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Deine Kursidee zählt – wir bringen sie mit dir in die Welt: mit Herz und ehrlichem Feedback. Petra, Kathrin & ❤️ Community, die dich wirklich trägt

Für vielbegabte, kreative, neurodivergente Erwachsene, die sich oft "zu viel" fühlten - und endlich erleben dürfen, dass sie immer schon richtig waren

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11 contributions to Community StarterClass
Würde jemand diesen Community-Namen wirklich bei Skool eintippen?
Diese Frage hat bei mir mehr ausgelöst, als ich gedacht hätte. Würde meine Zielgruppe diesen Namen wirklich im Suchfeld von Skool eingeben? Ich habe gemerkt, wie schnell man sich in schönen Begriffen, Metaphern oder internen Abkürzungen verliert. Sie fühlen sich stimmig an – sind aber nicht immer logisch von außen. Der Community-Name ist oft das Erste, was jemand sieht. Und manchmal auch das Einzige. Ich habe mich deshalb gefragt: Versteht man sofort, worum es hier geht? Oder braucht es Erklärung? Nicht falsch verstehen: Kreativität ist wichtig. Aber gerade am Anfang hilft Klarheit oft mehr als Originalität. Wie habt ihr den Namen eurer Community gewählt? War er von Anfang an klar für eure Zielgruppe? Oder habt ihr ihn später noch einmal angepasst? Ich bin neugierig auf eure Erfahrungen. Herzlichst Petra
Ein Learning aus meinem Community-Alltag
Ich habe gemerkt: Neue Mitglieder einfach „reinkommen lassen“ reicht oft nicht. Nicht, weil Menschen nicht wollen.Sondern weil viele sich am Anfang fragen: Bin ich hier wirklich gemeint? Darf ich hier schon etwas sagen? Was für mich einen spürbaren Unterschied gemacht hat,war eine kleine, bewusste Begrüßung. Nichts Aufwendiges. Aber etwas, das zeigt: Ich habe dich gesehen. Manchmal war es eine kurze persönliche Nachricht, zum Beispiel: „Schön, dass du da bist. Nimm dir gern Zeit zum Ankommen.“ Oder ein einfacher Begrüßungs-Post wie: „Willkommen! Wenn du magst, schreib ein Wort dazu, was dich hergeführt hat.“ Oder eine Mini-Umfrage zum Einstieg: „Was trifft gerade mehr auf dich zu? – Ich lese erst mal mit – Ich bin neugierig auf Austausch – Ich habe eine konkrete Frage“ Es geht dabei weniger um das Tool– Nachricht, Umfrage oder Begrüßungsfunktion –sondern um das Gefühl dahinter. Menschen merken sehr schnell, ob sie einfach nur beigetreten sind oder wirklich willkommen sind. Seit ich das bewusster mache, kommen neue Mitglieder leichter ins Gespräch und bleiben innerlich nicht so lange „an der Tür stehen“. Ich durfte hier ganz viel lernen von @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz . Wie macht ihr das mit neuen Mitgliedern? Begrüßungsnachricht? Post? Umfrage? Oder der etwas ganz anderes? Ich bin neugierig auf eure Erfahrungen. Herzlichst Petra
Ein Learning aus meinem Community-Alltag
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@Dr. Michael Sokrates Gutmann aaah super alleine der Name deiner Community ist schon sooo meeega...
1 like • 3h
@Nicole Bösch Chrystal Voice? Spannend ....
Ich habe lange gedacht, dass ich nicht der Community-Typ bin.
Zu viele Menschen, zu viele Stimmen – und gleichzeitig liebe ich echten Austausch.Typisch Vielbegabung: Widerspruch inklusive. 😉 Als Vielbegabten-Persönlichkeit sehe ich oft Räume, bevor es sie gibt.Ideen, Verbindungen, Möglichkeiten – alles ist da. Der Mut, daraus eine Community zu machen, kam erst später. Meine erste Community habe ich gemeinsam mit @Kathrin Hamann gegründet.Sie ist extrem versiert im Community-Aufbau – und das Spannende: Sie hat meine Fähigkeiten gesehen, bevor ich sie selbst klar benennen konnte. Während ich noch dachte, ich sei zu sprunghaft, war für sie längst klar: genau das ist meine Stärke.... das Reinspringen und dann Schwimmen lernen. Was ich gelernt habe: Community entsteht nicht durch perfekte Posts, sondern durch Haltung. Durch echtes Interesse. Durch Dasein. Durch Regelmäßigkeit – nicht Perfektion. Stille am Anfang? Gehört dazu. Menschen beobachten, kommen an, fühlen sich sicher. Und irgendwann beginnen sie, miteinander zu sprechen – nicht nur mit mir. Ab da weißt du: Jetzt lebt der Raum. Spoiler: Wenn du dir deine Gruendungsmitglieder gut aussuchst wird es leichter... Eine Free Community ist für mich kein Vorraum, sondern ein Wert an sich. Verbindung zuerst. Alles andere darf daraus wachsen. Und ja – Struktur hilft. Sehr sogar. Mir persönlich hat es enorm geholfen, mir immer wieder die Masterclass von @Dr. Oliver Pott in Erinnerung zu rufen. Er hat einen klaren, machbaren Plan, wie Communities aufgebaut werden können – ohne Drama, ohne Chaos, ohne Druck. Gerade für Vielbegabte ein echter Anker. Also was hält dich auf? Herzlichst Petra Molin
2 likes • 2d
@Heinz Braasch du darfst gerne glauben was du möchtest ... warum auch nicht 🌈 ich denke Routine ist eine Verhaltensweise die erlernbar ist.... ich bin das lebende Beispiel... du kannst gerne bei Wikipedia mal lesen☀️herzlichst Petra
1 like • 2d
@Gerald Gerlich vielen Dank... das ich dich da mitnehmen durfte... du bist ja auch konsequent sichtbar 💪... da lerne ich gerne von... herzlichst Petra ☀️
👉 „Wenn erst genug Mitglieder da sind, läuft die Community von selbst.“ Spoiler: Tut sie nicht.
„Wenn erst genug Leute da sind, wird es schon laut.“ Dachte ich auch. Ich erinnere mich noch gut an diesen Moment. Die Community war eröffnet. Die ersten Mitglieder waren da. Die Zahl stieg. Und ich dachte: Jetzt passiert’s. Aber dann …Stille. Keine Fragen. Keine Diskussionen. Kein „Wow, danke für den Raum hier“. Nur ich. Und eine wachsende Mitgliederzahl, die erstaunlich leise blieb. Kurz dachte ich: Vielleicht interessieren sie sich nicht. Vielleicht ist das Konzept nicht gut genug. Vielleicht müssten die anderen aktiver sein. Und genau da sitzt der Mythos. Die Wahrheit kam leise – aber klar: Communities funktionieren nicht wie Partys, zu denen man einfach die Tür aufschließt und hofft, dass jemand die Musik anmacht. Die meisten Menschen kommen erst mal ankommen. Sie lesen. Sie fühlen. Sie prüfen: Ist das hier sicher? Bin ich hier richtig? Und dann habe ich verstanden: 👉 Die Community wartet nicht auf Aktivität – sie wartet auf Führung. Ich habe angefangen, jeden Tag präsent zu sein. Nicht laut. Nicht perfekt. Ein Gedanke. Eine Frage. Eine Einladung. Und etwas Spannendes passierte:Nicht sofort. Aber spürbar. Skool merkt das übrigens auch. Die Plattform sieht, ob der Owner da ist – oder nicht. Präsenz sendet ein Signal. Abwesenheit auch. Als ich später in die Ranglisten der erfolgreichsten Communities geschaut habe, war es glasklar: Nicht die größte Community gewinnt. Sondern die, in der jemand den Raum hält. Heute weiß ich: Stille Leser sind kein Problem. Sie sind Teil des Systems. Der eigentliche Hebel bist du. Später kannst du Moderatoren einsetzen. Später kannst du Verantwortung teilen. Aber am Anfang – und oft auch lange danach – bist du die Person, die sagt: Ich bin da. Der Raum lebt. Du darfst hier sein. Mythos zerstört: Eine Community braucht nicht nur Mitglieder. Sie braucht Präsenz. Und manchmal beginnt alles mit einem einzigen Post. Wenn du dich also trägst eine Community zu gruenden sei gewiss, es gibt die Menschen die deine Community gut finden werden, die beitreten UND dann bist du dran.... jeden Tag.... bist du bereit dieses Spiel zu spielen?
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@Beatrix Weintz super gerne 🌈🌈🌈
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@Carsten Schulz hmmm da könnte was dran sein😎
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Mit meiner neuen Community die ich mit @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz betreibe ca. 46000......
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@Andreas Fritz das ist so Krass... wir sind aber auch ein Trio @Andreas Fritz und @Kathrin Hamann ... das geht ja schon fast gar nicht anders.... und ich liebe es wie unsere Teilnehmer dafuer brennen, was wir ihnen bieten....
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Petra Molin
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@petra-molin
Als Resonanzarchitektin erschaffe ich Räume, in denen vielbegabte Herzen sich wieder spüren – und aus ihrem inneren Klang echte Wirkung entsteht.

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Joined Jul 10, 2024
Schweden
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