Erfahrungen habt ihr denn so mit der Fokusierung @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz
7 likes • 21d
die eine Sache, die mein Business wirklich voranbringt - ist weder Umsetzungswillen, mangelnder Fokus oder Mut vor Sichtbarkeit - bei mir ist es Zeit - und das meine ich nicht im Sinne von ich kann mich nicht strukturieren, sondern ich kann mich nicht teilen und duplizieren :-) Na du verstehst sicher, was ich meine
Ich sag’s dir ehrlich: Beim Gründen dachte ich am Anfang, es geht um Zahlen.
Ich wollte möglichst viele Menschen drin haben.Viele Mitglieder = erfolgreiche Community. So dachte ich. Aber weißt du, was ich gelernt habe? Es sind nicht die 200, die still mitlesen. Es sind die 5, die schreiben. Die kommentieren. Die reagieren. Die Fragen stellen. Die einfach da sind. Und ich habe gemerkt: Wenn am Anfang echte Aktivität da ist, entsteht etwas Lebendiges. Wenn nicht – fühlt es sich schnell leer an. Nicht wegen der Menge. Sondern wegen der Energie. Falls du gerade gründest oder mit dem Gedanken spielst: Du brauchst keine Masse. Du brauchst Menschen, die mit dir gehen. Und das darf klein anfangen. Wirklich. Ich teile das nicht, weil ich „weiß wie es geht“. Sondern weil ich genau da stand. Und es anders erlebt habe, als ich es mir vorgestellt hatte. Wie war das denn bei euch @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz ? Und wie ist das bei dir? Gründest du gerade? Oder beobachtest du noch von außen? Ich so neugierig auf deine Antwort.... und ich bin immer wieder begeistert, wie unterschiedlich wir unsere Communitys starten. Herzlichst Petra
6 likes • 23d
Nein, die Community Gründung war für mich von Anfang an zum Austausch gedacht für meine Kunden zu meinen Coaching Angeboten. Dadurch wurde es zum Selbstläufer. Zahlen waren mir egal.
👉 „Wenn erst genug Mitglieder da sind, läuft die Community von selbst.“ Spoiler: Tut sie nicht.
„Wenn erst genug Leute da sind, wird es schon laut.“ Dachte ich auch. Ich erinnere mich noch gut an diesen Moment. Die Community war eröffnet. Die ersten Mitglieder waren da. Die Zahl stieg. Und ich dachte: Jetzt passiert’s. Aber dann …Stille. Keine Fragen. Keine Diskussionen. Kein „Wow, danke für den Raum hier“. Nur ich. Und eine wachsende Mitgliederzahl, die erstaunlich leise blieb. Kurz dachte ich: Vielleicht interessieren sie sich nicht. Vielleicht ist das Konzept nicht gut genug. Vielleicht müssten die anderen aktiver sein. Und genau da sitzt der Mythos. Die Wahrheit kam leise – aber klar: Communities funktionieren nicht wie Partys, zu denen man einfach die Tür aufschließt und hofft, dass jemand die Musik anmacht. Die meisten Menschen kommen erst mal ankommen. Sie lesen. Sie fühlen. Sie prüfen: Ist das hier sicher? Bin ich hier richtig? Und dann habe ich verstanden: 👉 Die Community wartet nicht auf Aktivität – sie wartet auf Führung. Ich habe angefangen, jeden Tag präsent zu sein. Nicht laut. Nicht perfekt. Ein Gedanke. Eine Frage. Eine Einladung. Und etwas Spannendes passierte:Nicht sofort. Aber spürbar. Skool merkt das übrigens auch. Die Plattform sieht, ob der Owner da ist – oder nicht. Präsenz sendet ein Signal. Abwesenheit auch. Als ich später in die Ranglisten der erfolgreichsten Communities geschaut habe, war es glasklar: Nicht die größte Community gewinnt. Sondern die, in der jemand den Raum hält. Heute weiß ich: Stille Leser sind kein Problem. Sie sind Teil des Systems. Der eigentliche Hebel bist du. Später kannst du Moderatoren einsetzen. Später kannst du Verantwortung teilen. Aber am Anfang – und oft auch lange danach – bist du die Person, die sagt: Ich bin da. Der Raum lebt. Du darfst hier sein. Mythos zerstört: Eine Community braucht nicht nur Mitglieder. Sie braucht Präsenz. Und manchmal beginnt alles mit einem einzigen Post. Wenn du dich also trägst eine Community zu gruenden sei gewiss, es gibt die Menschen die deine Community gut finden werden, die beitreten UND dann bist du dran.... jeden Tag.... bist du bereit dieses Spiel zu spielen?
9 likes • 29d
Ja mit Präsenz beginnt es und geht es weiter, darum steht für mich als <gründer immer die Frage im Mittelpunkt für mich selbst: habe ich Spaß am Thema und kann andere begeistert unterstützen oder zum Austausch anregen. Denn damit geht es weiter - Anregung: - zum Austausch - zur Diskussion (gern auch mal kontrovers) - Vorwärtskommen - Nachdenken - Mitmachen - Umsetzen - Feiern Und bei all dem darf es Freude bereiten, denn das ist es, was eine Community merkt. Ob man als Gründer selbst Spaß dabei hat.
7 likes • 29d
@Steffen Keil danke dir sehr
Wie deine Community aktiv bleibt – und was das mit dir zu tun hat
Ich bin eine vielbegabte Scannerpersönlichkeit. Das hat große Vorteile: Ideen, Energie, Begeisterung, Weitblick. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Bei mir ganz klar: Fokus. Die große Frage war lange: Wie kann ich meine Community regelmäßig bespielen? Und da kommt er, der entscheidende Punkt:regelmäßig. Nicht nur fürs Gefühl. Sondern auch ganz real. Denn auf Skool ist es so: Die Plattform schaut sehr genau hin, ob der Eigentümer der Community selbst aktiv ist – und zwar täglich. Das fließt ins Ranking ein. Und damit in die Sichtbarkeit deiner Community. Heißt :Deine Präsenz ist kein „Nice to have“. Sie ist ein echter Faktor dafür, ob deine Community wächst oder unsichtbar bleibt. Das lernst du natuerlich bei @Dr. Oliver Pott . Ich habe Struktur lange gehasst. Oder besser gesagt: Ich dachte, ich hasse Struktur . Engt mich das nicht ein? Immer das Gleiche, jeden Tag? Die Wahrheit ist :Nicht die Struktur war das Problem – sondern der Druck dahinter. Dann habe ich mir eine App gebaut, die meine To-dos liebevoll trackt. Der Witz dabei: Am Anfang standen nur zwei Dinge auf der Liste. Zwei. Nicht zehn. Nicht zwanzig. Zwei. Und plötzlich war die Hürde klein. Machbar. Freundlich. In meiner App ist Gamification eingebaut. Und ja – ich liebe es, wenn mir jemand symbolisch übers Köpfchen streichelt. In diesem Fall: meine eigene App 😉 Der Effekt?Phänomenal. Ich bin täglich präsent in meinen Communities. Nicht aus Zwang. Sondern aus Klarheit. Und das Überraschende: Diese Regelmäßigkeit hat mir Freiheit geschenkt. Ganz ohne Druck. Weil ich entschieden habe, wie diese Regelmäßigkeit aussieht. Heute stehen acht Punkte auf meiner Liste. Acht! Und sie stressen mich nicht. Meine Communities florieren. Sie sind aktiv. Lebendig. Verbunden. Nicht, weil ich mich verbogen habe. Sondern weil ich einen Weg gefunden habe, der zu mir passt. Und vielleicht ist genau das der Schlüssel: Nicht mehr gegen dich arbeiten –sondern mit dir. Wie denkst du darueber? Lass und sprechen....
4 likes • Feb 2
Guten Morgen, was ist denn ein Scanner? Kenne ich nur vom Aldi an der Kasse oder meinem Handy, um QR Codes zu scannen.
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Kathrin Hamann
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@kathrin-hamann
Seit 30 Jahren Buchautorin und Gründerin des Nr.1 KI Buch Clubs auf Skool – kreativ und wissbegierig.

Active 8h ago
Joined Jul 9, 2024
ISFP
Gilching, Deutschland
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