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4 contributions to Superkraft KI
OpenAI rollt GPT-5.3 Instant aus – das steckt drin
OpenAI hat heute damit begonnen, GPT-5.3 Instant schrittweise auszurollen – sowohl in ChatGPT als auch über die API. Kein neues Mega-Modell diesmal, sondern ein gezieltes Update für den Alltag. Der Fokus liegt auf drei Bereichen: 🎯 Weniger unnötige Ablehnungen. Das Modell soll nicht mehr so oft Fragen abblocken, die es eigentlich problemlos beantworten kann. Auch der belehrende Unterton soll zurückgefahren werden. Wer ChatGPT regelmäßig nutzt, kennt das Problem. 💬 Besserer Gesprächsfluss. Antworten sollen prägnanter werden – weniger Wiederholungen, weniger überflüssige Einschränkungen, weniger „Aber bedenke, dass…"-Schleifen. 🌐 Smartere Web-Nutzung. Wenn ChatGPT im Web recherchiert, soll es die Ergebnisse besser mit eigenem Reasoning verknüpfen, statt einfach nur Links aufzulisten. Spannend dabei: OpenAI nennt inzwischen über 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Bei dieser Masse machen selbst kleine Verbesserungen in der Gesprächsqualität einen riesigen Unterschied. 👉 Meine Einschätzung: Das ist genau die Art von Update, die im Alltag mehr bringt als ein neues Flagship-Modell. Die meisten Leute nutzen ChatGPT nicht für komplexe Reasoning-Aufgaben, sondern für schnelle Hilfe beim Schreiben, Planen und Recherchieren. Wenn das flüssiger wird, merken das alle. Wer tiefer einsteigen will: OpenAI hat einen ausführlichen Blogbeitrag mit Videos veröffentlicht, in denen das Research-Team die Änderungen erklärt. https://www.youtube.com/watch?v=0pmnDimaXnQWas meint ihr – merkt ihr solche Feinabstimmungen im Alltag, oder achtet ihr eher auf die großen Modell-Sprünge?
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@Jörg Schieb vor ein paar Tagen bekam ich, aus heiterem Himmel, eine 10 Schritte Anleitung wie man mit Wetten Geld verdienen kann??? Seitdem ich GPT verwende habe ich nicht mal im entferntesten an so etwas gedacht geschweige denn gefragt. Mein erster Gedanke war: ist jetzt GPT gehackt worden? Kann das möglich sein? Wenn ja, an was kann man das erkennen?
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort. Du bekommst sowas: G7$kL9#mQ2&xP4!w Sieht stark aus. Jeder Passwort-Checker jubelt. Und trotzdem ist es gefährlich schwach. Warum? KI-Sprachmodelle funktionieren, indem sie immer das Wahrscheinlichste vorhersagen. Das macht sie gut beim Schreiben und Erklären. Bei Passwörtern ist genau das das Problem – denn sichere Passwörter brauchen echte Zufälligkeit. Die kann kein Chatbot liefern. Eine aktuelle Studie hat Claude 50 Mal nach einem Passwort gefragt. Ergebnis: Dasselbe Passwort kam 18 Mal. Das sind 36 Prozent – bei etwas, das "zufällig" sein soll. Was stattdessen funktioniert: → Passwortmanager wie Bitwarden (kostenlos) oder 1Password nutzen – die generieren echte Zufallspasswörter → Wo möglich: Passkeys aktivieren – kein Passwort, kein Problem → Immer: Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten KI ist ein mächtiges Werkzeug. Aber für Passwörter gibt es bessere. 💬 Habt ihr ChatGPT schon mal nach einem Passwort gefragt? Was kam raus?
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
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Hi, @Jörg Schieb das Passwort Dilemma. Hättest du eine Lösung für folgendes Beispiel: Ein Desktop PC Windows, ein iPhone, ein Android Smart-phone. Am PC werde ich von manchen Anbietern zur Umstellung auf Gesichtserkennung gebeten. Gibt es eine Lösung des Systemübergreifend funktioniert? Ich danke im voraus für deine Antwort.
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
Vergangene Woche war mal wieder "Mobile World Congress" in Barcelona. Da geht es viel um Smartphones, Apps, Digitalisierung und KI. Eine Sache, die mir besonders gefallen hat, war keine App, auch keine Hardware. Sondern ein Serviceo: Stell dir vor, du rufst jemanden in Japan an. Ihr redet beide einfach drauflos – jeder in seiner Muttersprache. Keine App, kein Kurs, kein Missverständnis. Genau das hat die Telekom letzte Woche auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt: den „Magenta AI Call Assistant". Eine KI, die sich live in laufende Telefongespräche einklinkt – direkt aus dem Netz, ohne Installation, auf jedem Gerät. So funktioniert es: Du sagst einfach „Hey Magenta" – und die KI übernimmt drei Dinge: 🌍 Live-Übersetzung – beide sprechen Muttersprache, KI übersetzt simultan (bis zu 50 Sprachen geplant) 📝 Mitschreiben & Zusammenfassen – automatisches Protokoll nach dem Gespräch 🤖 Aktiv werden – die KI sucht während dem Gespräch z.B. passende Restaurants oder Reiseangebote Der clevere Teil: Es steckt im Netz, nicht im Gerät. Läuft auf dem neuesten iPhone genauso wie auf dem alten Festnetztelefon. Apple und Google brauchen immer das neueste Gerät oder die richtige App – die Telekom macht das für alle verfügbar. Und jetzt kommt das Aber – das ich euch nicht verschweigen will: Dieselbe Technologie, die hier nützlich ist, steckt auch hinter KI-Fake-Anrufen und Stimmen-Klonen. Die Telekom sagt: Aktivierung nur per explizitem „Hey Magenta", Opt-in erforderlich, Gesprächspartner wird informiert. Klingt vernünftig. Aber die offenen Fragen bleiben: Wo werden die Gesprächsdaten verarbeitet? Wie lange gespeichert? Werden sie für KI-Training genutzt? Das muss die Telekom noch klar beantworten. Start: noch 2026 in Deutschland – Preise noch offen. Das klassische Telefonat, seit Jahrzehnten unverändert, wird zur intelligenten Plattform. Das ist – bei aller berechtigten Vorsicht – ein echter Paradigmenwechsel. Meine Frage an euch: Würdet ihr das nutzen? Und was wäre euer erster Use Case – Übersetzung, Protokoll, oder doch was ganz anderes? 👇
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
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Schwierig, in business Kontext sehe ich Schwierigkeiten mit der Datenschutzerklärung. Und ja andere Länder, andere Sprachen anderer Datenschutz. Im privaten Umfeld, habe ich nur Kontakt mit Menschen deren Sprache ich kann oder sie meine Sprache können. Die Idee ist schön. Doch wer ist die Zielgruppe?
🔥 Adobe Photoshop, Acrobat & Express jetzt kostenlos in ChatGPT nutzen!
Krasser Netzfund, den viele noch nicht kennen: Seit dem 10. Dezember 2024 kannst du Adobe Photoshop, Acrobat und Express direkt in ChatGPT nutzen – komplett kostenlos! Das ist keine vollständige Photoshop-Lizenz, aber du bekommst Zugriff auf die wichtigsten Features: ✅ Photoshop: Hintergrund entfernen, Helligkeit/Kontrast anpassen, kreative Effekte wie Glow, Glitch, Motion Blur ✅ Adobe Express: Designs, Einladungen, Social-Media-Posts aus Vorlagen erstellen und animieren ✅ Acrobat: PDFs bearbeiten, zusammenführen, Text extrahieren, komprimieren 📱 Verfügbar auf:Web, Desktop und iOS (Express auch auf Android – Photoshop/Acrobat für Android folgt) So aktivierst du es: 1️⃣ ChatGPT öffnen 2️⃣ Unten links auf dein Profilbild → Einstellungen 3️⃣ Apps & Connectors → Adobe-App auswählen (z.B. Photoshop) 4️⃣ Auf "Verbinden" klicken 5️⃣ Im Chat auf das Plus-Symbol (+) → "Mehr" → Adobe-App auswählen 6️⃣ Prompt eingeben, z.B.:"Entferne den Hintergrund und mache den Himmel grün" 💡 Profi-Tipp: Wenn du eine Adobe-Lizenz hast, kannst du das Bild nahtlos in der Vollversion von Photoshop weiterbearbeiten. Das ist keine vollwertige Creative Cloud, aber ein geiles Tool für schnelle Edits – ohne separates Programm zu öffnen. Perfekt für alle, die mal eben ein Bild optimieren oder ein Design erstellen wollen. Wusstest du das schon? Nutzt du es bereits? 👇
🔥 Adobe Photoshop, Acrobat & Express jetzt kostenlos in ChatGPT nutzen!
2 likes • Jan 30
@Jörg Schieb bei der kostenfreien Version erhält man maximal Schritt für Schritt Anleitungen wie es in Photoshop umgesetzt werden kann. Oder Retusche Anweisungen die eine werbeagentur erstellen würde. Da ist jedoch fragwürdig ob eine werbeagentur die Fotos von ihren Kunden Chat GTP zur Verfügung stellen dürfen. Da ich selbst 20 Jahre im High-End-Bereich mit Photoshop gearbeitet habe, sehe ich keinen Vorteil gegenüber den gängigen Filtern in Smartphones. Schade denn ich hätte mich gefreut 😉
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Claudia Linz
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@claudia-linz-2466
Ich bin in Kulmbach in Oberfranken geboren und seit 1990 lebe ich in München. Vor 3 Jahren hat die Geschichte mit meinem Buch angefangen.

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Joined Nov 17, 2025
München
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